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Wrestler stirbt im Ring. Kampf geht weiter. schockierendes Video!

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Update: Video aufgetaucht: El Hijo del Perro Aguayo stirbt im Ring im Match mit Rey Mysterio und anderen!

Ein tragisches Unglück ereignete sich vor wenigen Tagen in Mexiko. Es gibt viele die sagen Wrestling sei fake, doch das hier ist echt. Vorsicht, nichts für schwache Nerven:

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Hier aus einer anderen Perspektive

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Was ist genau passiert? Neuesten Informationen erlitt Perro Aguayo nach dem Move von Rey Mysterio einen tödlichen Genickbruch. Im Krankenhaus wurde er dann für tot erklärt.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Wrestler im Ring sterben!!!

– Der Riese Gary Albright hatte im Ring in Japan im Jahr 2000 einen Herzanfall und starb.
– Ebenfalls an einem Herzanfall starb 1992 in Großbritannien Lewis Cawley
– Larry Cameron, ebenfalls Herzattacke 1993 und zwar in Bremen!
– ‘Iron’ Mike DiBiase, 1969, ebenfalls Herzanfall. Sein Sohn, der legendäre Wrestler Ted DiBiase erwähnte später, dass sein Vater unglaublich hohe Cholesterinwerte und ein schwaches Herz hatte
– Owen Hart, 1999: Das wissen wahrscheinlich noch alle, Owen sollte von der Hallendecke sich in den Ring abseilen, doch die Sicherung riss und er stürzte in seinen Tod
– Emiko Kado, eine japanische Wrestlerin hat einen so heftigen Schlag an den Kopf bekommen, dass sie im Krankenhaus an inneren Hirnblutungen starb
– Mal ‘King Kong’ Kirk stand nach einem Bodysplash von Big Daddy nicht mehr auf und lief blau an
– Luther Lindsay, der erste schwarze Wrestler in den USA, der auch gegen Weiße kämpfen durfte, gewann 1972 noch ein Match, stand dann aber nicht mehr auf – Herzattacke
– Plum Mariko, 1997 die erste japanische Wrestlerin, die im Ring starb. Hatte wohl vorher schon mehrere Hirnverletzungen, vergaß Sachen, aber die Warnungen wurden ignoriert.
– Mitsuharu Misawa, 2009 Japan. Vorsicht: Es gibt ein Video von den Szenen direkt nach dem Unfall.
– Oro. Auch in Mexiko, 1993 und im Endeffekt das gleich Problem wie bei dem aktuellen Fall. Die Wrestler dachten, er sei nur ohnmächtig und machen weiter (auch hier gibt es ein Video – Vorsicht!)
– Moondog Spot, Herzattacke mit 51. Saß reglos im Ring und das Match ging die ganze Zeit weiter…
– Jeanette Wolfe, Wrestlerin, starb 1951 im Ring im Alter von nur 18 Jahren!

Aber nicht nur im Ring sterben Wrestler oft außerordentlich früh oder ereignen sich tragische Schicksale:

Wrestler Andrew ‚Test‘ Martin tot mit 33 Jahren

Wie ich gerade erfahren habe, ist schon wieder einer dieser Steroid-Monster gestorben, Todesursache noch unbekannt. Mit 33 Jahren, Verdacht auf Anabolika oder sonstige Drogen. Zeit meinen Artikel vom Juni 2007 noch einmal auszugraben, als eines dieser Monster seine Familie umbrachte.

Am Samstag vor einer Woche erschien ein Profiwrestler namens Chris Benoit nicht zur Arbeit bei der WWE, um für eine TV-Aufzeichnung einen Kampf zu absolvieren. Stattdessen blieb er zu Hause, fesselte seine Ehefrau an Händen und Füßen und erwürgte sie. Am nächsten Tag nahm er sich seinen behinderten Sohn vor und erwürgte auch ihn. Dann legte er eine Bibel neben ihn, eine weitere neben seine Ehefrau und am nächsten Tag brachte er sich selbst um, indem er sich im Fitnessraum erhängte. Seine beiden Hunde ließ er am Leben.

Unglücklicherweise sollte die WWE am Montagabend wie jeden Abend eine große Liveshow im TV haben. Wenige Stunden vor der Sendung erfuhren die Veranstalter vom Tod der Drei. Noch ohne Klärung näherer Umstände. Sie entschieden sich kurzfristig das normale Programm abzublasen (den Grund erkläre ich später genauer) und zeigten in Erinnerung an den gestorbenen Chris Benoit seine größten Kämpfe und Interviews mit seinen Kollegen.

Am nächsten Tag stellte sich heraus, was eh schon alle vermuteten. Chris Benoit selbst war der Mörder. Ziemlich peinlich ihn drei Stunden lang zu ehren.

Wrestling ist gefährlich. Es gibt viele Tote. Nein, nicht im Ring. Die clever choreographierten Kampfdarstellungen sind gefährlich, wenn ein Griff mal nicht sitzt, da kann man sich Knochen brechen, ab und an das Genick oder einfach böse verletzen, aber Tode sind im Ring relativ selten. Zumindest während des Kampfes. Außerhalb des Rings, im echten Leben, da sieht das schon ganz anders aus.

Aber auch in der Show selbst, geschehen Missgeschicke, die nicht einfach nur unglücklich sind, sondern schockierend.

Beim Wrestling ist der eigentliche Kampf nebensächlich, das ganze Umfeld ist die Show. Der Eigentümer Vince McMahon spielt den Eigentümer „Mr. McMahon“, jeder Ringer hat einen wilden Charakter, vor und nach den Kämpfen werden die Konflikte im Ring zu Soap-Opera-mäßigen Geschichten ausgearbeitet, bei denen alle mitspielen. Je verrückter die Geschichte, desto besser. Manchmal enden diese nur tödlich, manchmal sind sie jedoch richtig geschmacklos.

Am 23. Mai 1999 gab es eine Veranstaltung, in der der Wrestler Owen Hart auftreten sollte. Er machte sich also auf den Weg in den Ring. Allerdings nicht zu Fuß durch der Halle, sondern er sollte sich von der Decke herunter in den Ring spektakulär abseilen. Das lief allerdings schief. Spektakulär blieb es, nur das Abseilen klappte nicht und so fiel er 24 Meter tief, schlug auf dem Ringpfosten auf und fand seinen Tod.

Am nächsten Tag sollte die WWE eine ihrer regulären großen Live-Shows haben – na, klingt das irgendwie bekannt? Das normale Programm wurde umgehend umgekrempelt und der ganze Abend stand in Erinnerung an den verstorbenen Superstar. Nun gut, ein doppelter Mord nebst Selbstmord ist etwas anderes, als von der Hallendecke zu stürzen, aber es kommt noch schlimmer.

Allerdings will ich vorher noch Tode kurz erwähnen, die nicht im Ring stattfanden, schließlich sind seit 1985 38 Profiwrestler unter 40 Jahren gestorben. Ungewöhnlich viele sind an Herzattacken wegen einer Drogen- oder Dopingüberdosis gestorben, viele haben Selbstmord begangen. Einige haben Sebstmord begangen, weil das, was sie schluckten zu Depressionen und agressiven Schüben führte. Ein paar wurden auch ermordet. In vielen Häusern fand die Polizei große Mengen anabole Steroide und Testosteron, so auch bei Chris Benoit.

Dann gab es aber auch noch einen Freund von Chris Benoit, Eddie Guerrero, der am 13. November 2005 starb. Herzprobleme, vorherige Drogen- und Alkoholexzesse, Schmerzmittel in rauen Mengen, all das spielte eine Rolle, die ihn verfrüht mit 38 Jahren unter die Erde brachten.

Am nächsten Tag sollte die WWE eine ihrer regulären großen Live-Shows haben … das kennen wir ja schon.

Und wie bei Owen Hart, wurde diese Show in eine Tribut-Show an Eddie Guerrero umgewandelt.

Jetzt kommt aber das Geschmacklose. Vince McMahon spielt ja auch vor der Kamera den bösen Besitzer der WWE. Und kürzlich dachten sich die Autoren, dass es doch eine tolle Story sei, wenn er nach einer Show, von den Kameras verfolgt, ins Auto steigt und das Auto dann explodiert.

Gesagt, getan, Vince McMahon war natürlich nicht wirklich tot, das allerdings sollte die Aufsehen erregende Geschichte sein, die die Zuschauer vor den Bildschirm zieht.

Also wurde eine Tribut-Show für ihn geplant, die genau so ablaufen sollte, wie die Tribut-Shows für die tatsächlich gestorbenen Catcher. Und genau das war geplant für den Montag vor einer Woche.

Da kommt ein tatsächlich gestorbener Wrestler natürlich sehr ungelegen. Schlechtes Timing, oder?

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Robin Williams RIP

robin williams rip 1951 - 2014

Scheiße man, da wollte ich gerade den Computer ausmachen und in die Heia gehen, da lese ich eine Meldung auf Facebook, die wie diese „Celebrity Death Hoaxes“ klingen. „Oh, er war so eine große Inspiration, als ich aufgewachsen bin, verdammter Mist!“ … aber ich habe nachgeschaut und tatsächlich, alle Medien berichten es, es stimmt:

Robin Williams ist tot.

Und anscheinend war es ein seklbst gewählter Tod, Selbstmord, Suizid. Wie kann das sein?

Robin Williams war natürlich einer der größten Comedians aller Zeiten, es ist sehr traurig.

Hier – sehr lustig und edgy – spricht er über Deutschland, vielleicht heitert das ja ein wenig auf:

Robin Williams wurde 63 Jahre alt.

Seine Publizistin bestätigte den Tod und teilte mit dass der Künstler mit schweren Depressionen zu kämpfen hatte. Es sei ein tragischer und plötzlicher Verlust und die Familie fragt resoektvoll nach Privatsphäre, während sie in dieser sehr schwierigen Zeit trauern.

Auch seine Frau, Susan Schneider, gab ein Statement ab: „Heute Morgen, habe ich meinen Ehemann und besten Freund verloren, als die Welt einen ihrer geliebtesten Künstler und wundervollsten Menschen verlor. Mein Herz ist zutiefst gebrochen. Im Namen von Robin’s Familie bitten wir um Privatsphäre während unserer Zeit tiefster Trauer. Es ist unsere Hoffnung, dass wenn man sich an ihn erinnert, der Fokus nicht auf seinem Tod liegt, sondern an den unzählbaren Momenten voller Freude und Lachen, was er Millionen gab.“

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Paul Kuhn ist tot – R.I.P., mein Held

paul kuhn tot R.I.P.
By Arne Koehler (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons

Ich bin traurig. Der Pianist Paul Kuhn ist tot. Paul Kuhn ist eine Legende, die meisten wissen nicht, was dieser Mann wirklich bedeutet. Er war nicht nur ein erstklassiger Entertainer und ein wahnsinnig guter Jazz-Pianist, wenn nicht gar Deutschlands bester und am meisten unterschätzter – sondern er ist zu einem überragenden Teil dafür verantwortlich, dass in Deutschland etwas mehr Swing und etwas weniger Marschmusik gehört wird.

Dazu später mehr, doch ich bin auch persönlich traurig, denn ich war mal Paul Kuhn. Ganz ganz lange her, als ich nach Abi und Zivildienst zum Studium nach Hamburg zog, fand ich dort eine Improvisationstheatergruppe, die einen Musiker suchten. Improtheater war damals für mich ein vollkommen neues, mir unbekanntes, aufregendes Genre und die Gruppe „Steife Brise“, die mich damals – obwohl sie es besser hätten wissen müssen – als Pianist der Gruppe aufnahm, beeinflusste meinen weiteren künstlerischen Werdegang natürlich immens.

Damals waren wir alle aber noch nicht so … sagen wir „professionell“. Als ich in die Gruppe kam, hing diese nämlich der Idee an, die einzelnen Spieler nicht mit ihren Realnamen auf die Bühne zu lassen, sondern jedem einen selbstgewählten lustigen Künstlernamen zu geben, so hatten wir Quatsch-Namen wie „Elli Pirelli“ oder „Rainer Zufall“ (Axel Schweiß zum Glück nicht). Und mir fiel nichts ein und kam aus irgendeinem Grund auf die Idee, mich „Paul Kuhn“ zu nennen, der war ja der Mann am Klavier.

Damals wusste ich Paul Kuhns Leistung noch nicht wirklich zu schätzen und dachte wohl, er sei eine Witzfigur und ich habe immer in passenden und unpassenden Momenten, jedes mal wenn ich in der Show angesprochen wurde und mir nichts besseres einfiel „es gibt kein Bier auf Hawaii“ angestimmt und einen besoffenen gemimt. Ach ja, ein mit Gold-Pailetten bestücktes Jackett hatte ich auch noch an, keine Ahnung, warum.

Zum Glück kamen wir Recht schnell auf den Trichter, dass das doch bescheuert ist und jeder mit seinem eigenen Namen und normal gekleidet auftreten sollte, aber immerhin, eine nette Paul Kuhn Anekdote ist es.

Nun zum echten Paul Kuhn, er war einer von den Kindern, die im 2. Weltkrieg Swing-Musik mochten, aber Swing war verboten. Als allerdings 1945 der Krieg vorbei war, konnte er anfangen mit seinen 17 Jahren Deutschland vom Swing zu überzeugen. Aber den 50ern machte er allerdings auch eine Art Schlager. Man könnte jetzt natürlich sagen Sell-Out, aber diese Angleichung an den Massengeschmack sorgte natürlich einerseits für ein Einkommen und brachte andererseits seine Swing-Fähigkeiten einem breiteren Publikum dar. Veränderung geht langsam, hat er doch gut gemacht.

Später war er dann als phantastischer BigBand-Leiter unterwegs, in der Zeit der großen Rundfunk-Big Bands, die ja zum großen Teil ausstarben. Leider. Aber ab Mitte der 90er besann sich Paul Kuhn dann auf seine Wurzeln und war mit dem kleinen Paul Kuhn Trio unterwegs und spielte astreinen Jazz. Die Musik, die er seitdem auf Konzerten vorbrachte, war so gut, die Legende Paul Kuhn hätte als Entertainer ohne Probleme Frank Sinatra Status verdient.

Zeit für einige wunderbare Beispiele, RIP Paul Kuhn:

Hier ein gechilltes Stück, mit einem obercoolen Klaviersolo:

Hier ein Beispiel, warum auch nach Paul Kuhn weitere AUfklärungsarbeit in Sachen Swing oder Musik allgemein in Deutschland nötig ist. 14 Sekunden geht dieses Treffen der Legenden gut und dann wird es durch dummes Marschmusik Mitklatsch Publikum ruiniert:

Und hier ist der Hit, der seine Karriere startete. Ich glaube, man sieht ihm die Lustlosigkeit, SChlager zu singen, an:

aber nun Swing:

und jetzt wird’s richtig gut:

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Margaret Thatcher tot – Schlaganfall

Margret Thatcher Ex-Premierministerin tot - Schlaganfall

Gerade eben bekannt wurde, dass Ex-Premierministerin von England, Margret Thatcher, im Alter von 87 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben ist.

Nun gut, sie war eine der schlimmsten Politikerinnen Großbitanniens, aber Schwamm drüber. So sehr viele diese Frau hassten, ich nahm ihr zumindest ab, dass sie von ihrer Meinung überzeugt war und ehrlich immer dafür einsand. Die als „eiserne Lady“ bekannte Thatcher war ein englisches Original, die Trotz vieler unrühmlicher Taten immer ihren typisch englischen Witz behielt. Margret Thatcher, RIP.

Das hier ist großartig, die Interviewerin möchte, dass sie mal in die Luft springt (dämliche Idee) und Thatcher zerlegt sie:

Und hier erweist sie Referenz an Monty Python:

Hier ihre besten Gags:

(Thatcher Bild public domain)

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Kurt Felix ist tot – es lebe Kurt Felix!

Kurt Felx RIP Verstehen Sie spass

Kurt Felix RIP

Wie ich gerade erfahren habe, ist bereits am Mittwoch Kurt Felix seinem Krebsleiden erlegen. Heute wurde er beigesetzt. Der König der versteckten Kamera, Kurt Felix, der Moderator, Erfinder und das Genie hinter „Verstehen Sie Spaß?“, war einer der besten Menschen der Welt.

Was der Schweizer für den Humor in Deutschland getan hat, was er mit der besten Samstag-Abend-Show, noch vor „Wetten Dass…?“ erreicht hat ist unvergleichbar. Alles, was nach ihm kam, war nur ein verzweifelter zum Scheitern verurteilter Versuch an alte Erfolge anzuknüpfen. Dass mittlerweile bei Shows mit der versteckten Kamera, die Streiche oft gestellt sind und die Leute, die reingelegt werden bezahlte Darsteler sind, sollte kein unausgesprochenes Geheimnis sein, ist es aber leider. Nicht so bei Kurt Felix, der in wahnsinniger Liebe zum Detail, genauestens plante, wie die Kameras versteckt wurden und mit genialen „Lockvögeln“, die noch improvisieren konnten und in super ausgearbeitete Rollen schlüpften, Fernsehgeschichte schreib.

Grund genug, diesen Mann in unserer Reihe „die 10 besten irgendwas“ zu ehren und ihn in Erinnerung zu behalten mit

Die 10 besten Streiche von Kurt Felix

10. Blick hinter die Kulissen: Kurt Felix wird selbst verarscht beim legendären Dusch-Aufzug

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Whitney Houston tot! Neue Details zur Todesursache

Whitney Houston gestorben

Breaking News: Whitney Houston, 48, gestorben!

Whitney Houston ist tot. Eine Investition der Todesursache ist ingange. Samstag Nachmittag, 15:55 Ortszeit verstarb die Sängerin, wie die Publizistin Kristen Foster der Presse mitteilte.

NEUE DETAILS: Whitney Houston wurde bewusstlos in der Badewanne in ihrem Hotelzimmer im Beverly Hilton von ihrem Bodyguard gefunden – teilte die Courtney Barnes mit, Publizistin von Hip-Hop Künstler Ray J, der die Sängerin datete. Sofort wurde der Notruf getätigt und die Notärzte kamen wenige Minuten später an, nachdem Feuerwehrleute schon – wegen eines anderen Notrufes – da waren. Wiederbelebungsmaßnahmen wurden eingeleitet, aber ohne Erfolg und sie wurde um 15:55 Uhr Ortszeit für tot erklärt.

Noch ca. 30 Minuten vor dem Notruf telefonierte sie mit ihrer Mutter, Cissy Houston, die berichtet, dass da alles normal war und es keinerlei ungewähnlich Anzeichen von irgendetwas gab.

[random]

Noch ist ungewiss, ob die jahrelangen Drogenplobleme in einem Zusammenhang mit dem Tod stehen. ine Investigation wurde aufgenommen, m Hotelzimmer wurden bislang keine illegalen Drogen gefunden, allerdings verschreibungspflichtge Medikamente. Es ist möglich, dass Whitney Houston in der Badewanne ertrank. Eine Überdosis oder eine andere Ursache könnten allerdings auch der Grund sein – näheres weiß man erst nch einer Autopsie.

Die Leiche wurde von Freunden und Familien identifiziert.

Houston gewann 2 Emmys, 6 Grammys, 30 Billboard Music Awards und 22 American Music Awards in ihrer viele Rekorde-brechenden Karriere. Ihr Album „Whitney“ war das erste Album einer Frau, dass direkt auf Platz 1 der Charts einstieg.

Whitney Houston hinterlässt ein Kind, Bobbi Kristina. Vater ist ihr Ex-Mann Bobby Brown, mit dem sie 1992 bis 2007 verheiratet war.

Whitney Houston R.I.P.

Whitney Houston tot rip

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Kim Jong-il tot – ganz ohne Rebellen

Manchmal braucht es gar keine Rebellen, NATO, Volksaufstände oder militärische Invasionen, um einen ungeliebten Diktator loszuwerden, manchmal sterben die einfach.

Der von Nordkorea, zum Beispiel. Kim Yong-il, der ist einfach so verstorben. Dummerweise bringt das nicht so viel, denn der nächste ist schon da. Der jüngse Sohn Kim Jong Un wurde zum großen Nachfolger erklärt. Da kann man nur hoffen, dass die älteren Söhne sauer werden und dann der Familienstreit losgeht, der Nordkorea befreit.

Dummerweise habe ich vor ein paar Tagen erst einen Kim Jong Il – Gag in mein Programm aufgenommen, jetzt kann ich den wieder streichen. Es scheint ein Fluch zu sein, immer wenn ich einen Scherz über einen Promi in mein Programm nehme, stirbt dieser. War bei Amy Winehouse auch so. Ich wage es gar nicht, Johannes Heesters in mein Programm aufzunehmen.

Kim Jong-Il ist – laut Eikipedia – aufgrund von Erschöpfung auf einer Zugfahrt gestorben. War bestimmt mit der Deutschen Bahn unterwegs.

Über den jüngsten Sohn weiß man nicht viel. Noch nicht mal sein Alter ist genau bekannt, man schätzt 29, er war 2 Jahre lang in Bern auf einer Schule, unter falschem Namen, und hat sich danach immer in die nordkoreanische Botschaft verkrochen. Und er ist ein großer Jean-Claude van Damme – Fan. Als ob es nicht schon genug an ihm auszusetzen gäbe.

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