Der schlimmste Auftritt meiner Karriere

Am Wochenende hatte ich den schlimmsten Auftritt meiner bisherigen Karriere. Ein Freund von mir veranstaltete seit Jahren eine Mix-Show in einer Kneipe in Ehrenfeld. Am Samstag fand sie zum allerletzten Mal statt. Daher lud er sich Freunde ein, die dort in der Vergangenheit aufgetreten sind und auch mich, obwohl ich vorher dort noch nie aufgetreten war. Es war ein Fehler, da vorbei zu schauen.

Doch zunächst machte ich mich auf den Weg, um 21 Uhr sollte es losgehen, also fuhr ich so gegen acht mit der Bahn. Am Friesenplatz musste ich umsteigen und hatte etwas Wartezeit, also betrachtete ich an der riesigen Videotafel die Nachrichten. Ich erfuhr, dass die neue konservative Regierung in den Niederlanden den Drogentourismus einschränken wolle und daher es in den Coffeeshops ab Herbst verboten ist, Ausländer zu bedienen.

Das muss man erst mal verkraften. Aber im Ernst, wie will man sehen, ob jemand Ausländer ist … wenn man bekifft ist?

Später erfuhr ich dann noch, dass es im Juli in der Philharmonie ein tolles klassisches Konzert gibt, mit den renommierten Opernsängern Anna Netrebko und … Erwin Schrott. Puh, was für ein Name. Da sollte man sich doch mal lieber einen Künstlernamen überlegen, wer will schon Netrebko heißen?

Nein, natürlich ist „Erwin Schrott“ der bescheuert Name. Was müssen das für grausame Eltern gewesen sein, um sich bei dem Nachnamen dann auch noch zu denken, es wäre eine gute Idee, ihr Kind „Erwin“ zu nennen?

Egal, Punkt 21 Uhr, war ich beim Auftritt, schaute mir die Reihenfolge der Auftretenden an, ich käme als Siebter von 12, jeder hätte 10 Minuten. Na, das würde eine lange Show werden. Gegen 22 Uhr ging es dann auch endlich los und der Moderator kündigte an, dass es auch keine Pause geben würde. Mittlerweile war die Luft schon ziemlich verraucht und genügend Bier wurde auch schon verteilt. Und der Scheinwerfer auf der Bühne ging nicht. Na ja, egal. Ich fing an, selbst Bier hinunter zu kippen, das würde schon irgendwie gehen.

Als erstes wurde eine Geschichtenschreiberin auf die Bühne gerufen, da war das Publikum noch aufmerksam. Dann kam eine junge Liedermacherin, die sich „Kikeriki“ oder „kirre kirre“ oder so ähnlich nannte, allerdings war bereits das erste Lied so schön und für mich traurig, dass ich bereits mit den Tränen kämpfte und jegliche Lust auf Comedy selbst bei mir flöten ging.

Später kam allerdings ein Poetry Slammer, den ich zum Kotzen fand. Ein arroganter Typ, der einen Poetry Slam in Bonn veranstaltet und sich deswegen für den King hielt? Und der las tatsächlich einen Text vor, in dem er über einen anderen Poetry Slammer herzog. Ein Kollegenschwein also. So etwas wollten die also hören? Wahrscheinlich wäre mein Auftritt besser angekommen, wenn ich auf der Bühne wie ein Hahn herumstolziert wäre und nur gebrüllt hätte „Mario Barth ist scheiße! Mario Barth ist scheiße!“ – aber ich greife vorweg.

Zuerst noch zu dem eingebildeten Ex-Hauptstädtler: Was ihn anscheinend aufregte, war ein so genannter Freestyler, der sich bei seinem Slam aus dem Publikum 3 Begriffe geben liess und dann spontan los redete. Und dann wohl auch noch gut ankam. Das fand der doof. Und zwar so doof, dass er darüber einen Poetry Slam Text dichten musste. In dem er ihm mangelnde Deutsch-Kenntnisse vorwarf. Der Typ sei scheiße, weil er kein ordentliches deutsch kann. Gut, so gossensprachenartig hat er es nicht gesagt, sondern mit komplizierteren Worten und Satzkonstrukten, um heraushängen zu lassen, dass er Germanistikstudent ist oder war. Ohne das zu sagen. Und er hat tatsächlich dem Freestyler erzählt, dass das Frauen beeindrucken würde und man die mit Gerundium herumkriegen könne.

So ein Blödsinn, mit seiner Nazi-Gedenkfrisur hätte der Poetry-Slammer nirgendwo landen können. Und germanistische Besserwisserei kommt genauso wenig an, wie bei Frauen damit zu prahlen, dass man das Periodensystem der Elemente auswendig aufsagen kann.

Apropos Nazis, er regte sich nämlich noch darüber auf, dass der Freestyler sagte, dass er gegen Nazis sei und das Blödsinn sei, denn alle auf dem Poetry Slam Event seien ja gegen Nazis, das sei nicht mutig, es dort zu sagen, sondern er solle doch mal in ein Ostdeutsches Fußballstadion gehen und da sagen, wie doof Nazis seien, das sei mutig.

Nun ja. Mal ganz ehrlich. Auf einer Poetry Slam Bühne, obwohl alle gegen Nazis sind, gegen Nazis Position zu beziehen ist immerhin mutiger, als es nicht zu tun. Und von anderen verlangen an anderen Orten gegen Nazis sich öffentlich zu äußern, ist kleinschwanzig, wenn man es selbst nicht tut und sich nicht mal traut unter Freunden gegen Nazis Stellung zu beziehen, sondern sich lieber über die mokiert, die es tun.

Und dabei noch dumme Stereotypisierungen, nahezu rassistische Vorurteile über Ostdeutsche ablässt aus einer überlegenen Westdeutscher Germanistikstudent – Haltung heraus. Dann soll er doch mal sein Lästereien in Ostdeutschland bringen, der Vollhonk.

Dem Publikum schien das aber nichts auszumachen, sondern sie stimmten ihm – wenn auch nicht frenetisch – aber ohne Protest zu. Na toll.

Langsam wurde ich müde und endlich trat der 6. Künstler auf, nach dem ich dann dran käme. Währenddessen wurde ich aber von einem anderen Poetry Slammer aufgeklärt, dass er sich nach vorne geschoben hätte, weil jemand anderes nicht da sei und ich daher zwei weiter nach hinten geschoben würde. Die Logik kapier ich nicht. Wenn jemand anderes nicht da ist, warum komme ich dann nicht Führer? Äh, früher, sorry, hatte noch den germanischen Wortakrobaten im Kopf.

Und wenn sich einer reinschiebt, warum rutsche ich dann 2 nach hinten?

Aber endlich, als Neunter kam ich dran. Es war mittlerweile halb Zwölf, 2 Stunden Programm schon durch, keine Pause, keine Sitzplätze. Trotzdem dachte ich, dass nach traurigen Liedermachern und pseudointellektuellen Liedermachern die Leute jetzt bereit wären für etwas Comedy ohne Hintergedanken.

Weit gefehlt. Ich bin also auf die Bühne gegangen, schon leicht angetrunken und fertig aufgrund der langen Wartezeit und frage, als Einleitung zu meiner Reisemuschi-Geschichte, ob alle ihr Handy ausgestellt haben? Ist ja auch eine Selbstverständlichkeit eigentlich, dass man sein Klingeling ausmacht, wenn man da ist, um Leute auf der Bühne anzuschauen.

„Nein!“ ruft mir einer entgegen. „Das ist aber wichtig.“ belehre ich ihn und er sagt „Nö, mach ich nicht!“ Ich: „Doch, das ist aber wichtig. Wenn man bei einer Show sein Handy aber nicht ausschaltet, ist man nämlich ein Arschloch!“ Ab da ging es bergab. Denn seltsamerweise war wohl der Rest des Publikums der gleichen Meinung wie das Arschloch.

Ich erzählte meine Reisemuschi-Geschichte zu vereinzelten Lachern. Die anderen waren nicht unaufmerksam oder laut, sondern starrten mich einfach nur an. Keinerlei Reaktion. Wie in diesen komischen Filmen mit den von Aliens besessenen Kindern. Ich weiß nicht, ob die einfach müde waren, oder extremst unhöflich, aber so etwas hatte ich noch nie erlebt.

Ich packte eine meiner sichersten Nummern aus „o2 sagt Danke“, die ging noch nie schief und ist eigentlich ein sicheres Brett. Ich fragte „Ist jemand von Euch bei o2?“ – keine Reaktion. Na ja, egal ich machte einfach die Nummer. Beim Höhepunkt „Ich möchte mit diesem Schreiben meine ausstehenden Mobilfunkrechnungen begleichen, daher habe ich ein Foto von Geldscheinen beigefügt“ – nichts. Kein Lacher. Normalerweise klatschen da die Leute. Aber ich hörte Tumbleweeds vorbei rauschen.

Dann hab ich abgebrochen und gesagt „Nee, das hat ja keinen Sinn, ich breche das hier mal ab“ und bin einfach von der Bühne gegangen. Auf dem „Walk of Shame“ durch die Zuschauer zurück zur Garderobe haben die Leute mich weiterhin nur angestarrt. Nur einer hat gesagt „Ey, ich wollte noch hören, wie die Geschichte weitergeht.“ – aber das meinte er als Witz.

Ach so, solche Witze wollten die also. Pseudointellektuelles Proletenpack. Dem Moderator sagte ich dann noch, dass ich es hier nicht mehr aushalte und jetzt gehen würde, bevor ich einem in die Fresse schlage und auf die Gage – also das durch 12 geteilte eingesammelte Hutgeld – gerne verzichten könne. Mit den 5 Euro können die dann ja mein Bier bezahlen, das ich nicht bezahlt hab.

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Über ui.

Manuel Wolff ist der Autor von „ui. der blog.“, Außerdem „ui. der vlog.“ auf Youtube und diverse andere Projekte.

Hauptberuflich Stand Up Comedian und Musikkabarettist und Improgott.

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21 Gedanken zu „Der schlimmste Auftritt meiner Karriere

  1. Vorschlag.

    gehe nach Bonn auf den Poetry Slam und mach irgendwas cooles 🙂 über nazi goreng oder so. einfach so, weil du’s kannst 🙂

    keep goin on,

  2. oO omg oO klingt nach einer mittelschweren katastrophe.
    und zum poetry slammer: PFEIFE scheiß möchtegern kulturmenschen die aber nur sachen toll finden in denen dann gesagt wird der student hat die eine frau nicht bekommen oooh armes tukk tukk, armer student -.- iwann hängts einem auch aus den ohren raus.
    und ich hatte da nicht lang rum gemacht, ich hätte dem typen eine gewischt!!!
    was solls man sieht sich immer zweimal im leben

  3. Schatzi mach Dir mal locker. Du hast doch nicht versagt bloß weil die Veranstaltung Scheiße war. Wird ja sicher nicht ohne Grund sein warum die Show zum letzten mal statt fand oder? 😉

  4. Entschuldigung. Ich wollte Dir wirklich nicht zu Nahe treten. War in keinster weise bewertend oder abwertend gemeint. Aber ab jetzt spar ich mir das natürlich.

  5. Oh, schlimmer gehts nimmer…aber immerhin Du hast den „schlimmsten Auftritt“ Deiner Karriere damit offiziell hinter Dir und ich kann Dir sagen, dass Du Dich garantiert nicht mit Deinem Können zu verstecken brauchst und die Nummern sehr gelungen fand und mit dieser Meinung stehe ich bestimmt nicht allein!

  6. @bea, ob er den schlimmsten hinter sich hat, ist noch nicht raus.
    @Ui es ist ganz normal wenn man mal „bombt“ wie der Amerikaner sagt. Ohne das gibt’s keine Karriere und das gehört einfach dazu.
    Jedenfalls hast du die sache mit dem Wort „Arschloch“ ein bisschen beschleunigt. Diese Leute hättest du mit keinem Witz der Welt an dem Abend wieder zurückbekommen LôL… Ich habe neulich bei einem Auftritt in Augsburg sowas ähnliches erlebt.

    Aber der Blogeintrag liest sich super unterhaltsam echt! Vor allem das „Starren“ :DDDD
    Es tut halt gut sowas zu lesen. Dass man weiss, man ist nicht der einzige dem das passiert. Danke dafür. Mein schlimmster Auftritt war übrigens der allererste „offizielle“. Das „Starren“! Dass alle nach dem Auftritt den Kopf wegdrehen! Keiner redet mit einem! Übel!!! Ich war so schlecht, dass die sogar meinen Namen auf eine Liste geschrieben haben mit Leuten, die in dem Lokal nie wieder auftreten dürfen. Das ist keine Story! Bei meinem ersten Auftritt!!

    Mein Tipp ist trotzdem: Gnadenlos durchziehen die Show. Nie unterkriegen lassen.

    VG slx

    1. Ich mache das allerdings beruflich. Und normalerweise ist das Publikum auf der Seite des Comedians, wenn man den zurechtweist, der sich weigert, sein Handy aus zu machen.

  7. Puu na Gott sei Dank. Dachte schon ich wär Dir wirklich auf die Füsse getreten. Dabei war das echt nur so dahin geschrieben ohne zu denken. Und zusätzlich war das noch der „alle fühlen sich heute von mir angegriffen“ Tag und ich dachte das geht jetzt sogar noch in meinem Feierabend weiter O_O

  8. Ich erinnere mich an mein erstes Verliebtsein in dunkelster Pubertät. Ängstlich wie ein neugeborenes Kätzchen auf einer Schnellstraße gehe ich auf einer dieser Feten, die in den 80ern am Wochenende immer in den Partykellern von Reihenhäusern stattfanden, auf SIE zu, die da im Kreis der Freundinnen sitzt. Ich frage das erste Mal ein Mädchen, ob es mit mir tanzen mag. Macht sie. Ungelenk läuft es ab, in „La Boum“ war das das anders. John Waite, Alphaville? Keine Ahnung. Danach tanze ich mit einer anderen – soll ja nicht jeder glauben, ich wolle was von der Einen…

    Eine Stunde nervöse Wartezeit später: Ich will noch mal mit IHR tanzen. Nur noch mit IHR am liebsten. Ich gehe hin, wieder sitzt sie im Kreis der Freundinnen. Ein Rudel Pudel. Ich frage. Sie schaut mich an, sagt leicht gedehnt mit einer Kälte, die wohl nur pubertierenden Mädchen möglich ist: „Schon wieder?“.

    Ich möchte sterben. Aber wie? Ist ja nichts greifbar, um dem Elend und der Scham ein Ende zu machen. Und einfach weggehen ist lame, auch wenn wir das Wort damals noch nicht kennen. Plötzlich steht mein Kumpel Reiner neben mir, packt mich am Arm: „Du wolltest mir doch draußen noch das Ding an deinem Mofa zeigen“. Er zieht mich davon – zusammen mit der tiefen Narbe, die dieses Erlebnis hinterlässt.

    Ich hätte das alles nicht erzählen müssen (first time in print, btw), aber sonst hättest du das hier nicht verstanden: Dir hat ein Reiner gefehlt.

  9. Hi UI

    Ne, wenn ich es genau nehme, ich glaube nicht, dass das Publikum mit dem Typen derselben Meinung war, wie du schreibst. Es hat sich nur mit ihm solidarisiert, weil du Arschloch gesagt hast. Vielleicht war das ja bei denen der „coole Anführer“ oder so. Die Leute waren gegen dich, aber nicht weil sie alle so waren waren wie der Provokateur. Sie haben sich mit ihm solidarisiert, weil du zu grob warst.

    Du hättest es ja zuerst humorvoll versuchen können, z.B. „mach dein iPhone bitte aus, ich geh ja auch nicht zu dir in die Arbeit und scheiß dir auf den Schreibtisch oder?“ Dann hätten vielleicht die Leute gelacht und der Typ wäre der Gelackmeierte gewesen….

    vg slx

  10. hi manuel,

    der schrott erwin kommt ja aus uruguay, also könnte man sich vorstellen, wer da von wo und wann dahin ein-ausgewandert ist. aber egal, du hast auf jeden fall mein mitgefühl. es sind schon einige durch die hölle gegangen, ehe sie in den himmel kamen; tut mir leid, blöde metapher.

    lg
    sirius1492

  11. Hallo Manuel,

    ich hab mir diesen Beitrag durchgelesen und sehe mich gezwungen meinen Senf dazu zu geben:

    Du fragst dich ernsthaft warum dein Auftritt in die sprichwörtliche Hose ging?
    Nun es fängt schonmal damit an:
    „Na ja, egal. Ich fing an, selbst Bier hinunter zu kippen, das würde schon irgendwie gehen.“
    und geht weiter mit
    „Ich bin also auf die Bühne gegangen, schon leicht angetrunken und fertig aufgrund der langen Wartezeit …“
    und dann hast du nix besseres zu tun, als einen im Publikum zu beleidigen…
    und schlussendlich brichst du das ganze ab mit den Worten: „Nee, das hat ja keinen Sinn, ich breche das hier mal ab“
    …was ja eher unprofessionell ist und ein bisschen an ein kleines störrisches kind erinnert.

    aber es ist ja nicht nur das…

    „Später kam allerdings ein Poetry Slammer, den ich zum Kotzen fand. Ein arroganter Typ, der einen Poetry Slam in Bonn veranstaltet und sich deswegen für den King hielt? Und der las tatsächlich einen Text vor, in dem er über einen anderen Poetry Slammer herzog. Ein Kollegenschwein also.“

    …ein kollegenschwein???
    weil er nen anderen aus dem genre kritisiert?

    Generell scheint deine Ansicht recht seltsam:
    wie bezeichnest du das Publikum?
    „Pseudointellektuelles Proletenpack.“

    „Und dabei noch dumme Stereotypisierungen, nahezu rassistische Vorurteile über Ostdeutsche ablässt aus einer überlegenen Westdeutscher Germanistikstudent – Haltung heraus.“
    lies dir den Satz doch selbst nochmal durch…
    dumme Stereotypisierungen…aber du scheinst ja schon aus seinen handluungen bzw Äusserungen schliessen zu können, dass dieser Mensch ein Westdeutscher Germanistikstudent ist
    …klingt für mich nach dummen Stereotypisierungen!
    Und zu diesem Punkt… könntest du mir bitte erklären was eine „Nazi-Gedenkfrisur“ ist?

    Den absoluten Selbstabschuss verdienst du dir allerdings mit deinem letzten absatz:
    „Ach so, solche Witze wollten die also. Pseudointellektuelles Proletenpack. Dem Moderator sagte ich dann noch, dass ich es hier nicht mehr aushalte und jetzt gehen würde, bevor ich einem in die Fresse schlage und auf die Gage – also das durch 12 geteilte eingesammelte Hutgeld – gerne verzichten könne. Mit den 5 Euro können die dann ja mein Bier bezahlen, das ich nicht bezahlt hab.“
    …mal ganz davon abgesehen, dass du dich mit diesen 4 Sätzen als den Pseudointellektuellesten Proleten outest…
    erwartest du wirklich Mitleid, wenn du dann schreibst, weil keiner gelacht hat, dass du jemandem „in die Fresse schlägst“, wenn du nicht gehst?

    Das ist nun mein Feedback…
    ich hoffe, dass du dir das durchliest und dir Gedanken dazu machst…
    …aber wahrscheinlicher ist, dass du diesen Kommentar löschst…

    MfG

    1. Warum sollte ich den denn löschen? Der ist nur in der Warteschleife gelandet, weil Du 3 Fragezeichen hintereinander geschrieben hast. Da musste ich ihn erst frei schalten. Zu Deiner Frage: Nein, ich erwarte kein Mitleid.

  12. So etwas wie Alucard geschrieben hat, genau so etwas erwarte ich von “Pseudointellektuellem Proletenpack”.

    Sehr schön, das ist wohl einer aus dem Publikum, der sich etwas angeschissen fühlt.

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