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guten morgen ui!

Euro 2012 – Griechenland besiegt Deutschland im Viertelfinale – Guten Morgen, ui! (Folge 23)

 

Ein Becher Kaffee, frisch gebrüht

Guten Morgen, Erleuchtete! Der tägliche Videoblog hier auf ui. hat einen Vorschlag: Griechenand muss gegen Deutschland im Viertelfinale der Fußball EM gewinnen. Jetzt nicht aufregen, erst mal anschauen, ich habe ja einen Grund, der debattiert werden kann und muss, aber mir geht der grassierende Griechenhass auf den Sack. Und natürlich könnt ihr raten, warum es heute in der 23. Folge „Guten Morgen, Erleuchtete“ heißt und neue „Kaffee ist geil“-Sprüche vorschlagen, ich freue mich auf Euro Kommentare (hihi, das war Absicht), jetzt aber erst mal…

Die heutige Folge „Guten Morgen, ui!“ – viel Vergnügen:

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Das heutige „Kaffee ist so geil“ ist: „Kaffee ist so geil, wie wenn in einem Film über Ronaldinho, Ronaldinho von Luke Mockridge gespielt werden würde“ – vorgeschlagen von mir selbst. Wenn auch ihr Vorschläge für „Kaffee ist geil“ – Sprüche habt und mit etwas Glück im Vlog erwähnt werden wollt, her damit – als Kommentar oder per mail: mail@uiuiuiuiuiuiui.de

Heute hieß es „Guten Morgen, Erleuchtete“ und das Rätselraten, was es bedeutet, wieso ich „Erleuchtete“ gesagt habe, darf jetzt losgehen – in den Kommentaren. Kleiner Tipp: Heute ist es der 23. Videoblog.

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Guten morgen, ui – der tägliche Videoblog von ui. – Hier gibt es alle Folgen bis jetzt.


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alles andere

EM 2012 in der Ukraine: Hunde statt Hooligans

 

Komisch, alle regen sich auf, dass die streunenden Hunde in der Ukraine für die EM 2012 umgebracht werden, aber niemand regt sich auf, dass die streunenden Hooligans in Europa am Leben gelassen werden.


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alles andere

In Heraklion trauert niemand

Ich bin rechtzeitig zum Spiel auf Kreta angekommen. Das war ja peinlich, als einziger Deutscher in der Hotelbar zu sitzen und zu sehen, wie die deutsche Mannschaft untergeht. Die haben ja auch peinlich gespielt. Erbärmlich. Also sie haben richtig schlecht gespielt – soweit ich den griechischen Kommentator verstanden habe.

Aber alle haben mich getröstet, es gäbe ja noch ein Spiel. Das haben sie aber wohl mehr zu sich gesagt, denn Griechenland hat ja auch peinlich gespielt.

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alles andere

„Ey, ich fick die Türkei!“

 

Jürgen und ich kamen gerade vom „Public Viewing“ und beobachteten eine Gruppe Teenies, Deutsch, die sich allerdings für das Spiel Türkei gegen Portugal entschieden, heute mal Portugiesen zu sein. Mädchen, die natürlich prompt von einem jungen Mann angeflirtet wurden. Eins der Mädchen schimpfte: „Ey, nee, ich bin heute Portugal! Ich fick‘ die Türkei!“

Das fanden wir so prollig lustig, dass ich den Spruch noch einmal wiederholen musste, etwas weiter des Weges.

Dummerweise stand da plötzlich ein großer freundlicher Türke neben mir und sagte: „Was machst Du? Sag nochmal.“

Upps. Ähm … „Das haben die da vorne gesagt“, sagte ich schnell und zeigte in irgendeine Richtung.

„Ja, klar!“ grinste der Türke und ging weiter. Wie machen das die Jugendlichen, dass sie jeden Scheiß sagen können, ohne Probleme zu bekommen?

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deutschlektion

Draußen nur Kännchen beim Public Viewing

Jetzt wo die EM wieder angefangen hat und ich auch schon beim Fan Fest auf dem Hamburger Heiligengeistfeld war, fallen schon wieder kleingeistige Sachen auf, die typisch deutsch sind. Bei der WM 2006 gab es ja schon einiges.

Gestern allerdings habe ich mir die Europameisterschaft in Hamburg angesehen. Da gab es die große Leinwand und ganz nett auch, für jedes teilnehmende Land einen Essens-Stand. Beim polnischen Stand gab es Bratwurst, beim Tschechischen Stand Bratwurst, beim kroatischen auch.

Das Spiel konnte man im Stehen verfolgen, oder auf einer der beiden Tribünen mit jeweils 1000 Plätzen. Diese waren nicht gerade gefüllt, allerdings wurde uns trotzdem der Eintritt von der Security verwehrt. Der Grund: Die Leute die sich da hingesetzt haben, haben einen Stempel bekommen, bei tausend war Schluss. Auch wenn die Leute gegangen sind, ich anderswo beschäftigen, die freien Plätze durfte man nicht belegen, sie könnten ja wiederkommen. Liegenreservierer-Mentalität. Sorgt außerdem, dafür, dass mehrere Ordner eingestellt werden müssen, um zu verhindern, dass Besucher sich auf freie Sitzplätze setzen. So etwas gibt es nur in Deutschland.