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Freitag – Rebecca Black – Friday auf Deutsch (runterkommen am Freitag)

 

Rebeccal Black Friday auf deutsch

Die spontane Zugabe bei Matuschkes Comedy-Night „der letzte Sonntag“ im Augustinerkeller in München. Stand-Up-Comedian Manuel Wolff hat mal das Lied „Friday“ von Rebecca Black wortwörtlich ins Deutsche übersetzt und trägt es nun ungeprobt vor – mit Hilfe des Trios Barbari Bavari und Vicki Vomit an der E-Gitarre.

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Und hier noch der Text zum Mitsingen:

Rebecca Schwarz – Freitag!

7 Uhr früh, wache auf am morgen,
muss frisch sein, muss die Treppen runtergehn,
muss meine Schüssel haben, muss Müsli haben,
alles sehn, die Zeit geht weiter,
tick, tick, tick, alle beeilen sich,
muss runter zu der Bus-
Haltestelle, muss meinen Bus kriegen
Ich sehe meine Freunde…

Trete in den Vordersitz
Setz mich in den Rücksitz
Muss mich entscheiden
welchen Sitz kann ich nehmen?

Es ist Freitag, Freitag,
muss runterkommen am Freitag
jeder freut sich schon auf das
Wochenende, Wochenende

Freitag, Freitag,
runterkommen am Freitag,
jeder freut sich schon auf das
Wochenende, Wochenende

Party machen, Party – Yeah!
Party machen, Party – Yeah!
Spaß, Spaß, Spaß, Spaß,
– auf das Wochenende freun.

7 45, wir fahren auf der Autobahn
fahrn so schnell, ich will dass die Zeit fliegt,
Spaß, Spaß, denke an Spaß,
Du weißt, was es ist.

Ich hab das, Du hast das, mein
Freund is an meiner rechten – e-ey
Ich hab das, Du hast das,
jetzt weißt Du es

Freitag, Freitag,
muss runterkommen am Freitag
jeder freut sich schon auf das
Wochenende, Wochenende

Freitag, Freitag,
runterkommen am Freitag,
jeder freut sich schon auf das
Wochenende, Wochenende

Party machen, Party – Yeah!
Party machen, Party – Yeah!
Spaß, Spaß, Spaß, Spaß,
– auf das Wochenende freun.

Gestern war Donnerstag, Donnerstag,
Heute i-ist Freitag, Freitag,
Wir, wir, wir, so aufgeregt, wir so
aufgeregt, wir haben einen Ball heute

Morgen ist Samstag, und Sonntag kommt danach
Ich will nicht, dass dieses Wochenende endet!

Rap:
Seid ihr im Haus? – R.B. – Rebeca Black
Also chillen auf dem Vordersitz,
auf dem Rücksitz! Ich fahre, rase,
schnelle Spur, Spurwechsel,
mit nem Auto (an der Seite), woo!
Mich überholt ein Schulbus,
macht tick-tack-tick-tack, möchte schrein!
Check meine Zeit, es ist Freitag, ein Wochenende!
Wir werden Spaß haben, come on, come on, alle!

Freitag, Freitag,
muss runterkommen am Freitag
jeder freut sich schon auf das
Wochenende, Wochenende

Freitag, Freitag,
runterkommen am Freitag,
jeder freut sich schon auf das
Wochenende, Wochenende

Party machen, Party – Yeah!
Party machen, Party – Yeah!
Spaß, Spaß, Spaß, Spaß,
– auf das Wochenende freun.

Freitag, Freitag,
muss runterkommen am Freitag
jeder freut sich schon auf das
Wochenende, Wochenende

Freitag, Freitag,
runterkommen am Freitag,
jeder freut sich schon auf das
Wochenende, Wochenende

Party machen, Party – Yeah!
Party machen, Party – Yeah!
Spaß, Spaß, Spaß, Spaß,
– auf das Wochenende freun.

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Dirk und Sonja – 2 Feiglinge im Urwald

 

Guten Morgen. Am Wochenende war ich einer der Künstler bei der Comedy-Mix-Show von BR-Moderator Matthias „Matuschke“ Matuschik. Zwischen den einzelnen Künstlern erzählte Matuschke so einiges und fragte auch einen Typen in der ersten Reihe, wie er heiße. „Christian Baum“ antwortete dieser, man könne ihn aber „Chris“ nennen.

Als ich dann an der Reihe war, fragte ich ihn, ob er wirklich so heiße – Chris Baum? Und ob seine weibliche Begleitung seine Freundin oder Schwester sei. Oder beides. Ich meinte, ich wisse ja nicht, wo ich hier gelandet sei. Ja, nicht aufregen, das war ein Scherz, außerdem noch ein schlechter. Nach dem Motto, ein Dorf mitten im nirgendwo, da hausen bestimmt Hinterwäldler. Dass das natürlich nicht so ist, weiß ich auch. Und wo ich war, wusste ich auch.

Moment, ich überlege kurz, ah ja, ich war im tiefen Frankenland in Wolfshöhe, zwischen Neunkirchen am Sand und Schnaittach. Schnaittach bekannt dafür, den hässlichsten Bahnhof der Welt zu beherbergen und Wolfshöhe hat das Bier. Wolfshöher.

Es stellte sich jedenfalls heraus, dass es seine Freundin war und ich wollte von ihr wissen, wie sie denn heißt, denn wenn sie „Heide“ oder „Linde“ heißen würde und dann mal Herrn Baum heiratet – das wäre ja doof. „Ayse“ wäre auch nicht ideal. „Schau mal, da steht Ayse Baum.“

Immerhin habe ich diese dümmlichen Namenswitzchen direkt vor den „Opfern“, im Beisein dieser gemacht. Ganz im Gegenteil zu Dirk Bach und Sonja Zietlow bei der Dschungelcamp-Show gestern Abend Primetime-RTL. Alle Teilnehmer trafen sich noch einmal, um mit zusammengeschnittenen Rückblicken konfrontiert zu werden und ausgiebig von den beiden befragt zu werden.

Ich weiß ja nicht, wie viele Gag-Autoren in den Dschungel mitgenommen wurden, aber in den regulären Shows hatten der dicke Dirk und die doofe Sonja -alias Oliver Hardy und Stand Laurel – im einen Spruch auf den Lippen, um die zugegebenermaßen irreparabel dummen Kandidaten, so richtig lächerlich zu machen. Sie konnten sich ja nicht wehren, sie waren unten im Dschungel.

Umso mehr freute ich mich, dass es da in der Reunion-Show Zoff und Streiterei geben würde, wie bei „The Real Housewives of Orange County“ oder sonstigem amerikanischen MTV-Trash. Und ich freute mich auf die Rededuelle der gewitzten Moderatoren mit den Kandidaten, wo sie endlich mal zeigen können, dass sie ihre witzigen Gemeinheiten auch direkt vor ihren Lästerobjekten ablassen können.

Pustekuchen. War nicht. Entschuldigend wie ein frommes Lamm fassten die beiden die Kandidaten an und trauten sich zwei Stunden lang fast gar keinen Spruch. Was für eine Langeweile im Gegensatz zu den Shows davor. Was für ein Haufen ungenutzter Möglichkeiten. Und was für Feiglinge, Dirk und Sonja.


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das improvisierte lied am freitag

Etwas lasziver bitte! Musik-Impro-Comedy mit Freiwilliger!

 

Das heutige improvisierte Lied ist mal wieder ein Auftrittsvideo von mir, und zwar die Zugabe bei „Die Matuschke-Comedy-Nacht im Brauhaus 1516 in Ingolstadt„, eine monatliche Comedy-Mix-Show moderiert von BR3-Moderator Matthias Matuschik. Viel Spaß beim improvisierten Liebesduett mit einer mehr oder minder „Freiwilligen“ aus dem Publikum:

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