Schlagwort-Archiv: spaß

Die langweiligsten Bücher der letzten Jahre


Platz 1: “Senk ju vor träwelling”: Wie Sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen

Ein wahnsinnig überschätztes Buch. Macht sich über die Spießigkeit der Bahn lustig und zwar so spießi und altbacken und unlustig wie die Bahn selbst. Ich hab mehrfach versucht, dem Buch eine Chance zu geben, weil ich dachte, dieser Bestseller ist wirklich das ironische satirische Sprachroher der ganzen unzufriedenen Bahnkunden und hat lustige Anekdorten und macht einen Haufen Spaß, seiner Hassliebe zur Bahn zu fröhnen. Nee, das Ding ist langweiliger als ein Kleingartenverein. Ich habe es icht durchbekommen – auch mit aller Macht nicht. Tut mir leid.

Platz 2: Frank Schätzing: Der Schwarm

800 Seiten langweilt Frank Schätzing den Leser mit “Kuckt mal, wie viel ich weiß” und “Ich wär gerne James Cameron” und dann enttäuscht die Lösung der Geschichte. Seht auch hier.



Dann lange nichts.

Weitere Vorschläge bitte in die Kommentare.

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Markus Krebs ui.-Radio Show – schon im Archiv!

Gerade noch live on air, gibt es bereits im Archiv die 70. ui.-Radioshow zum Nachhören. Zu Gast war Ruhrpott-Comedian Markus Krebs. Da der ja gerade so aktuell ist, hatten wir natürlich einen Zuhörerrekord. Wer es aber dennoch verpasst hat, kann jetzt die komplette Show hier nachhören.

Wir hatten einen HAufen Spaß mit vielen Anrufern und man erfuhr auch so einiges interessantes. Und wir haben endlich mal wieder Stadt, Land, Gewässer gespielt. Und die Auflösung der unbeantworteten Frage ist: 28 Kölsch, 86 Veedel.

Jetzt kann man Folge 70 des verrückten Internetradios, den chaotischen Webradio-Talk, den Wahnsinn der einen Namen hat Nachhören, hier im Archiv.

ui.-Radioshow 70

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

oder zum Download:

Die ui.-Radio-Show Folge 70

Die nächste Sendung gibt es am Dienstag, den 7. Februar, 20:00 Uhr auf www.uiuiuiuiuiuiui.de, zu Gast ist der Newcomer-Comedian Martin Spitzer!

Schon jetzt könnt ihr hier in den Kommentaren Fragen stellen, die wir in der Show beantworten sollen oder Themenvorschläge und Wünsche äußern.

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Heute Abend: Rena Schwarz zu Gast bei der ui.-Radio Show 64

Heute Abend, 20 uhr, gibt es wieder die verrückteste Talk- und Call-In Sendung im Webradio. Ja genau hier an dieser Stelle des Internet könnt ihr 2 Stunden lang das Gerede meines Gastes und mir ertragen und live im Studio anrufen, wenn ihr bei der Internetradio-show mitquatschen möchtet.

Zu Gast aus Aschaffenburg: Rena Schwarz (rechts im Bild), die frischgebackene Preisträgerin des Kabarettpreises “Emser Pastillchen 2012″.

Ich freue mich auf meinen Kollegin und wir werden eine Menge Spaß haben, quatschen, musizieren, und und und!

Also schaltet um 20 Uhr ein und macht mit. Entweder direkt im Studio anrufen, oder hier kommentieren oder mailen (mail@uiuiuiuiuiuiui.de) oder auf Twitter mit dem hashtag #ui oder gar auf Facebook oder – ganz neu – Google+

Die Nummer um im Studio anzurufen: zu spät, Sendung vorbei

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Heute Abend: Die 63. ui.-Radio Show!

Heute Abend, 20 uhr, gibt es wieder die verrückteste Talk- und Call-In Sendung im Webradio. Ja genau hier an dieser Stelle des Internet könnt ihr 2 Stunden lang das Gerede meines Gastes und mir ertragen und live im Studio anrufen, wenn ihr bei der Internetradio-show mitquatschen möchtet.

Zu gast ist mein Namensvetter Udo Wolff (rechts im Bild) aus Aachen (weder verwandt noch verschwägert), er bezeichnet sich als “Kabarettist der anderen Art” und wir werden ihm mal auf den Zahn fühlen, was das bedeutet.

Ich freue mich auf meinen Kollegen und wir werden eine Menge Spaß haben, quatschen, musizieren, und und und!

Also schaltet um 20 Uhr ein und macht mit. Entweder direkt im Studio anrufen, oder hier kommentieren oder mailen (mail@uiuiuiuiuiuiui.de) oder auf Twitter mit dem hashtag #ui oder gar auf Facebook oder – ganz neu – Google+

Die Nummer um im Studio anzurufen: zu spät, sendung vorbei

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Was isst Du gern, wenn Du Hunger hast?

Lobster mit Pommes – der Song

Bei meinem Soloprogramm in Berlin holte ich für meine zweite Zugabe einen Haufen Zuschauer als Chor auf die Bühne und wir improvisierten gemeinsam ein Lied. Die Vorgabe vom Publikum war Musikstil “Swing-Jazz” und Thema “Essen”. Here we go, hat Spaß gemacht:

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Volksabstimmung zu Stuttgart 21 – das war lustig

Ich hatte einen großen Spaß, als ich gerade das heute-journal mit einer ungewöhnlich langsam sprechenden Marietta Slomka sah, die über das Ergebnis der Volksabstimmung zu Stuttgart21 berichtete und eine Gespräch mit diesem netten neuen schwäbelnden Chef von Baden-Württemberg. Großes Kino.

Ich hatte zu Stuttgart 21 nie eine Meinung, der Engel auf meiner Schulter zeigte Verständnis für die Demonstranten, aber Sieger blieb jetzt der Teufel auf meiner anderen Schulter. Der ist happy, dass die Abstimmung jetzt für die Baustopp-Gegner, also im Sinne der Gegner der Gegner ausging.

Dann können die Stuttgarter Bürger ihre ganze Wut vielleicht mal in wirklich wichtige Dinge stecken, mal gegen soziale Ungerechtigkeit, Rassismus, für Menschenrechte, gegen Kriege, Todesstrafe, was weiß ich und nicht ob da nun jemand was baut oder nicht. Außerdem gibt es noch zu diskutieren, wer wann den Hausflur zu putzen hat, da ist man doch schon genug beschäftigt.

Aber ich fand vor allen Dingen, die Zahlen so interessant – weil ich einer der letzten verbliebenen Gegner von all zu vielen Volksabstimmungen bin und “direkte Demokratie” und solche Schlagworte für falsch halte – das ist alles nur Show. Wahlen sind wichtig. Ultrawichtig, er nicht wählt, ist ein Depp. Volksabstimmungen sind keine Wahlen, wenn jemand nicht zu einer Volksabstimmung geht, ist es ihm vielleicht egal ob ein Bahnhof in Stuttgart gebaut wird, oder nicht.

Also wenn man mal alles zusammen zählt, kommt ungefähr raus: ca. 20% gegen den Bau von Stuttgart 21, 28% für den Bau, 52%, absolute Mehrheit, ist es scheiß-egal. Und das bedeutet tatsächlich nicht nur, dass man kein Interesse hat, vielleicht weiß man auch einfach nicht, wie man sich entscheiden soll. Da ist es vollkommen legitim, nicht zur Abstimmung zu gehen. Ganz im Gegensatz zu einer Kommunal-, Landtags- oder Bundestagswahl, wo jeder, der wählen darf, seinen Arsch hochkriegen sollte oder für alle Ewigkeit die Klappe halten sollte.

Aber ein frommer Mensch wer jetzt denkt, die Volksabstimmung würde – egal wie sie ausgeht – irgendwas verändern. Die Demonstranten haben schon angekündigt, weiter zu machen und die Bahn hat schon angekündigt, die Sache mit dem Kostendeckel nicht zu akzeptieren. Und dass ein Unternehmen mehr Macht hat, als ein Bundesland ist ja auch nichts Neues mehr.

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