Schlägerei unter Radsportprofis


Ich weiß gar nicht, wie ich gerade auf das Thema komme, ich weiß noch nicht mal mehr, wann die Tour de France ist. Radsport interessiert mich schon lange nicht mehr, seit den immer wieder vorkommenden Doping-Skandalen halte ich Radsportprofis allesamt für strohdumm. Erik Zabel eingeschlossen. Und diesen Superhelden-Ami sowieso. Jan Ulrich erst recht.

Dass ich Radsportprofis nicht leiden kann, wurde ja schon in einem meiner ersten improvisierten Lieder „Doping im Radsport“ klar. Radsportprofis sind einfach peinlich.

Bei den Gedanken daran, viel mir dann ein Videoausschnitt ein, den ich mal gesehen hatte: Was ist noch peinlicher als Radsportprofis? Richtig, prügelnde Radsportprofis. Diese dürren Hemdchen in Leggings mit Arschpolster, wenn sie versuchen sich zu kloppen, das kann selbst ein Pazifist wie ich besser:

Natürlich habe ich dann auch noch ein bisschen weiter gesucht und eine böse Brückenaktion gefunden:

Ich denke allerdings, dass die Fake ist. Und wenn nicht, dann sollte der Typ der das getan hat, wegen versuchten Totschlags im Knast sitzen. Und dann gibt es noch diese nette Situation der Kategorie: „Zu früh gefreut“:

Und wenn jetzt jemand ankommt und „alt!“ ruft, dann schlag ich ihm in die Fresse!

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Über ui.

Manuel Wolff ist der Autor von „ui. der blog.“, Außerdem „ui. der vlog.“ auf Youtube und diverse andere Projekte.

Hauptberuflich Stand Up Comedian und Musikkabarettist und Improgott.

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8 Gedanken zu „Schlägerei unter Radsportprofis

  1. also die Brückennummer fand ich mal sehr cool, sieht auch nicht gefaked aus. Wahrscheinlich wars der anatolische Cousin des Angerempelten und hey: Strafe muss sein !

    PS: weil ichs gerade sehe hier unten: sehr geschmackvolle Platzierung der Google-Ads 🙂 – so muss das sein !

    1. So so. Und wieso gerade anatolisch?

      Sieht fake aus, weil der sich so komisch auf den Brückenrand stützt, als ob er die richtige Position für den Fall/Sprung sucht.

  2. „wieso gerade anatolisch ?“ – ein empirisch nicht abgesichertes Vorurteil über die Disposition von Spontangewalt in Wassernähe bei kräftigen Männern. Auf den ersten Blick vermochte ich einen Schnauzbart zu erkennen, der zweite Blick offenbarte meinen Trugschluss. I repent.

    Wirkt auf mich aber nicht so, als würde der andere sich brückenlehnend auf den Sprung vorbereiten.

  3. Teile deine Meinung über den Radsport,war damals selbst ein großer Fan…die Lust am schauen ist mir aber vergangen 🙁
    Die Schlägereien hingegen finde ich sehr lustig 😀

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