Das improvisierte Lied zum Freitag. Viel Vergnügen, Text und Musik wurden wie immer komplett im Moment der Aufnahme improvisiert.
Oder einfach zum anhören:
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Das improvisierte Lied zum Freitag. Viel Vergnügen, Text und Musik wurden wie immer komplett im Moment der Aufnahme improvisiert.
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Get Up! Get Up!
Get Up! Get Up!
Get Up! Get Up!
Get Up!
So sagt die Mutter zu dem Kind in Amerika,
wenn der Wecker klingelt und er ist noch nicht da.
Wenn der Frühstückstisch schon bereit steht und er wälzt sich noch im Bett,
dann kackt die Mutter den Sohn an und sagt zwar nicht nett, sie sagt:
Get Up!
Get Up! Get Up! Get Up! Get Up! Get Up! Kevin! Get Up! Get Up!
Get Up! Get Up!
Uh! Take me to the bridge!
Uh! Take me to the bridge!
Yeah! Take me to the bridge!
Take me to the bridge!
Warum will der auf die Brücke? Nun ja, da fährt der Schulbus lang.
Take me to the bridge!
Take me to the, take me, take, take, take me to the
- Orgelsolo -
Take! Me to the Bridge! Get Up!
Get Up!
Get Up! Get Up!
Get Up! Es ist schon viel zu spät! Get Up! Get Up! Get Up!
Aus dem Bett raus! Get Up! Get Up! Endlich Get Up! Get Up!
uh, ich werd’ wahnsinnig! Get Up!
Das gute Wetter im Sommer, die Hitze – unerträglich oder geil? So wie das improvisierte Lied zum Freitag. Text und Musik sind im Moment der Aufnahme komplett improvisiert.
Oder einfach als mp3: zum anhören:
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Meine Güte ist das heiß!
Ich will jetzt sofort ein Eis!
Denn mir rinnt total der Schweiß!
Was soll denn überhaupt dieser Scheiß?
Ich China fällt um ein Sack Reis!
Ich weiß, dass ich nichts weiß!
Doch draußen ist total heiß!
- Melodika – Solo -
Ich brauch ‘nen neuen Personalausweis!
Achtung, der Hund beißt!
Ähm … Dalai!
Ah, ich hab’ mich verspielt, oh wei!
Ähm … Du Saupreiß!
Dir geb’ ich kein Eis!
Hör auf mit dem Scheiß!
Das heutige improvisierte Lied zum Freitag ist mal wieder ein Auftrittsvideo von mir, und zwar die Zugabe bei “Die Matuschke-Comedy-Nacht im Brauhaus 1516 in Ingolstadt“, eine monatliche Comedy-Mix-Show moderiert von BR3-Moderator Matthias Matuschik. Viel Spaß beim improvisierten Liebesduett mit einer mehr oder minder “Freiwilligen” aus dem Publikum:
Das improvisierte Lied zum Freitag. Selbstverständlich sind wieder Musik und Text im Moment der Aufnahme vollkommen improvisiert. Viel Vergnügen:
Und wer es lieber nur hören möchte, bitteschön:
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Die Leute, äh, checken, checken, checken,
in Ecken, Ecken, Ecken.
Die Leute lecken, lecken, lecken,
manche verrecken.
Die Leute kicken, kicken, kicken,
mit ihren Blicken, Blicken, Blicken.
Und andere ficken, ficken, ficken, ficken, ficken!
so kann das mit der Weltmeisterschaft ja nichts werden.
Leute, es geht los, die WM hat angefangen. Aber Bushido? Das kann doch nicht euer Ernst sein! Ich dachte Fußballer seien so gebildete Intellektuelle, die eher … aber na gut, vor 4 Jahren haben Sie ja auch Xavier Naidoo mit Poesie-Sinnsprüchen gehört, die auch nicht schlauer waren, als der Mist, den der Dalai Lama tagtäglich ablässt.
Nun also, Zeit für eine Alternative (Bevor wir uns Bushidos Text anschauen). Mit diesem Lied von mir höchstpersönlich, kann es nur der Titelgewinn werden. Also ab in die Kabine:
Und jetzt noch zum Vergleich der Text von Bushido, die Lyrics von „Fackeln im Wind“. Der ist auch nicht besser, oder?
Hey, yo, Deutschland!
Holt die Fahnen raus!
Sie häng‘ vom Balkon,
am Gartenhaus, an 1000 Fenstern
an Autofenstern,
der Kühlerhaube, auf dem Benz, man!
Auf dem Lenkrad, schwarz-rot-gold
und ja wir Deutschen sind grad so stolz,
im ganzen Land schaut jeder zu:
Kämpft, auch wenn die Gegner ruh‘n!
Ihr schafft das schon ihr macht das schon,
mein Song, der Sonnen-Ersatzman-Flow.
Wir fiebern mit, live in Marin,
2010, kein Fußballtrend,
ich war als Kind schon Fußballfan
und ich glaub‘ ich sprech‘ für das ganze Land
wenn ich sage: „Geht raus und gewinnt diesen Kampf!“