Monat: August 2010 (Page 5 of 6)

Porno-Dialoge bei der Probe

Pornodarstellerin bei der Probe

So in etwa sehen Pornodarsteller bei der Sprechprobe für einen Pornofilm aus:

Wer kein Englisch kann: Im Grunde genommen wird da nichts anderes gesagt, als „Möchtest Du meinen Schwanz sehen? Lecke meinen Schwanz wie einen Lutscher!“ und „Ich möchte, dass Du auf meinn Titten kommst“ und „Was ist denn hier los?“ – „Affensklave! Stell Dich hinter mich und hau mir auf den Hintern!“, „Nimm den Dildo und steck ihn in mein Lustloch“, „Ich brauche ein Nickerchen“ und „der Pizzamann ist da“, so in der Art.

Lady Gaga fast nackt beim Stage-Diving (Video)

Lady Gaga fast nackt beim Stagediving

Lady Gaga schockte fast nackt beim Festival-Gastauftritt. Und dann auch noch Stagediving!

Lady Gaga fast nackt beim Stagediving Lollapalooza 2010

Beim Lollapalooza-Festival war gestern der Auftritt der Band „Semi Precious Weapons“ mit dem Überraschungsgast Lady Gaga, die nicht ganz nackt, aber doch kaum bekleidet – zum Stagediving ansetzte.

[random]

Da mittlerweile Rock- und Popkonzerte ja meist nicht mehr von Musikfans die mitrocken besucht werden, sondern von Nerdmassen, die mit ihren Iphones das Konzert filmen, tauchen schon kurz später Beweisvideos im Internet auf, und ich wette es werden noch mehr werden. Hier die Videos:

 

Und ich habe das nur gepostet, weil ich auch mal schneller als die BILD-Zeitung und der Promipranger sein wollte.

Ich war jung und brauchte das Geld – Die Gedanken vom Pferd 61

Gedanken vom Pferd 61 – Gastkolumne von Weidler

„Gib das der Praktikantin.“
„Wer war nochmal die Praktikantin?“
(Macht eine Geste mit beiden Händen)
„Ah. Die.“

Ein eingespieltes Team kann halt auch ohne Worte kommunizieren.

Die Gedanken vom Pferd hatten diese Woche in der Onlinestatistik über 100 Verweise vom Bundesfinanzpolizei-Forum.

Falls noch ein paar vorbeischauen:
Ich weiß von nichts. Schon gar nicht ohne meinen Anwalt.
Die wollen mir das in die Schuhe schieben.
Die Stimmen haben es mir befohlen.
Ich war jung und brauchte das Geld.

Und wo wir grad bei Statistiken sind, noch die Google-Referer des Monats:

– Foltermethoden für Frauen
– eiffelturm porno drucken

Aus „Triple X“ mit Vin Diesel.
„Halt Moment, auf dem Radar ist noch was anderes: Ein blauer JPO*!“

*Die Wagenmarke hab ich nicht genau mitbekomen. Aber so ähnlich.
Nachtrag: Peter hat’s gewusst: Ein GTO war’s. Ein 68er Pontiac GTO. Aber das Baujahr hatten sie nicht erkannt auf ihrem Radar.

Mist.
In meinem Kaffee schwimmen Flocken, die vermutlich von den angetrockneten Milchresten des gestrigen Kaffees stammen.

Ich sollte die Kaffeetasse überhaupt nicht mehr spülen, um die Grundstärke der Innenbeschichtung zu erhöhen, so dass sie nicht mehr so leicht vom frischen Kaffee zersetzt wird.

Das Bügelbrett ist wieder da!

Das Bügelbrett ist wieder da

Auf vielfachen Wunsch ist endlich und permanent das Bügelbrett zurück und natürlich bekommt der Gegenstand, der ungefähr doppelt so viele Fans hat, wie ich (also 2), das neue improvisierte Lied zum Freitag spendiert:

Und hier noch der Text zum Mitsingen:


Hurra, hurra, das Bügelbrett ist wieder da!
Ihr habt es sicherlich schon sehr vermisst,
denn viele, viele, viele Leute haben mir gesagt,
dass das Bügelbrett das witzigste an den Liedern ist.

Ich müsste mich gar nicht bemühen, jeden Freitag einen Text zusammen zu improvisieren,
denn am meisten tut die Leute eh das Blümchen-gemusterte Bügelbrett interessieren.

Also hab‘ ich mir gedacht, ich streng mich gar nicht mehr an,
sondern stelle nur das Bügelbrett an die Wand ran
und außerdem gibt es noch ’ne kleine Neuerung,
mein kleines Mikrofon da vorne,
ist besser als das integrierte Mikrofon im Macintosh Computer,
denn es ist ohne Rauschen von dem Lüfter,
ja ich mag kein Rauschen von dem Lüfter,
ich find‘ mein Bügelbrett düfter,
und ihr findet das bestimmt auch!

Wenn Euch an meinen Liedern wirklich nichts interessiert,
als das Bügelbrett, dann sollte ich vielleicht aufhören, Lieder zu machen und vielleicht einfach nur ein Bügelbrett hinstellen und ihr könnt das Stilleben geniessen, verdammte Scheiße, dann hör‘ ich halt auf mit dem Kack!

Warum Gerd nicht Ghaird?

Für unsere beliebte Serie “Friseurläden mit bescheuerten Namen” entdeckte Anne in Düsseldorf folgenden Partyladen – oder Friseur:

Hairothek Gerd

Hairothek Gerd in Düsseldorf

Falls ihr auch solche Peinlichkeiten entdeckt, bitte Foto an mich. Adressen imImpressum – es müssen nicht unbedingt Friseurläden sein.

Wollen Grüne nicht im Grünen grillen?

Hier in Köln scheint sich gerade ein riesiges politisches Sommerloch aufgetan zu haben. Wenn sich die Löcher schon nicht durch den U-Bahn-Bau von selbst auftun, muss man eben suchen.

Foto von Markus Ram (some rights reserved)

Aber ganz von vorne, was ist gestern passiert? Nun, Sabine Müller, die Vorsitzende des Umweltausschusses, möchte das Grillen in den Kölner Grünanlagen komplett verbieten. Oder es will sich jemand ins Gerede bringen und sagt mal etwas total Dummes, um in die Zeitung zu kommen. Davon sind Politiker auch nicht gefreit, im Gegenteil. Wobei ich eigentlich gerade von Politikern mehr erwarte. Ich würde Politiker lieber mit Uni-Professoren verwechseln, als mit Teilnehmern von Nachmittags-Talkshows im Privatfernsehen.

Das Grillen verbieten also. In Deutschland. Dem Grill-Land Nummer 1. Niemand liebt das Grillen mehr als Deutsche. Außer vielleicht Türken und was gibt es integrativeres und völkerverständigenderes als ein kleines Grillfest?

Na gut, allerdings ist Deutschland auch das Nr. 1 Land der Verbote. Also, was sind Sabine Müllers Argumente?

Der Kampf gegen den Müll. Jährlich kostete dieser Kampf 500.000 Euro. Die Abfallwirtschaftsbetriebe verteilen bei gutem Wetter zwar massenhaft Müllsäcke und der Oberbürgermeister appelliert an den Verstand der Grillenden ihren Müll doch weg zu machen, doch alle Mühen scheinen umsonst zu sein.

Es gibt tatsächlich Leute, die ihren Müll liegen lassen. Und Müller weiß, dass die Haushaltslage beschissen aussieht und außerdem der Müll Ratten und anderes Ungeziefer anziehe.

Also muss ein komplettes Verbot her?

So etwas nennt man Kollektiv-Strafe und Wikipedia weiß, eine Kollektiv-Strafe „widerspricht der aufgeklärten Grundhaltung europäischer Kulturtradition, wonach jeder für seine Taten eine individuelle Verantwortung trägt.“ und dass sie „mit rechtsstaatlichen Grundsätzen nicht vereinbar“ ist.

Mit dummem Stammtisch-Gerede von unterqualifizierten Politikern anscheinend aber schon.

Es steckt auch noch ein weiterer Denkfehler drin.

Stellen wir uns mal vor, das Grillen wäre tatsächlich unter Strafe gestellt. Dann bräuchte man doch Leute, die die Einhaltung des Verbotes kontrollieren. Denn sonst ist es ja wirkungslos.

Da habe ich einen Alternativvorschlag: Wenn der liegen gelassene Müll, der beim Grillen entsteht, das Problem ist, warum verbietet man dann nicht den Müll liegen zu lassen? Das wäre doch der erste Gedanke oder nicht?

Dann braucht man auch keine Leute bezahlen, die für die Einhaltung des Grillverbotes Streife laufen, sondern kann diese Leute die Müllsünder schnappen lassen. Und die meinetwegen mit einer Geldstrafe von 500.000 Euro belegen, dann kann der Haushalt der Stadt auch ohne Probleme die Abfallwirtschaftsbetriebe bezahlen. Wählt mich.

Geheime Aufnahmen aus der allerersten ui.-Show (Best of)

In der ersten ui.-Show am 10. März waren Fabian Hintzen, Rudi Schaluppke und Özgür Cebe zu Gast und die Kamera auf der Seitenlinie fing es, alles ein. Die Trapatoni-Rede, vorgelesen von meinem italienischen Lebensmittelhändler, die gesungenen Nachrichten, Fabian Hintzens Stand-Up, Özgür Cebes Integrations-Comedy – nur bei Schaluppke hinderte das Bandende die Aufnahme. Viel Vergnügen:

Die nächste ui.-Show findet am 1. September in Köln mit den phantastischen Gästen MC Rene, Christiane Olivier und Matthis Jung statt. Alle Infos, weitere Termine und Karten gibt es hier.

Nächste Show am Mittwoch, den 1. September 2010, 20 Uhr:

Zu Gast: MC Rene, Christiane Olivier und Matthias Jung

Ort: Severins-Burg-Theater, Eifelstr. 33, Köln
Eintritt: € 12 / € 9 erm.
Karten unter: 0221/321792 oder mail an mail@uiuiuiuiuiuiui.de

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