Kim Jong-il tot – ganz ohne Rebellen

Manchmal braucht es gar keine Rebellen, NATO, Volksaufstände oder militärische Invasionen, um einen ungeliebten Diktator loszuwerden, manchmal sterben die einfach.

Der von Nordkorea, zum Beispiel. Kim Yong-il, der ist einfach so verstorben. Dummerweise bringt das nicht so viel, denn der nächste ist schon da. Der jüngse Sohn Kim Jong Un wurde zum großen Nachfolger erklärt. Da kann man nur hoffen, dass die älteren Söhne sauer werden und dann der Familienstreit losgeht, der Nordkorea befreit.

Dummerweise habe ich vor ein paar Tagen erst einen Kim Jong Il – Gag in mein Programm aufgenommen, jetzt kann ich den wieder streichen. Es scheint ein Fluch zu sein, immer wenn ich einen Scherz über einen Promi in mein Programm nehme, stirbt dieser. War bei Amy Winehouse auch so. Ich wage es gar nicht, Johannes Heesters in mein Programm aufzunehmen.

Kim Jong-Il ist – laut Eikipedia – aufgrund von Erschöpfung auf einer Zugfahrt gestorben. War bestimmt mit der Deutschen Bahn unterwegs.

Über den jüngsten Sohn weiß man nicht viel. Noch nicht mal sein Alter ist genau bekannt, man schätzt 29, er war 2 Jahre lang in Bern auf einer Schule, unter falschem Namen, und hat sich danach immer in die nordkoreanische Botschaft verkrochen. Und er ist ein großer Jean-Claude van Damme – Fan. Als ob es nicht schon genug an ihm auszusetzen gäbe.

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Über ui.

Manuel Wolff ist der Autor von „ui. der blog.“, Außerdem „ui. der vlog.“ auf Youtube und diverse andere Projekte.

Hauptberuflich Stand Up Comedian und Musikkabarettist und Improgott.

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