Die Melodie ist übrigens „The Rose“, das von Bette Midler bekannte Lied, der Text natürlich nicht.
Ja, ich muss zugeben, ich verstehe den Humor des Liedes nicht so ganz, aber das ist ein trashiger Kult Klassiker geworden. Das Lied ist von 1996 und ja, man glaubt einfach nicht, dass der Vater Abraham, der von den Schlümpfen, das tatsächlich gesungen hat. Man will doch lieber das da:
Vader Abraham war allerdings schon immer ein wenig ähem, sein erster Hit, noch unter dem Namen Lord Wanhoop war „Bij Lily Marleen kijk je zomaar door haar kanten bloesje heen“ („Bei Lily Marleen schaut man einfach durch ihre Spitzenbluse hindurch“) … watt?
In Amerika wollte Starbucks, dass die Angestellten auf jeden Becher „Race together“ schreiben und mit den Kunden bei Bedaf ein Gespräch über Rassismus anfangen. Warum das eine mehr als schlechte Idee war, zeit Satiregott John Oliver:
Nicht mehr lange bis zur PREMIERE von meinem neuen Programm „Zehn Finger für ein Halleluja!“, da wird es mal Zeit Euch von der Generalprobe die vieldiskutierte Tanzsequenz zu zeigen.
Sagen wir es so. Ich bin froh – und ihr solltet es auch sein – dass ich nur ein paar Sekunden im Programm tanze und es ansonsten beste Comedy und feinstes Klavierkabarett gibt. Und verrückte Improvisation.
Fanta wird 75 Jahre alt und Coca Cola hat es tatsächlich für eine gute Idee gehalten, die Entstehung zu feiern, mit „Fanta Klassik“ ein Getränk, dass die Original-Rezeptur feiern soll und ja, die sagen in dem Werbeclip tatsächlich die „gute alte Zeit“. Ja, die Ressourcen für Coca Cola waren knapp, aber warum wird in dem Clip vollkommen unter den Tisch fallen gelassen, genauso wie nicht gesagt wird, dass Coca Cola in Hitler Deutschland mit Anzeigen geworben hat, in denen betont wurde, dass bei Coca Cola keine Juden arbeiten.
(Das ist die Original Version des Clips. Nachdem Coca Cola gemerkt haben, dass das vielleicht nicht die beste Werbung ist, haben sie eine leicht modifizierte Fassung heraus gebracht, in der nicht von der guten alten Zeit die Rede ist)
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