Die erfolgloseste Blogparade aller Zeiten


Meine letzte Blogparade war die erfolgreichste erfolgloseste Blog-parade aller Zeiten, wenn man die Anzahl meiner Leser mit der Anzahl der Teilnehmer vergleicht: Von täglich zur Zeit durchschnittlich etwa 1000 Besuchern hat niemand, null, nada, zero, 0, mitgemacht.

Was lernen wir daraus?

1. Ich muss selbst an der Blogparade teilnehmen, damit wenigstens 1 Person teilnimmt.

Das werde ich in den nächsten Tagen machen.

Und ernsthaft:

2. Vielleicht war die Blogparade zu schwierig.

Vielleicht war es etwas doof gedacht, dass man Blogger auffordern kann, einen Popsong aufzunehmen, nicht jeder Blogger ist Musiker und Komponist mit Homerecording-Möglichkeiten.

Also machen wir die Blogparade einfacher (siehe auch den alten Aufruf).

Hier die neuen Regeln:

1. Auf diesen Link klicken, dann wird man zu einem Zufallsartikel auf Wikipedia geleitet. Der Titel des Eintrages ist der Name Deiner Band.

2. Auf diesen Link klicken, dann kommst Du zu den neuesten flickr-Bildern mit Creative Commons-Lizenz. Wähle eins aus für Dein Albumcover (siehe meine Anmerkungen weiter unten wegen „creative commons“ etc.)

3. Klicke auf diesen Link, um zu einer Zufalls-Seite mit Zitaten zu kommen. Vom letzten Zitat auf der Seite nimmst Du die letzten 4 oder 5 Worte und das ist Dein Album-Titel und auch der Titel der Single-Auskopplung.

4. Mit Photoshop oder einem anderen Grafik-Programm (oder meinetwegen ausdrucken, draufmalen, einscannen oder abfotografieren) bearbeitest Du das Foto.

5. Fertig. Nun das ganze in Deinen Blog stellen und zu diesem Artikel zurücklinken. Wenn das Trackback hier nicht ankommt, schreib in die Kommentare. Du hast Zeit bis zum 1. Oktober.

6. Danach weißt Du natürlich noch möglichst viele befreundete Blogger darauf hin, auch an der Aktion mitzumachen. Auch wenn Du kein eigenes Blog hast, kannst Du natürlich mitmachen. Kontaktiere mich über die Infos im Impressum.

NEU: Was daraufhin passiert: Ich wähle die ca. 10 interessantesten Ergebnisse aus und werde diese imaginären Songs komponieren und aufnehmen. Das ist doch mal ein Wort!

Also macht mit und ladet andere ein mitzumachen. Die Blogparade läuft bis mindestens 1. Oktober.

Und wem das immer noch zu kompliziert ist, kann an meiner vorletzten Blogparade noch teilnehmen, die die zweiterfolgloseste Blogparade aller Zeiten ist (siehe hier).

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Über ui.

Manuel Wolff ist der Autor von "ui. der blog.", Außerdem "ui. der vlog." auf Youtube und diverse andere Projekte. Hauptberuflich Stand Up Comedian und Musikkabarettist und Improgott. G+

54 Gedanken zu „Die erfolgloseste Blogparade aller Zeiten

  1. Das ging vor einiger Zeit schonmal rum, bei „Delphinehauen“ gab es eine hübsche Galerie der Ergebnisse. Wenn ich nicht gerade mit einem Mobiltelefon unterwegs wäre, dann würde ich schnell die Links raussuchen. So muss das bis morgen Abend Zeit haben…

    1. Lieber „Soso“. Wenn mein Sam-Programm Dich da rein schiebt und Du aber kein Spam bist, dann duert das eben manchmal ein paar Tage, bis ich das nachprüfe und nachchecke. Warum Du da drin gelandet bist, keine Ahnung, da musst du Akismet fragen.Und dann gleich mir Zensur unterstellen ist aber nicht die eine Art. Selbst wenn ich Dich nicht freischalten würde, wäre das keine Zensur, ist immerhin noch mein Blog.

      Zensur wär, wenn Du auf Deinen nicht schreiben dürftest, was Du willst.

  2. Gerne. Du kannst die Mehrfachpostings gerne entfernen – das Blog hat sie kommentarlos nicht angezeigt, dachte halt, daß sie nicht angenommen wurden. Wäre ganz gut, wenn angezeigt würde, daß sie noch überprüft werden, dann weiß mf woran mf ist0 … vielleicht kannst du sowas ja einstellen …

  3. Nein, kann ich nicht.

    Aber jetzt mal logisch denken:

    Falsch: Denken, der Kommentar sei als Spam markiert worden und deswegen ihn noch 5 mal posten. Sich in einem weiteren Kommentar darüber beschweren, Zensur schreien und noch mehr aufregen, da dieser wieder nicht erscheint. Später, als die Kommentare dann erscheinen, die Schuld dann bei anderen suchen, den weisen Rat erteilen, wie der Webmaster etwas besser machen könne und ihm dann die Genehmigung erteilen, die anderen Kommentare löschen zu dürfen, als ob man der Allmächtige sei, der bestimmen darf, was der Seitenbesitzer tut und nicht tut.

    Richtig: Sich wundern, dass etwas nicht geklappt hat, das Problem dokumentieren, ui. eine E-Mail schreiben oder ihn anderweitig kontaktieren (siehe Impressum) und abwarten.

  4. Richtig: Ein System verwenden, das das kann, was bereits mein popeliges Gästebuch-Perl-Skript von 1998 kann: übermittelte Daten kommentieren. Jedes Forum kann das. Z.B. sagen, daß etwas nicht klappt, und meistens auch warum nicht. Einfach so tun als wär nichts, ist nicht sinnvoll.

    Falsch: Nutzer dafür verantwortlich machen, daß ein Angebot nicht funktioniert.

    Webmaster bin ich schon ein paar Jahre länger als du. Dafür daß die Seite funktioniert, ist nicht der/die BesucherIn zuständig.

  5. „Webmaster bin ich schon ein paar Jahre länger als du.“ – hihihi. Das stimmt. Und Nervensäge bist Du auch schon länger. Dummerweise aber immer noch nicht erwachsen und anscheinend hältst Du Dich für Gott.

    Pass mal auf, Du allwissender. Ich benutze wie der überwiegende Großteil der Blogger WordPress. Das heißt aber nicht, dass ich WordPress geschrieben habe oder auch nur irgendetwas, irgendwie einstellen könnte, weil ich mich mit Programmierung und anderem absolut überhaupt nicht auskenne.

    Wenn DU also voll die tolle Lösung hast, dann wende Dich doch am besten direkt an WordPress-deutschland.org und implementiere sie, dann bin nicht nur ich glücklich, sondern ein Haufen Blogger wird Dich anbeten.

    Ich wäre Dir sehr verbunden, wenn Du bist dahin aufhören würdest, mir und dem Rest der Welt auf die Nerven zu gehen.

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