Ganz selten entdeckt man Videos im Netz, bei denen man dann schreiend und jubelnd und rotflnd vor dem Computer im einsamen Stübchen sitzt. Dies hier ist eins. Die beste Frau der Welt, Christina Bianco, parodiert perfekt 19 Sängerinnen. Live. In einem kleinen Comedy-Club. Wow.
Fachsimpeleien zum Eurovision Song Contest, wie die Wettbüros immer Recht haben, russische Omas ohne Sprengstoffgürtel, Plagiate der Teilnehmer und wie Engelbert Humperdinck Großbritannien enttäuschte und was für ein Talent es braucht, um so schief wie der Sänger aus Norwegen zu singen. Außerdem: Die Menschenrechtssituation in Schweden. Mein täglicher Versuch, aufzustehen, Viel Vergnügen!
Über den Graf der „Band“ Unheilig: „Seine Fans fühlen sich in den Arm genommen, wenn sie ihn singen hören.“ – Ich allerdings fühle mich auf den Arm genommen.
Jetzt ist es raus, der zweite Teil von Avatar – kommt 2014 – heißt Avatataa! Teil 3 (2015) Avatäterää!
Fragt sich gerade, ob es einen qualitativen Unterschied zwischen Justin Bieber und Poetry Slam gibt.
Vom 12. – 18. November müsst ihr euer Profilbild ändern. Das ist ein Befehl. Nehmt den Comic-Helden eurer Kindheit. Ziel ist es, keine echten Köpfe mehr auf FBzu sehen, weil … hab ich vergessen. Macht mit und lasst es jeden wissen! Später werden wir dann Uniformen anziehen und alle, die nicht bei jedem Scheiß den 4chan hervorbringt, kuschen, erschießen. Meine Unterwäsche ist blau.
X-Factor ist ja die neue Casting-Show in Deutschland, die wie ein DSDS-Klon aussieht und eigentlich auch ist, denn Simon Cowell hat sie ja nach dem Vorbild aufgebaut, nachdem er bei „Idol“ ausgestiegen ist. Was jetzt herauskommt, ist ein unglaublicher Skandal: Zumindest in der britischen Show wurden die Stimmen der Sänger – mit autotune – bereinigt, so dass der Zuschauer nicht merkt, wie schief die Kandidaten singen und damit man sich mehr auf die human touch-Stories konzentrieren kann und die Jungs und Mädels aufgrund ihrer schrägen Lebensgeschichten, persönlichen Schicksalschläge oder aufgrund ihrer Art und ihres Aussehens gewinnen oder verlieren. Das ist Schummelei. Qualität ist ab jetzt Nebensache, so kann man auch eine zweite Susan Doyle finden, die für die Probe gebraucht wird.
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Aber im Ernst, wem hier nichts auffällt, der hat doch was an den Ohren, oder?
Was auch nervt, ist, dass sie den Text von dem Klassiker ja absolut überhaupt nicht hinbekommt und absolut überhaupt keine Bühnenpräsenz beseitzt. Wenn man aber einfach weiter nach demselben Prinzip überraschte jubelnde Publikumsgesichter reinschneidet und Claqeure, die zum richtigen Zeitpunkt aufstehen, dann kann man alles machen und den Zuschauer für dumm verkaufen.
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