Brot im Arsch

Bei dem Einkauf in der Bäckerei wollte ich mein Brot geschnitten haben. Sagt die Verkäuferin: „Das ist aber frisch, das könnte kaputtgehen in der Brotschneidemaschine.“ und wartete. Ich wartete auch. Schließlich sagte sie: „Das muss ich Ihnen dann trotzdem berechnen.“ Die hat wohl einen Schuss. Ich sagte ihr dann, dass sie es nicht in die Maschine stecken soll, sondern dass ich es zu Hause mit dem Messer schneide, aber eigentlich hätte ich sagen sollen: „Dann schneiden Sie es mir eben mit dem Messer.“, weil sie dann bestimmt gesagt hätte: „Nee, das ist mir zuviel Arbeit.“ und ich entgegnen könnte „Mir ist das auch zuviel Geld für ein halbes Brot.“

Noch besser wäre natürlich gewesen das Brot dann einfach nicht zu kaufen und die Bäckerei des Vertrauens zu wechseln. Nicht jeder Laden verdient auch seine Kunden, soll sie sich das Brot doch in den Arsch schieben.

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Über ui.

Manuel Wolff ist der Autor von "ui. der blog.", Außerdem "ui. der vlog." auf Youtube und diverse andere Projekte. Hauptberuflich Stand Up Comedian und Musikkabarettist und Improgott. G+

Ein Gedanke zu „Brot im Arsch

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