Gedanken zum Tag der Arbeit

gedanken zum tag der arbeit

Morgen ist wieder, der 1. Mai, der Tag der Arbeit, seltsamerweise ein Tag an dem Alle frei haben. Stand Up Comedian Manuel Wolff macht sich Gedanken, warum das so ist. Und wer Maibäume bekommen hat. Und was Adolf Hitler mit der ganzen Sache zu tun hat und, was die wenigsten wussten, wie der Tag in Nordrhein-Westfalen heißt. Nämlich nicht Tag der Arbeit.

Und für einen kleinen erfolglosen Flirt ist auch noch Zeit.

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Das Video ist von meinem Youtubekanal “ui.”, der sich heftigst über Eure Besuche freut und quasi jubelt, wenn ihr Danke für die kostenlose Unterhaltung sagt, indem ihr Kommentare hinterlasst, den Daumen nach oben drückt und vor allen Dingen die tollen social media buttons unter den Videos verwendet, um diese weiter zu verteilen, auf Facebook, Twitter, etc. postet – ihr glaubt gar nicht, wie sehr mich das im Gegensatz zu einfach gucken und nichts tun, freut.

1. Mai, Tag der Arbeit – Paradoxe Feiertage

Also manchmal wundert man sich schon, was bestimmte Feiertage sollen. Heute ist “Tag der Arbeit” und ich kann nicht mal in den Supermarkt gehen, Lebensmittel kaufen. Warum wird am Tag der Arbeit nicht gearbeitet? So ein Scheiß!

Und das Problem gibt es nicht nur hier, sondern auch in Deutschland, Österreich, Teilen der Schweiz und vielen weiteren Staaten, wie zum Beispiel Russland, Griechenland, Frankreich, Mexiko, Thailand oder Nordkorea. Gut, in Nordkorea ist es auch an anderen Tagen schwer, im Supermarkt etwas zu bekommen.

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In NRW zumindest, waren sich die Bosse des Paradoxons bewusst. Dort heißt der Tag offiziell nicht mehr “Tag der Arbeit”, sondern “Tag des Bekenntnisses zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde“. Das passt leider nur in keinen Kalender. Bis man das ausgeschrieben hat, ist der Tag schon vorbei.

In Deutschland war der 1. Mai zum ersten Mal 1919 ein gesetzlicher Feiertag, aber nur für dieses Jahr. 1933 führten ihn die Nationalsozialisten jährlich ein und dabei ist es bis heute geblieben, so als kleiner bitterer Beigeschmack.

Ein äußerst interessanter, lehrreicher und kurzweiliger Artikel ist der Wikipedia-Beitrag zu dem Thema.