Archiv der Kategorie: alles andere

Donald Trump und Melanie besiegeln Ehe-Aus

Oh. Mein. Gott. Stell‘ Dir vor, Du sagst Deinen Ehemann an und dann gibt er Dir die Hand und schiebt Dich weg. Das ist definitiv das Ende.

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Wie man jemanden in den Wahnsinn treibt

Wie man andere in den Wahnsinn treibt

Wer weitere Punkte weiß, schreibt es in die Kommentare, ich nehme das dann in die Liste auf!

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1. Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien.

2. Sitz in deinem Garten und zeige mit einem Föhn auf vorbeifahrende Autos, um zu sehen, ob sie langsamer werden.

3. Fülle 3 Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.

4. Falls du ein Glasauge hast,tippe mit dem Kuli dagegen, wenn du mit jemandem sprichst.

5. Schreibe „für sexuelle Gefälligkeiten“ in die Verwendungszweckzeile all deiner Überweisungen.

6. Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.

7. Singe in der Oper mit.

8. Bestehe darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen laufen zu lassen, um „deren Leistung zu erhöhen“.

9. Antworte auf alles, was jemand sagt, mit „Das ist das, was DU glaubst!“

10. Übe das Nachmachen der Fax-und Modemgeräusche.

11. Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.

12. Beende alle deine Sätze mit „in Übereinstimmung mit der Prophezeiung“.

13. Signalisiere, dass eine Konversation beendet ist, indem du die Hände über die Ohren legst.

14. Nimm deinen Füller auseinander und schnippe „zufällig“ die Patrone durch den ganzen Raum.

15. Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.

16. Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit „Eingang“.

17. Stell die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erkläre, dass du es so magst.

18. Benutze die Heftklammern immer in der Mitte des Blattes.

19. Erforsche in der Öffentlichkeit, wie langsam du ein krächzendes Geräusch machen kannst.

20. Hupe und winke Fremden zu.

21. Ermutige Kollegen, in ein wenig Synchron-Stuhltanzen einzustimmen.

22. Lehne es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und iss nur die Bonbons bei der Kasse.

23. SCHREIBE NUR IN GROSSBUCHSTABEN.

24. schreibe nur in kleinen buchstaben.

25. ScHrEiBe AbWeChSeLnD GrOßE uND kLeInE bUcHsTaBeN.

26. Benutze absolut keine interpunktion egal wann

27. Jedes Mal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage ob er Pommes dazu will.

28. Kaufe größere Mengen von diesen orangenen Kegeln für den Straßenbau und stell sie an der ganzen Straße entlang auf.

29. Wiederhole diese Unterhaltung einige Dutzend Male mit dir selbst : „Hörst du das?“ – „Was?“ – „Ach, vergiss es, schon vorbei!“

30. Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.

31. Hüpfe anstatt zu gehen.

32. Bestehe darauf, dass du die Email-Adresse Xena.Göttin.des.Feuers@firmenname.com oder Elvis.the.king@firmenname.com bekommst.

33. Schicke E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: „Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.“.

34. Versuche, die Willhelm-Tell-Ouvertüre auf deinem Kinn zu klopfen. Wenn du fast fertig bist, sage „Nein,warte, ich hab es versaut“ und wiederhole es.

35. Frage die Leute, welchen Geschlechts sie sind.

36. Während du eine Präsentation machst, zucke gelegentlich mit dem Kopf wie ein Sittich.

37. Stampfe auf die kleinen Ketchup-Beutelchen.

38. Gib beim McDrive an, dass die Bestellung zum Mitnehmen ist.

39. Gehe zu einer Dichterlesung und frage, warum die Gedichte sich nicht reimen.

40. Frage deine Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock. Murmle etwas über „psychologische Profile“.

41. Sag deinen Freunden schon 6 Tagen im Voraus, dass du nicht zu ihrer Party gehen kannst, weil du nicht in Stimmung bist.

42. Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie täglich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defektes das Gerät zahlen müssen.

43. Schick diesen Text per Mail an jeden in deinem Adressbuch, sogar wenn sie dich gebeten haben, dass du ihnen keinen Schrott schicken sollst.

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Hinweis: Der Text ist nicht von mir verfasst, sondern geistert seit Ewigkeiten in allen möglichen Varianten und Sprachen im Internet herum, wird per Mail an Kollgen geschickt, erweitert, etc., etc.

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Bürgermeister der Hölle verbietet Heterosexuelle …



… und wir seines Amtes enthoben.

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buergermeister der hoelle

Es ist eine wahre Geschichte und sie ist zu schön:

Vielleicht die beißendste Anti-Trump Satire-Aktion, die es bis jetzt gab, großartig. Ein Internet-Comedian versucht mit „Make Hell Gay Again“ statt „Make America Great Again“ Aufmerksamkeit zu erregen.

Aber eins nach dem anderen:

Es gibt eine kleine Gemeinde in Michigan, die tatsächlich „Hell“ (also Hölle) heißt. Hat 266 Einwohner. Und Comedian Elijah Daniel wurde am 30. AUgust Bürgermeister. Und am selben Tag seines Amtes enthoben.

Und was tat er als erstes? Na, er verbot in seiner Funktion als Bürgermeister allen Heterosexuellen die Hölle zu betreten. In der Proklamation steht u.a.:

„Als ich aufwuchs, wurde mir immer erzählt, dass Homosexuelle in die Hölle kämen. Jetzt wollen die Heteros und sogar das wegnehmen. Also werde ich Maßnahmen ergreifen, um radikale Heterosexuelle nicht in dieses Dorf zu lassen.“

„Growing up, I was always told that homosexuals would go to Hell. Now, the heterosexuals are trying to take this from us, too. As of today, I am establishing new vetting measures to keep radical heterosexuals out of this town.“

Hier die ganze hervorragende Notiz:

Und in weiteren Tweets hat er seine Begründung gepostet:

Natürlich bezieht sich das Ganze auf Trump’s „muslim ban“ und vor allen Dingen Trump’s Art des „Denkens“. Sehr clever. Doch einige Bewohner der Hölle fanden das nicht gut und haben ihn schnell des Amtes enthoben (und man wundert sich, warum das bei Trump nicht genau so schnell geht):

In der Hölle darf übrigens jeder Bürgermeister werden, vorausgesetzt, er zahlt $100 pro Tag dafür. Ist beim US-Präsident im Endeffekt nicht anders, kostet nur ein wenig mehr.

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Mehr richtiger Linksextremismus!

Ich weiß nicht, was das für eine kleine Webseite ist, auf der dieser Artikel erschien, noch wer das ist, wer ihn geschreiben hat. Aber ich weiß, dass es ein wichtiger Artikel ist, den man sich immer wieder anschauen sollte, den man bookmarken sollte, den man auswendig lernen sollte.

„Wie ich zum Linksextremisten wurde, ohne es zu bemerken“ auf mein-klagenfurt.at:

Hier klicken:

Ich bin mit Wertvorstellungen aufgewachsen, von denen ich dachte, sie seinen nichts Besonderes, sondern demokratischer Konsens: Nicht auf Schwächere losgehen; niemanden treten, der schon am Boden liegt; helfen, wenn einer Hilfe braucht; Menschen nicht nach der Hautfarbe oder der Religion beurteilen, sondern nach dem, was sie als einzelne Menschen machen; Männer sind nicht besser als Frauen und Frauen nicht besser als Männer, sondern sie sind gleich gut; Krieg ist schlecht; die Todesstrafe ist falsch, weil dann der Staat mordet und somit wir alle zu Mördern werden…

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