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Barilla, Deine Nudel will ich nicht!

 

der barilla homophobie protest song

Ein Shitstorm ist ausgebrochen, weil Barilla Chef Guido Barilla, der Mann mit dem schwulsten Namen überhaupt, wohl erzkonservativ, ja gar homophob und schwulenfeindlich ist. Und so ein paar unbedachte Worte im Radio, leicht dahergesagt, machen natürlich eine Riesenwelle im Internet, von Boykott ist die Rede. Ich finde, man braucht auch nicht Barilla Nudeln kaufen. Wenn man feststellt, dass der Chef so einer ist, kann man auch andere nehmen. Ist ja eh alles 100% Hartweizengrieß, wo soll da der Unterschied sein? Jedenfalls denkt Barilla schwul ist nicht cool, und da hab ich natürlich direkt einen Protestsong gemacht, viel Vergnügen:

Und hier der Text zum Mitsingen:

Barilla, die italienischen Nudeln,
haben was gegen die Schwulen,
also nehme ich nicht,
Barilla für mein Pastagericht

Der Chef scheint homophob,
dafür kriegt er kein Lob,
sondern einen Aufschrei im Netz,
drum nimm Dir ne andere Nudel jetzt.

Ade, ade, Barilla ade,
Steffi Graf hat für Dich geworben,
doch wenn für Dich nicht alle Menschen sind gleich gilt,
dann bist Du für mich gestorben.

Ade, Ade, Barilla ade,
du bliebst hart auch bei langem Kochen,
doch da für Dich nicht alle Menschen gleich sind,
ist unsere Beziehung zerbrochen.

Barilla, es ist vorbei, ich tue hiermit kund,
Deine Nudel nehm‘ ich nicht mehr in den Mund.
Ich esse nicht mehr Deine Pasta, Basta!


Und wenn Euch der Beitrag gefallen hat, gebt bitte etwas Props und Love zurück, in dem ihr:

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Danke

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Merkel spielt in deutscher Fußballnationalmannschaft nicht mit?

 

Ein Boykott ist nicht, wenn einzelne Zuschauer (z.b. Merkel und gauck) nicht ins Stadion Fußball gucken gehen, sondern wenn die Mannschaft nicht kommt.

Da wäre das Geschrei aber groß. Wen interessieren schon Menschenrechte, wenn der Fußball in Gefahr ist?


Wenn Merkel nicht hingeht, halte ich dasnicht für einen Boykott. Generell sollten Politiker auf Sportereignisse nur aus eigener Tasche gehen. Was macht das denn für einen Unterschied, ob Merkel da ist oder nicht?

Ein Boykott wäre, wenn die Mannschaft nicht hingeht. Aber alle reden jetzt nur von Boykott, weil es in ist. Als die Olympiade in China war, sind auch alle fleissig hingegangen und niemand hat was gesagt.

Und Boykotte bringen tatsächlich nichts, vor allen Dingen kein Umdenken. Ein Umdenken in der Welt erreicht man nur, durch „leading through example“.

Hingehen, gut sein, dann findet ein umdenken vielleicht statt. Vielleicht auch nicht. Nicht hingehen, dann findet ein Umdenken ganz sicher nicht statt.

Abgesehen davon, sag mal einem Fußballfan, dass seine Mannschaft nicht zur EM fährt.