Kategorie: alles andere (Page 226 of 249)

Fuck and go

Eine Freundin von mir liest gerade das Buch mit diesem Titel. Das inspirierte mich, ein Lied mit dem gleichen Titel zu schreiben. Eine andere Freundin von mir, muss – es geht um die Ehre – dieses Lied laut in der Fußgängerzone vortragen:

People coming and going everywhere,
they look at me, no no, they stare
but I don’t mind, I just don’t care,
‚cause nobody else has got such hair

I am cool, I am hip,
I have hair, I have lips,
I have ass, I have tits,
I’m the best – no shit
and I wann knooooooooooooow
do you wanna fuck and go?

come on, let’s fuck and go
here we go
everybody fuck and go.

let’s have some fun
you are well hung
I am strong
you have to come along
the horn you honk
come on let’s bonk
the sexy thing
with the G-string,
no, no, no, yes, yes, noooooooooooooooo!
I have to fuck and go!
Hey yeah, I have to fuck and go.
(repeat 63 times)

Nur in Köln:

Eine ähnlich Arroganz findet man nur in den USA:

von koeln.de:

Köln (ddp-nrw). Mit einem Appell an die UNESCO und die Stadt Köln werben der Kölner Dompropst Norbert Feldhoff und Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner dafür, den Kölner Dom auf der Liste des Weltkulturerbes zu belassen. Die Streichung des Domes wäre eine nationale Schande, heißt in dem am Donnerstag vom Erzbistum Köln veröffentlichten Schreiben. «Tun Sie alles, damit der Dom auf der Liste bleibt, anderenfalls schaden Sie dem gemeinsamen Erbe der Menschheit mehr, als Ihnen heute bewusst ist», forderten die beiden für den Dom Verantwortlichen.

Oh ja. Grundsätze der Diplomatie. So erreicht man was. Drohgebärden des mächtigen Dom gegen die kleine UNESCO.

1. Befehlen („Tun Sie alles…“)
2. Beschimpfen, in großem Stil („andernfalls schaden Sie dem gemeinsamen Erbe der Menschheit…“)
3. „Sie wissen nichts, wir wissen mehr“ (… „als Ihnen heute bewusst ist“)
4. Großkotzeritis („Die Streichung des Domes wäre eine nationale Schande“) … was übrigens Quatsch ist, denn Köln selbst ist eine nationale Schande
5. fordern
6. trotzdem die Hochhäuser bauen
7. wundern, warum die Bemühungen nicht fruchteten, schließlich ist Köln doch die schönste Stadt der Welt.

„Rufen sie an und gewinnen sie ein Telefon!“

Ich habe einen Uralt-Text von mir gefunden, aus der Zeit, als ich noch mit elektrischer Schreibmaschine schrieb:

„Rufen Sie an und gewinnen Sie ein Telefon!“ … Warum gewinnen Leute immer Preise, die sie gar nicht brauchen? Zum Beispiel bei so Homevideo – Shows wie „Pleiten, Pech und Pannen“ oder „Bitte Lächeln“, die Sendung bei der Eltern für 350 Mark ihre Kinder die Treppe runterschmeißen, weil’s so lustig ist. Wisst ihr, was der erste Preis ist? Eine Videokamera … Oh Mann, mit was haben die denn den Film gedreht? Genau das, was ich brauche, noch eine Videokamera, um zu filmen, wie Eltern filmen, wie sich ihre Tochter auf die heiße Herdplatte setzt, oder wie Oma in ihrem Rollstuhl auf die viel befahrene Straße fährt. Oder der Hund der Familie beißt den Kopf des Kleinsten ab. In der Uni Hamburg wurde gerade der erste Informatik-Student ausgezeichnet, der innerhalb der Regelstudienzeit geblieben ist. Was hat er gekriegt? Ja genau, einen Computer. Kürzlich habe ich eine Reise gewonnen. Nach Köln…

Manuel Wolff gegen Hanuta – Teil I

Die legendäre Hanuta Werbung mit den drei Musketieren und der gut bestückten Hanuta – Frau gibt es jetzt in einer Neuauflage, diesmal mit Promis. In den Rollen der Musketiere die Idioten Bern Hoecker, Martin Schneider und der Typ von „Samstag Nacht“ dessen Karriere schon lange vorbei sein sollte, dessen Name mir zum Glück nicht mehr einfällt.

Ich werde nie mehr Hanuta essen, obwohl ich es so sehr mag. Und das sollte ich Hanuta schreiben.

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