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Christoph Schlingensief ist nicht tot!

Christoph Schlingensief ist nicht tot

Samstag ist Christoph Schlingensief gestorben, nach langem Krebs-Leiden. War absehbar, aber dann ja doch überraschend. Scheiße. Dieses Wochenende wollte ich abschalten und habe gerade noch überlegt, ob ich die Nachrichtenseite aufschlagen oder einfach links liegen lassen solle. Aber die Neugier war dann doch größer und die Meldung „Christoph Schlingensief ist tot fiel mir als erstes in den Blick.

Zuerst denkt man natürlich, ob das wieder mit einm genialen Kunstprojekt von ihm zusammen hängt und gar nicht stimmt, aber leider ist es wahr.

Zum ersten Mal hab ich Schlingensief gesehen, als er 1997 in Hamburg eine Aktion im Schauspielhaus hatte, ich weiß nicht mehr genau, wie sie hieß, ich glaube „7 Tage Notruf für Deutschland“. Aber es gab noch so viele andere Projekte, in denen Schlingensief sich einsetzte, Chance2000, Talk2000, U 3000, etc. etc.

Jetzt fehlt Schlingensief sehr und kann durch niemnd ersetzt werden.

Die Oliver Geissen Show – R.I.P.


10 Jahre hat es gedauert, Freitag war es endlich so weit: Oliver Geissen stirbt. Also nicht er selbst, sondern die unsägliche Nachmittags-Talkshow, am Freitag wurde die letzte Folge überhaupt ausgestrahlt. Damit gibt es keine einzige Nachmittagstalkshow mehr im RTL-Programm und das ist gut so. Nicht, dass das Programm jetzt besser würde, die Gerichtsshows, die zunächst den Talk verdrängt hatten waren ja auch nix, ebensowenig die unverschämten „Doku-Soaps“, die selbst dem ungebildetesten Schulhof-Schläger und perversestem ALDI-Einkäufer zeigen, dass es immer noch prolliger geht.

Aber immerhin, ein Tag zum Feiern. Wenn ich das richtig sehe, muss nur noch Britt weg und wir können aufatmen, dass es nicht mehr Themen wie „Ghetto-Kids – Sie wollten Liebe, aber bekamen nur Sex“ gibt und kein Vaterschaftstest mehr im TV zu sehen ist:

Am 4. September 2003 hatte Geissen ein junges Paar zu Gast. Nachdem sie ihm einen One-Night-Stand gebeichtet hatte, zweifelte er daran, dass die Tochter von ihm sei. Geissen konnte ihm mit Hilfe eines Vaterschaftstests die Zweifel nehmen, aber offenbar nicht die Eifersucht: Am 23. Februar 2004 erwürgte der junge Mann seine Frau. Er sei nach dem TV-Geständnis ununterbrochen eifersüchtig gewesen, hieß es.

(Zitat: http://www.fernsehlexikon.de/1097/die-oliver-geissen-show/

Zum Fest, hier 10 Jahre Oliver Geissen auf den Punkt gebracht:

Nie mehr Moonwalk: Michael Jackson tot


Ich wollte diese blöde Überschrift vorwegnehmen, bevor morgen Tageszeitungen mit ähnlich holprigen Reimen und schlechten Wortspielen auftrumpfen. Mittlerweile hat es wohl jeder mitbekommen: Michael Jackson, der „King of Pop“ ist tot, Vermutungen zufolge mißbrauchte er verschreibungspglichtige Medikamente. Er wurde in LA mit Herzstillstand im Krankenhaus eingeliefert, nachdem er in der Wohnung gefunden wurde, als er schon nicht mehr atmete. Zwischenzeitlich sprachen einige Medien von einem Koma, aber mittlerweile bestätigen TMZ, CNN. Spiegel Online, LA Times, CBS und weiter Medien den Tod. Wird also nichts mit dem Comeback, aber was für ein Abgang.

Für Celbrities ein tragischer Tag, denn noch eine weiße Frau starb einige Stunden davor: Farah Fawcett. Die wird allerdings vergessen werden, denn wenn es etwas über Michael Jackson gibt, dann steht die Welt still und der Rest wird uninteressant. Das war schon so, als er weiß wurde, als er Kinder in sein Bett nahm, um seinen Penis anzufassen, dass war schon so, als er als jüngster Jackson 5 seinen älteren Brüdern die Show stahl.

Zur Zeit scheint die Nachrichtenlage zu bestätigen, dass die per Notruf herbeigeeilten Helfer Jackson schon mit Herzstillstand am Boden in der Wohnung fanden und alle Wiederbelebungsversuche scheiterten. Die Meldung er sei in einem Koma, bestätigte sich nicht. Hier ein Video der Fahrt ins Hospital, allerdings macht das ihn auch nicht mehr lebendig:



Als die Welt noch in Ordnung war, Michael Jackson noch schwarz war und Musik noch Musik war, da klang er so:


Die aufregendste Frau der Welt ist tot – in Memoriam „Catwoman“ Eartha Kitt

Weihnachten und dann das. Am 25. Dezember verstarb sexy Eartha Kitt im Alter von 81 Jahren. Die Schauspielerin und Sängerin war für ihre Rolle als Catwoman in der TV-Serie Batman bekannt, und Orson Welles nannte sie einmal „the most exciting woman in the world“.

Sie verstarb an Darmkrebs. R.I.P. Eartha!

Hier singt sie „Santa Baby“:

Und hier ihr bekanntes „C’est si bon“

Und hier ist sie als Catwoman:

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