Yoko Ono ist scheiße, multipliziert mit Scheiße

Welche Macht hatte diese Frau, eine komplette Rock’n’Roll-Band zu ruinieren, ein komplettes Rock’n’Roll Stück zu zerstören und kein einiger der Massen im Publikum, geschweige denn ein einziger Musiker der Band, sagt irgendetwas oder nimmt der dummen Sau wenistens das Mikro weg?

Eine Aufnahme von John Lennon kurz nach der Trennung der Beatles mit „Hound Dog“:

Jeden morgen um 7:07 Uhr gibt es ein neues Video. Hurra!

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Über ui.

Manuel Wolff ist der Autor von „ui. der blog.“, Außerdem „ui. der vlog.“ auf Youtube und diverse andere Projekte.

Hauptberuflich Stand Up Comedian und Musikkabarettist und Improgott.

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4 Gedanken zu „Yoko Ono ist scheiße, multipliziert mit Scheiße

  1. Ich denke, die Trennung der Beatles geschah zum rechten Moment. Man stelle sich vor, die hätten weitergemacht bis heute und wären statt Legende nun reines Selbstrecycling.

    Allerdings muß ich sagen, Onos „musikalische“ Beiträge wären auch nicht nötig gewesen. *grusel*

  2. Yoko war die Revolution in der Revolution.
    Leider haben es damals die wenigsten verstanden und heute natürlich noch weniger ……..
    Ein wunderbares Liebespaar !
    LOVE !

  3. yoko ono hat die größte band allerzeiten auseinander gebracht sie ist der teufel in person und das hat nichts mit einem tollen liebespaar zu tun. man muss schließlich geschäftliches von privatem trennen und diese bekloppte hätte sich nicht so aufdrängen sollen und nicht zu allen proben kommen sollen dann hätten die beatles vielleicht diese furchtbare musik verhindern können die hautzutage in radios laufen und oben in den charts platziert sind yoko ono ist schuld für den untergang der popmusik

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