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Hier kommt rein: bildpaare, wie man sich vor terroristischen anschlägen schützt (wenn ich das mit den bildern rausbekommen habe) und so zeugs wie videos der woche, spiele, links, bilder, etc.

Wann merken die bei Aldi, dass kein Mensch Ananas-Saft kauft?

Gedanken vom Pferd 53 – Gastkolumne von Weidler

Meine Erfahrungen aus einem Tag als Frau ergaben Folgendes:

– Sowohl Frauen als auch Männer fragen als allererstes, aus was die Brüste gemacht sind.
– Ich sehe keinen Sinn darin, dass Frauenjacken die Knöpfe links haben.
– Im Stehen pinkeln ist schwer mit Rock. Auch, weil die Federboa dauernd ins Klo fallen will.
– Absolut jeder bringt den „Du bist hier doch falsch“-Spruch auf den Toiletten. Auch die Frauen.
– Kajal-Stift kriegt man nie wieder weg.
– Meine Erinnerungen aus meinen Zeiten mit langen Haaren haben mit den Jahren
verklärt, wie sehr die Dinger einem auf die Nerven gehen.
– Es gibt eine flächendeckende Färbungscreme, die wie eine Kombination aus
Aufhellung, selektivem Weichzeichner, Kopierstempel und Sättigungssteigerung in
Photoshop wirkt, und zwar gleichzeitig. Sowas will ich auch.
– Als 1,90-Frau mit Körbchengröße D und bauchfreiem Top ist man sich den Blicken der Anwesenden sicher. Vor allem, wenn der bauchfreie Bereich behaart ist.

Bei meinem neuen Webhoster bekomme ich jetzt endlich auch die google-Suchbegriffe angezeigt, mit denen Leute zu den Gedanken Vom Pferd geraten sind:

– „ich möchte als mensch ein ei ausbrüten“
– „ich möchte wild gevögelt werden“
– „details von foltermethoden“

Ausgezeichnet.
Ich sehe: Meine Zielgruppe erreicht mich.

Langsam bin ich ja doch für eine Abschaffung der Religionen.

Das wird der Welt zwar keinen Frieden bringen, ihr dafür aber die Ausreden nehmen.

Wenn jemand einen Schreibtisch erfindet, der an allen Seiten außer einem schmalen Bereich für die Armauflage hohe Kanten hat, die Dinge am Runterfallen hindern, und zur Sicherheit noch ein Auffangnetz drumherum – ich kauf einen.

Stand-Up Comedy mit Barrack Obama

Deutschland hinkt in Sachen Comedy Amerika leider weit weit hinterher. Wenn sogar der Präsident der Vereinigten Staaten bessere Gags und besseres Timing hat, als alle, die hier in Deutschland die Stadien füllen, können wir eigentlich einpacken:

(nach Obama trat übrigens ein unbekanter Nachwuchs-Comedian auf. Sein Name: Jay Leno. Und den Auftritt hat er wohl so richtig kräftig in den Sand gesetzt.

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Kostenlose mp3-Downloads: Musik von Ichinomiya


Ichinomiya

„Going to feel like you think“ ist die neue Single eines japanischen Künstlers, der seit 3 Jahren in Berlin lebt. Ichinomiya, heißt er und ich bin mich sicher, er landet in den Charts. Kostenlos kann man hier schon seine mp3 downloaden.
– „Eine Mischung aus Elementen des Root-Folk, aber in die moderne des 21. Jahrhunderts übersetzt, und die Verbindung zur Vergangenheit durch die Verwendung klassischer japanischer Instrumente haltend, das ist die unvergleichliche Musik eines Künstlers wie Ichinomiya.“ (via)

Hier kann man den Song schon mal hören:

[audio:https://uiuiuiuiuiuiui.de/wp-content/uploads/2010/04/going-to-feel-like-you-think.mp3]

Und hier herunterladen: going to feel like you think

Okay, okay, großer Quatsch! Ich habe gelogen. Das da oben ist das erste Ergebnis meiner Plattencover-Blogparade, bei der man noch mitmachen kann. Geht so: Ihr erfindet ein Plattencover mit einem fiktiven Künstler und einem fiktiven Liedtitel, die ihr durch einen Wikipedia-Artikel, ein Zitat und flickr-Bild erhaltet und wenn ihr Glück habt, mache ich daraus ein Lied. Das war die Kurzform, hier die lange Erklärung, es ist nämlich eine Erweiterung eines beliebten Memes, dass schon seit längerem durchs Netz zieht:

1. Auf diesen Link klicken, dann wird man zu einem Zufallsartikel auf Wikipedia geleitet. Der Titel des Eintrages ist der Name Deiner Band.

2. Auf diesen Link klicken, dann kommst Du zu den neuesten flickr-Bildern mit Creative Commons-Lizenz. Wähle eins aus für Dein Albumcover (siehe meine Anmerkungen weiter unten wegen „creative commons“ etc.)

3. Klicke auf diesen Link, um zu einer Zufalls-Seite mit Zitaten zu kommen. Vom letzten Zitat auf der Seite nimmst Du die letzten 4 oder 5 Worte und das ist Dein Album-Titel und auch der Titel der Single-Auskopplung.

4. Mit Photoshop oder einem anderen Grafik-Programm (oder meinetwegen ausdrucken, draufmalen, einscannen oder abfotografieren) bearbeitest Du das Foto.

5. Fertig. Nun das ganze in Deinen Blog stellen und zu diesem Artikel zurücklinken (am besten auch mit Link auf meine Homepage https://uiuiuiuiuiuiui.de. Wenn das Trackback hier nicht ankommt, schreib in die Kommentare.

6. Danach weist Du natürlich noch möglichst viele befreundete Blogger darauf hin, auch an der Aktion mitzumachen. Auch wenn Du kein eigenes Blog hast, kannst Du natürlich mitmachen. Kontaktiere mich über die Infos im Impressum.

Was daraufhin passiert: Ich wähle die interessantesten Ergebnisse aus und werde diese imaginären Songs komponieren und aufnehmen. Das ist doch mal ein Wort!

Viel Spaß mit den Künstlern und Songs, die es eigentlich gar nicht gibt!

Gedanken vom Pferd – 52

Gastkolumne von Weidler

Ein Plombenwechsel war fällig.

„Wollen sie ne Spritze gegen die Schmerzen vorher?“
„Ja, prima. Schmerzen sind schlecht.“
„Aber wir versuchen’s erst mal ohne. Wenn’s weh tut, kann man ja immer noch spritzen.“
„Ahso.“
booooooiiiäääääääärrrrrrr
„Es zieht wie die Hölle.“
„Jetzt haben wir’s ja gleich.“
böööööööösdfrrrriiiiiiiiiiii
„Also, das hat jetzt wirklich ziemlich geschmerzt.“
„Wir sind schon fertig. Mit dem andren Bohraufsatz tut das gar nicht mehr weh.“
„Soso.“
RÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄRÄRÄRÄRÄRRÄRÄRÄRÄÄÄÄÄÄÄÄÄ
„Ich fand schon, dass das weh tat.“
„Ja, jetzt kommt nur noch das Polymer rein und wird beleuchtet, da spüren sie gar nichts.“
….
„Also, eigentlich hat auch das gehörig gezwickt.“
„Ja, aber ohne Spritze ist es nachher viel angenehmer.“

Nichts ist angenehm. Mein Zahn tut weh.

Ich war bei dem Zahnarzt nur deshalb Stammkunde, weil er die letzten 20 Jahre nichts gemacht hat, außer mir ein schönes Jahr zu wünschen.

Wenn man die Worte „immer“ und „nie“ bei der Erfindung der Sprache weggelassen hätte, wären jeglichem Ehe- und Beziehungs-Krach die Grundlagen entzogen.

Ich staune jedes Mal auf’s Neue, wie viele Tassen man a) in kürzester Zeit ansammeln und b) auf dem Schreibtisch unterbringen kann.

Heut Nacht träumte ich, ein nahegelegenes Kraftwerk hätte einen Supergau erlitten.
Da ich und einige Kollegen uns gerade im Freien befanden, war unser Schicksal also besiegelt. Zumal augenblicklich bewaffnete Gruppen die Anarchie ausriefen und Autos sprengten oder stahlen. Einige hatten in letzter Zeit wohl nicht genügend Jodhaltiges gegessen. Denen fielen bereits Körperteile ab. Aber auch bei den noch gesund Aussehenden würde es nicht mehr lange dauern, bis sie sich aufgelöst hätten. Alles in allem also eine recht unerfreuliche Situation.

Das kriegen auch nur Saarländer hin.
Ein Supergau.
In einem Kohlekraftwerk.

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