Paul van Dyk Kommentar – Videoblog 58

Im heutigen Video-Blog geht es um das Interview von DJ Paul van Dyk in der aktuellen “mobil” und was besser ist: Ein Techno-DJ oder ein Bassist.
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Im heutigen Video-Blog geht es um das Interview von DJ Paul van Dyk in der aktuellen “mobil” und was besser ist: Ein Techno-DJ oder ein Bassist.
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August 10th, 2010 at 10:16
Sein Satz über Bassisten ist so dumm wie er nur dumm sein kann.
Jaco Pastorious, Stanley Clarke, Mark King .. alles Leute die sich darauf verlassen können, dass andere dafür sorgen, dass ihre Musik gut klingt?!
Techno DJ .. Man lege ein paar Scheiben auf wo es gehörig Bumm Bumm macht und zwischendurch mal ein bisschen quietscht, dann werden die völlig Verstrahlten schon tanzen.
Fragt der Bassist den Schlagzeuger: “Du, was ist eigentlich eine Synkope?
Antwortet der Schlagzeuger: “Deine Eins!”
August 10th, 2010 at 13:27
Ich glaube, sowohl sein Satz über Bassisten aber auch “Techno DJ .. Man lege ein paar Scheiben auf wo es gehörig Bumm Bumm macht und zwischendurch mal ein bisschen quietscht, ” ist beides falsch.
Ich bin sicher, auch ein Techno DJ muss gewisse Fähigkeiten im Umgang mit Musik haben (Melodie, Komposition, Takt wasweißichnochalles).
Aber von einem bekannten DJ ist das natürlich…..kein Glanzstück.
August 10th, 2010 at 15:30
Wenn das mit dem Auflegen so einfach ist, warum koennen es dann nicht alle? Das ist ein bisschen wie moderne Kunst…
August 10th, 2010 at 15:43
Es ist ja gar nicht so einfach. Allerdings ist Bass spielen erst recht schwer. Was natürlich immer noch kein Vergleich zu Klavier spielen ist.
August 10th, 2010 at 20:48
Ja, mein Satz über Techno DJs ist auch dumm. Er sollte untermauern wie dumm Pauls Satz war.
Nein, ich werde jetzt keine hirnrissige Diskussion über das Für und Wider dieses Stilmittels führen.
Januar 15th, 2011 at 11:27
mal ganz neben bei legt paul van dyk seit 2002 nicht mehr mit platten auf dort ist er auf final scratch umgestiegen…da werden mit 2 plastik “vinyls” und einer box nen laptop angesteuert und so kann er mp3s mixen wie platten…dann kam ableton live auf den markt
nun macht er musik mit 2 laptop nen großen mixer und mehrern anderen controllern und keyboards…links ableton live drauf rechts logic audio
in ableton live kann man auf x kanälen spuren packen und miteinander syncron abspielen…so spielt er also nicht 1 lied ab sondern diverse parts aus einem und mischt sie mit anderen zusammen…gleichzeitig spielt er mit den keyboards live melodien auf dem anderen rechner rein so das das am ende ein komplettes liveset ergibt was komplett individuel ist da es keine einzelnen stücke fertig auf platte sind… es is quasi ein gemixe von remixen die live auf der bühne gemacht werden…
kurz gesagt macht er da ein bisschen mehr als nen bassist der an seinen 4 bzw 5 seiten zupft
selbst das “normale” auflegen mit vinyl ist nicht einfach…hat man das beatmatching raus muss man “nur noch” das ganze so zusammen mixen das es sin ergibt…
zum video….das klingt alles ein wenig neidisch du sitzt da halt mit deim kaffe vorm rechner und er fliegt um die welt… und mal ehrlich bei über 120 gigs im jahr ist keine zeit für kinder
war fürn grammy nominiert und hat nen paar millionen platten verkauft…
er ist übrigens der 2 meistfliegenste mensch der welt
techno legt er auch nicht auf das geht dann doch stark richtung trance und das seit 1991…
Januar 17th, 2011 at 20:16
“und mal ehrlich bei über 120 gigs im jahr ist keine zeit für kinder”.
Das ist ja wohl ein saublöder Satz. Jeder normale Mensch arbeitet mehr als 120 Tage im Jahr und hat sogar noch Zeit vor dem Rechner mit einer Tasse Kaffee zu sitzen.
Abgesehen davon zwingt ihn keiner.
Und Bassisten dissen ist immer noch unangebracht – wennes ein DJ tut, das dürfen nur Pianisten.
Januar 18th, 2011 at 18:53
ja jeder normale mensch reist aber nicht x tausend kilometer im jahr um die welt… bei 120 gigs kannste dann schonmal 2 tage einrechnen die belegt sind hin und rückflug
biste schon bei 240 tagen im jahr die er nicht in berlin verbringt…
natürlich toll für n kind wenn der vater eh nie zuhause ist
hinzukommt noch die ganze label arbeit und und und… der hat ne 7ben tage woche und nen 25 std tag
da seine frau mit im boot sitzt is die zeit da auch etwas knapper… die hat dann lieber n gaul
du solldest dir erstmal ein paar grund informationen holn bevor du öffentlich los polterst ^^
Januar 18th, 2011 at 19:04
Ich glaube, Du hast den Videoblog nicht verstanden. Es ist vollkommen egal, wie viel oder wenig er arbeitet, arbeiten draf, kann oder muss.
August 10th, 2011 at 22:26
LOL – meine Meinung ist bekannt. Auch so ein superduper elektronischer Jetsetter kann´s mit der naürlichen Lässigkeit eines Bassisten nicht aufnehmen.
… und jaja, Klavierspielen ist natürlich selbstverständlich ohne jeden Zweifel unglaublich schwer. Aber mach dir nix draus, Manuel, das wird schon noch. Immer schön üben!