Monat: September 2014 (Page 1 of 5)

ui. rettet die Welt – Kapitel 12

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„Computer?“
„Ja?“
„Das Ei ist hart.“
„Nein!“
„Doch!“
„Oh!“
„Finde ich gut, dass wir so viel für die deutsch-französische Freundschaft tun.“
„Im Prinzip ja.“
„Na gut, für die deutsch-französisch-eriwanesische Freundschaft“
„Sicher, dass das eriwanesisch heißt?“
„Was weiß ich, Du bist doch für die Recherche zuständig, Computer.“
„Ah ok, dann recherchiere ich mal, ich sage Dir aber das Ergebnis nicht.“
„Der Phlegmatiker hat das übrigens nicht verstanden.“
„Was, die dff?“
„dff?“
„deutsch französische Freundschaft. Ich habe es abgekürzt, damit wir schneller zum Punkt kommen.“
„Na das ist Dir ja gelungen.“
„War das gerade ironisch?“
„ja.“
„Und was hat der Phlegmatiker nicht verstanden?“
„Die Loriot/Louis de Funès Sache.“
„WelcheLoriot/Louis de Funès Sache?“
„Na das mit dem Ei und Neindochoh!“
„Ja, ich weiß, das war ironisch.“
„ähm…“
„Was an der LLdF Sache mit dem E+Ndo hat er denn nicht verstanden?“
„Er kannte ‚Das Ei ist hart‘ nicht.“
„Warum bist Du jetzt auf die Abkürzungen nicht eingegangen?“
„Ich wollte Dir das Vergnügen nicht gönnen.“
„Wie kann man ‚das Ei ist hart‘ nicht kennen?“
„Weiß ich auch nicht, Wikipedia sagt: ‚Aus dem Sketch stammende Aussprüche wie der erste Satz des Stücks „Berta, das Ei ist hart!“ oder der Schlusssatz Bertas sind weithin bekannt und werden wiederholt wie geflügelte Worte verwendet. (http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Ei)“
„Recherchierst Du jetzt selbst?“
„Bleibt mir ja nichts anderes übrig.“
„Gott, was sind Männer primitiv!“
„Ich bringe Dich um … morgen bringe ich Dich um!“
„Ich bin ein Computer, wie willst Du mich umbringen?“
„Stecker ziehen.“

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ui. rettet die Welt – Kapitel 10

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„Computer?“
„Ja, Manuel?“
„Erklär‘ mir bitte jetzt noch mal genau, was Sache ist.“
„Was Sache ist?“
„Ja, was ist der Plan?“
„ui. rettet die Welt.“
„Ist die Welt in Gefahr? Und wer rettet warum die Welt?“
„ja. ui.“
„Wer ist ui?“
„Du bist ui.“
„Ich bin ui?“
„Alles ist ui.“
„uiuiuiuiuiuiui.“
„Ich bin geil.“
„Du bist geil?“
„Boris ist geil“
„g-g-g-geil. Ah, ich sehe, was Du versuchst, aber ich bin mir nicht sicher, ob die Leser die Bruce & Bongo Referenz verstehen und zu schätzen wissen.“
„Welche Leser?“
„Ja ja, sehr witzig.“
„Danke.“
„Das war ironisch.“
„Macht nichts.“
„Also erklär mir bitte noch einmal unser Projekt.“
„Also, Du wurdest vor 2 Wochen auf die Erde geschickt,um die Menschen zu beo…“
„Vor 2 Wochen?“
„Ähm, ja.“
„Aber ich bin doch schon ewig hier?“
„Ja, das stimmt.“
„Wie kann das denn zwei Wochen sein, wenn ich eine komplette Identität mit Vergangenheit, groß werden und was weiß ich noch habe?“
„Du weißt doch selbst, dass Zeit im Fluß ist.“
„Im Fluß?“
„Nein, das war die falsche Metonymie, Metapher oder Redewendung oder was weiß ich.“
„Du bist ein Computer, Du solltest das wissen.“
„Konjunktiv. Was ich sagen will, Zeit ist im Strudel. Im Apfelstrudel.“
„Ist bei Dir irgendwas durchgebrannt?“
„Sehr gut. Zeit ist wie ein Brand. Manchmal ist die Feuerwehr schon vorher da.“
„Bitte?“
„Weißte doch, gibt doch immer Geschichten von Brandstiftern, wo sich, wenn sie geschnappt herausstellt, dass sie selbst bei der Feuerwehr waren, und so gerne Einsätze mit Blaulicht gefahren sind und Schlauch und löschen und so.“
„Aha. Was ist jetzt der Punkt?“
„Zeit ist relativ. Jetzt hab ich es. Heureka.“
„Ja, aber….“
„uck, Du bist jetzt schon eine ganze Weile da. Je nach Kapitel des Buches ist es mal so und so lange, mal so und so lange, je nachdem wie es passt. Ist auch egal. Jedenfalls machst Du, wenn Du fertig bist, Deinen Bericht an Cheffe von Deinem Planeten und dann schauen wir mal, ob und wie wir die Welt retten können, oder ob nicht Hopfen und Malz verloren ist.“
„Erdenredewendungn sind schon was Feines.“
„Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.“
„Nein, das sind Zungenbrecher, Computer.“
„Ich habe keine Zunge.“
„Manchmal bist Du nicht wie ein superintelligentes Recherchetool, sondern wie ein dummer Hund.“
„Hunde haben ein Zunge.“
„g-g-g-geil.“
„Wuff.“

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ui. rettet die Welt – Kapitel 9

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„Manuel?“
„Ja, Computer?“
„In Deutschland sind Minigolfplätze genormt.“
„Ja, und?“
„Minigolfplätze. genormt. Das ist bescheuerter als bescheuert.“
„Wieso, dann kann man sicher sein, dass man überall wieder den gleichen Platz hat, egal wo man ist, ob man in Mönchengladbach oder St. Peter-Pudding spielt.“
„Und was soll daran gut sein?“
„Na, dann kann man sehen, ob man sich verbessert oder verschlechtert hat.“
„Beim Minigolf.“
„Ja.“
„Ich dachte, es geht um den Spaß.“
„Na man freut sich ja auch, wenn man sich verbessert hat.“
„Beim Minigolf. Das ist das Problem der Menschen, jegliche Kreativität wird durch eine Normierung kaputt gemacht, damit Deutschland von Minigolfplätzen übersät ist, die möglichst gleich aussehen, damit alles in geregelten Bahnen abläuft.“
„Geregelten Bahnen, haha.“
„Das war Absicht.“
„Du weißt schon, dass ich Dir zustimme, dass das Blödsinn ist und eigentlich frühestens in Erwägung gezogen werden sollte, wenn auch alle Golfplätze gleich sind und selbst dann nicht, sondern, um die Welt zu retten, es besser wäre, wenn kein einziger Minigolfplätz aussehen würde, wie ein anderen Minigolfplatz, aber ich halt gerade Bock habe des Teufels Advokaten zu spielen?“
„Ähm, ich glaube nicht, dass „des Teufels Advokaten“ hier der richtige Begriff ist.“
„Das ist doch egal, was richtig und falsch ist, man muss ja nicht den Sprachgebrauch normieren.“
„Nun ja, man sollte sich schon auf bestimmte Dinge einigen, damit man weiß, wovon man spricht.“
„Ok, Ball, Schläger, Bahn, Loch. Muss reichen. Mehr muss man nicht regeln.“
„Da stimme ich Dir zu.“
„Manuel?“
„Ja, Computer?“
„Was ist St. Peter-Pudding?“
„Ach, das macht die Rechtschreibkontrolle in meinem Telekommunikationsgerät. Soll eigentlich St. Peter Ording sein. Aber das fand ich so lustig, deswegen schreibe ich jetzt immer ‚St. Peter-Pudding‘. Das Problem ist allerdings, dass wenn ich absichtlich ‚Pudding‘ schreiben möchte, die Korrektur aus ‚Pudding‘ ‚Posting‘ macht.“
„Und aus Posting?“
„Peking.“
„Na ‚St. Peter-Peking‘ hat doch was.“
„Du meinst selbst im Kommunismus sind die Minigolfplätze genormt?“
„Moment, ich rechtssichere das mal.“
„Du was?“
„Ich recherchiere das mal, Manuel“
„Ok.“
„Ich habe nichts gefunden. Also wahrscheinlich nicht.“
„Sieht schlecht aus für Deutschland.“
„Äußerst.“

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Nein, liebes Waldforfschulfest nebenan! Ich möchte nicht zur allgemeinen Stimmungsaufheiterung eine Klavier-Geige-Saxofon-Instrumentalversion von „Tears in Heaven“ hören!

The best video ever!

the best video ever

Honestly, this is the best video I ever saw, it is the funniest and it is impossibly cute. You know the argument sketch from Monty Python? Well if you think that one is good, then this one is even better. And it’s real. You’re pretty. Is it raining or sprinkling?

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http://youtu.be/3sKdDyyanGk

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The kid saying „You pretty and you’re not real. I’m real“ is a genius. It’s the best line ever, in any argument. In any conversation. I want to see a movie made out of that. Or at least some adults recreating that scene. It’s brilliant. it’s the cutest video ever.

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