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das improvisierte lied am freitag

Osama, Obama und Prinz William wollen zum Papst

 

Ja, der heilige Krieg

Auf dünnem Eis bewegt sich heute das improvisierte Lied, aber die Gedankengänge sind durchaus nachvollziehbar – oder überhaupt nicht nachvollziehbar. Jedenfalls geht es um die Köpfe aus den Nachrichten, die auf den Titelblättern sind und irgendwie auch um Religion, Terrorismus und den kleinen Mann. Aua. Musik und Text sind selbstvertsändlich im Moment der Aufnahme komplett improvisiert, sonst würde so etwas nicht dabei raus kommen:

Und wer das Lied lieber hören will und mich nicht dabei sehen möchte:

[audio:https://uiuiuiuiuiuiui.de/wp-content/uploads/2011/05/Osama-Obama-und-Prinz-William.mp3|titles=Osama, Obama und Prinz William]

oder zum mp3-download:

Osama, Obama und Prinz William


Hier noch der Text zum Mitsingen:


Osama, Obama, der Papst und Prinz William,
die sind oft auf den Titelblättern zu finden,
doch ich bin ein armer Mann, ich komm‘ da nicht groß rauf,
es sei denn, ich starte einen Amoklauf.

Osama, Obama und Prinz William,
die wollten den Papst treffen, denn
sie wären ihm gerne einmal begegnet,
doch der hatte keine Zeit, denn er hat den Alten gesegnet

Mugabe ist ein Katholik,
Mugabe ist ein Katholik,
Mugabe ist ein Katholik,
Timothy McVeigh war Protestant,
ja, ja, ja, der heilige Krieg
ist nicht für Muslime reserviert, das ist ja allerhand.

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Warum Amerika Folter einsetzte

 
Was geht denn gerade in Amerika ab? Präsident Obama hat mal ein wenig in den Aktivitäten seines Vorgängers herumgeschnüffelt und so einiges ans Tageslicht gebracht, was hoffentlich nicht nur politische, sondern auch rechtliche Konsequenzen hat.

So wurde klar, dass bei einem Gefangenen das „waterboarding„, dass Obama als Foltermethode bezeichnete, Bush hingegen nicht, 183 Mal in einem Monat eingesetzt.

Unter Experten herrscht eigentlich allgemeiner Konsens, dass Folter nicht funktioniert, nicht zu Ergebnissen führt, im Gegenteil: Unter Folter beichtet man nicht die Wahrheit, sondern sagt das, was man glaubt, was die Folterer hören wollen.

Und das ist auch schon der springende Punkt. Es ist nicht so, dass die Bush-Administration gegen den Terrorismus gekämpft hat und dummerweise illegale Methoden eingesetzt hat, aus Verzweiflung, weil sie Terror bekämpfen wollten, im Gegenteil! Der Bush-Administration war genauso bewusst, dass Folter nichts bringt, sie wollten nur, dass die Gefolterten das sagen, was sie hören wollten:

Eine Verbindung zwischen Irak und Al-Kaida


Um den Irak-Krieg zu legitimieren, der nur auf wirtschaftlichen Interessen fußte.

Hat nur nicht so ganz hingehauen, genauso wie der andere Trick mit den Massenvernichtungswaffen.

Gut, dass jetzt alles herauskommt:

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