Ein Mann in der S-Bahn. Er war zu betrunken, um beim Bremsen und Anfahren nicht hinzufallen, aber zu stolz, um einen der vielen freien Sitzplätze in Anspruch zu nehmen.
Ein Mann in der S-Bahn. Er war zu betrunken, um beim Bremsen und Anfahren nicht hinzufallen, aber zu stolz, um einen der vielen freien Sitzplätze in Anspruch zu nehmen.
Sich im Internet Pornographie zu bestellen ist einfacher als dort ein Bahnticket zu kaufen.
Ich hab jetzt was schönes neues beim Online-Ticketkauf bei bahn.de gelernt. Wenn man eine sehr kurze Verbindung wählt, mit Ticketpreisen von 12 Euro oder weniger, dann kann man das nicht mehr online buchen, denn:
Für diese Verbindung ist der Bestellwert für eine online Buchung unterschritten.
Sie können jedoch einen Sitzplatz reservieren und Ihren Reservierungsbeleg direkt ausdrucken.
Eine Sitzplatzreservierung kostet 3 Euro. Das geht also. Aber 12 Euro ist zu wenig. Hmmm….
Warum haben Supermärkte immer mehr Kassen, als sie jemals zeitgleich geöffnet haben?
Und das Prinzip der Schnellkassen verstehe ich nicht. Man darf an die Kassen, wo man weniger lange ansteht, wenn man weniger als 5 Produkte kauft? Man wird also belohnt, wenn man wenig einkauft, bestraft, wenn man viel einkauft. Andersherum wäre doch viel geschäftstüchtiger.
Ich finde Biergärten ja schön und nett, aber ist „Biergarten“ nicht ein wahnsinnig schrecklich klingendes Wort, so ur-deutsch bieder. Alternativen?
Rasenmäher gehören verboten.
Endlich hab ich als erklärter James Blunt – Gegner eine Parodie gefunden, die genau das sagt, was ich schon lange denke. (Englischkenntnisse erforderlich
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