Warum in Köln Alles einstürzt

Ohne weitere Worte…

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Fotografiert am Rheinufer an den Kranhäusern. Das muss man sich über verpfuschten U-Bahn-Bau und den Einsturz des Stadtarchiv nicht wundern, oder?

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Über ui.

Manuel Wolff ist der Autor von „ui. der blog.“, Außerdem „ui. der vlog.“ auf Youtube und diverse andere Projekte.

Hauptberuflich Stand Up Comedian und Musikkabarettist und Improgott.

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12 Gedanken zu „Warum in Köln Alles einstürzt

  1. Das Foto ist sehr lustig. Eine Parallele zur einstürzenden U-Bahn würde ich aber nicht sehen. Immerhin ist da jemand ums Leben gekommen, sollte man davon ausgehen, dass das der Grund war. Es ging übrigens nicht um den Verkauf von dem Eisen, sondern das Zeit-Ersparnis war der Grund für das Fehlen des Eisens. Könnt Ihr bald Lesen, mache gerade einen Artikel der demnächst erscheint. Beste Grüße – Dirk

  2. Also 1. ich kann nix dafür, wenn mir mein Artikel vom Chefe net abgenommen wird, verzögert wird, oder nur Print erscheint. Ich hatte nur den Auftrag und hab ein wenig recherchiert. Sorry..
    2. Das mit dem Zeitersparnis ist kein Geheimnis. Hab ein paar Interviews mit Leuten vom Bau geführt. Aber letztendlich interessiert das die breite Masse nicht, Verkauf des Eisens „kommt halt besser“ !
    Grüße Dirk

  3. Ja klar, träum weiter, Du „Journalist“.

    „Chefe“ ist gut, bei dem nicht seriös wirkenden Blog, der im Impressum nur 2 Namen hat. Riesen-Redaktion, wa? Das ist nur ein Blog, der ein wenig auf dicke Hose machen möchte.

    Und an Deinem ersten Satz ist so viel falsch, ich möchte gar nicht alles anmerken, aber:

    1. Interne Entscheidungen und vor allen Dingen, wenn man nicht mit ihnen einverstanden ist, postet man nicht woanders, sondern man hält die Klappe. Ergo: Wenn Dein Chef den Artikel ablehnt, mag das einen guten Grund haben oder keinen. Wenn man dann aber woanders hingeht und jammert, der Chef sei schuld, hat der Chef einen guten Grund in Zukunft gar nichts mehr von Dir zu wollen.

    2. Wenn der Chef den Artikel abgelehnt hätte, dann wüsstest Du den Grund und müsstest hier nicht erzählen, dass er nicht abgenommen wird ODER verzögert ODER nur im Print erscheint, ja was denn nun? – übrigens hat die von dir verlinkte Online-Publikation überhaupt keine Printausgabe

    3. Das mit der Zeitersparnis ist kein Geheimnis, sondern eine dumme Verschwörungstheorie, um aufmerksamkeit zu gelangen und Du hast keine Interviews mit Leuten vom Bau geführt. Zumindest nicht mit Betroffenen. Vielleicht hast Du am Stammtisch mal mit einem Stuttgarter Bauarbeiter aus Deinem Bekanntenkreis geschwätzt, aber das ist weder Recherche, noch ein Interview.

    Geh woanders Leser für Deinen Mist suchen, dass da oben war nur ein lustiges Bild, nichts weiter.

  4. Hey bleib mal ein bisschen locker… Kannst dein Frust woanders ablassen!

    Grüße Dirk

    Ach und übrigens:
    Hier kannst du lesen, was ein Blog ist und was nicht
    Zitat Wikipedia:

    Der Herausgeber oder Blogger steht, anders als etwa bei Netzzeitungen, als wesentlicher Autor über dem Inhalt, und häufig sind die Beiträge in der Ich-Perspektive geschrieben. Das Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Meist sind aber auch Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem Artikel zulässig. (…) Insofern ähnelt es einem Internetforum, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung.

    1. Jo, ich werde jetzt mit Dir keine große Diskussion hier anfangen, was ich oben gesagt habe, steht für mich noch so und dass ich „woanders“ schreiben solle, als auf meinem eigenen Blog ist mehr als absurd.

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