Kategorie: stoff (Page 57 of 102)

Hier kommt rein: bildpaare, wie man sich vor terroristischen anschlägen schützt (wenn ich das mit den bildern rausbekommen habe) und so zeugs wie videos der woche, spiele, links, bilder, etc.

Die nicht mehr erfolgloseste Blogparade der Welt: Zwischenstand zum 2.

Es gibt noch mehr tolle neue Bands mit tollen neuen Alben. Erklärung des ganzen Brimboriums unter den Alben:

srath

jagodaflickrremix2albumcover_uiuiuilima_cricket_delight_frontlima_cricket_delight_back

So, nun zur Erklärung: Diese ganzen Bands gibt es gar nicht. Der Klick auf das Albumcover führt jeweils zu einem Blog, der an meiner Blogparade teilnimmt, bei der man mit einem zufälligen Wikipedia-Artikel, Zitat und flickr-Bild ein Album erfindet. Die Blogparade ist noch lange nicht vorbei, wer also mitmachen will, kann gerne noch teilnehmen, zu gewinnen gibt es eine von mir erstellte Aufnahme des fiktiven Songs. Hier die genauen Regeln:

1. Auf diesen Link klicken, dann wird man zu einem Zufallsartikel auf Wikipedia geleitet. Der Titel des Eintrages ist der Name Deiner Band.

2. Auf diesen Link klicken, dann kommst Du zu den neuesten flickr-Bildern mit Creative Commons-Lizenz. Wähle eins aus für Dein Albumcover (siehe meine Anmerkungen weiter unten wegen „creative commons“ etc.)

3. Klicke auf diesen Link, um zu einer Zufalls-Seite mit Zitaten zu kommen. Vom letzten Zitat auf der Seite nimmst Du die letzten 4 oder 5 Worte und das ist Dein Album-Titel und auch der Titel der Single-Auskopplung.

4. Mit Photoshop oder einem anderen Grafik-Programm (oder meinetwegen ausdrucken, draufmalen, einscannen oder abfotografieren) bearbeitest Du das Foto.

5. Fertig. Nun das ganze in Deinen Blog stellen und zu diesem Artikel zurücklinken. Wenn das Trackback hier nicht ankommt, schreib in die Kommentare.

6. Danach weißt Du natürlich noch möglichst viele befreundete Blogger darauf hin, auch an der Aktion mitzumachen. Auch wenn Du kein eigenes Blog hast, kannst Du natürlich mitmachen. Kontaktiere mich über die Infos im Impressum.

NEU: Was daraufhin passiert: Ich wähle die ca. 10 interessantesten Ergebnisse aus und werde diese imaginären Songs komponieren und aufnehmen. Das ist doch mal ein Wort!

Rock-n-LOL!


locknroll
(entdeckt von Bianca in Obernbreit)

Ein neues Meisterwerk der selten dämlichen Friseurlädennamen. Aber geht es noch schlimmer?

Einige sind dem Aufruf gefolgt und schickten mir Fotos der blödesten Friseurnamen. Wir erweitern das ganz aber auf generell blöde Geschäftsnamen. Welche Geschäfte mit fragwürdigen Wortspielen findet ihr in Eurer Stadt? Gibt es z.B. ein „Fisch Kopp“ oder ein „Sexy Eis“? Schickt sie mir per E-Mail, Kontaktdaten findet ihr im Impressum.

Die nicht mehr erfolgloseste Blogparade der Welt: Zwischenstand zum 1.

Es gibt einige tolle neue Bands mit tollen neuen Alben. Erklärung der ganzen Vorstellung unter den Alben:

make-life-worth-living

dangwangicover

Ichinomiyaromancatholicdc_drake_coverfleischbutterwoundlicker

So, nun zur Erklärung: Diese ganzen Bands gibt es gar nicht. Der Klick auf das Albumcover führt jeweils zu einem Blog, der an meiner Blogparade teilnimmt, bei der man mit einem zufälligen Wikipedia-Artikel, Zitat und flickr-Bild ein Album erfindet. Die Blogparade ist noch lange nicht vorbei, wer also mitmachen will, kann gerne noch teilnehmen, zu gewinnen gibt es eine von mir erstellte Aufnahme des fiktiven Songs. Hier die genauen Regeln:

1. Auf diesen Link klicken, dann wird man zu einem Zufallsartikel auf Wikipedia geleitet. Der Titel des Eintrages ist der Name Deiner Band.

2. Auf diesen Link klicken, dann kommst Du zu den neuesten flickr-Bildern mit Creative Commons-Lizenz. Wähle eins aus für Dein Albumcover (siehe meine Anmerkungen weiter unten wegen „creative commons“ etc.)

3. Klicke auf diesen Link, um zu einer Zufalls-Seite mit Zitaten zu kommen. Vom letzten Zitat auf der Seite nimmst Du die letzten 4 oder 5 Worte und das ist Dein Album-Titel und auch der Titel der Single-Auskopplung.

4. Mit Photoshop oder einem anderen Grafik-Programm (oder meinetwegen ausdrucken, draufmalen, einscannen oder abfotografieren) bearbeitest Du das Foto.

5. Fertig. Nun das ganze in Deinen Blog stellen und zu diesem Artikel zurücklinken. Wenn das Trackback hier nicht ankommt, schreib in die Kommentare.

6. Danach weißt Du natürlich noch möglichst viele befreundete Blogger darauf hin, auch an der Aktion mitzumachen. Auch wenn Du kein eigenes Blog hast, kannst Du natürlich mitmachen. Kontaktiere mich über die Infos im Impressum.

NEU: Was daraufhin passiert: Ich wähle die ca. 10 interessantesten Ergebnisse aus und werde diese imaginären Songs komponieren und aufnehmen. Das ist doch mal ein Wort!

Meine Thailänder im Cocktail


Die Kategorie mit den blöden Friseurnamen wollten wir ja ausweiten auf andere Geschäfte. Dass da als erstes eine Go-Go-Bar kommt, hätte ich aber auch nicht gedacht. Ekelhaft das Wortspiel. Und billig:

mythai

Welche Geschäfte mit fragwürdigen Wortspielen findet ihr in Eurer Stadt? Gibt es z.B. ein „Fisch Kopp“ oder ein „Sexy Eis“? Schickt sie mir per E-Mail, Kontaktdaten findet ihr im Impressum.

Gedanken vom Pferd – 26

Gastkolumne von Weidler

Gestern hab ich mich zum Teil aus Langeweile, vor allem aber aus Selbstdisziplinierungsgründen dazu gezwungen, erstmalig eine „Sex and the City“ Folge anzugucken.
Der Unterschied zu den eher „männlichen“ Pendants wie „King of Queens“, „Tim Taylor“ oder „Eine schrecklich nette Familie“ scheint mir zu sein, dass bei Sex and the City nicht übertrieben und abstrahiert, sondern die großstädtische Realität der Frau um die 30 bestmöglich dokumentarisch wiedergegeben wird.
Anstatt auf gnadenlose Einzeiler am Fließband setzt man hier auf „googeln“ der neuen Stecher, aus Leibeskräften Schuhe kaufen, giggeln und gackern.
Mich verblüfft lediglich der Erfolg der Sendung.
Dorian Gray hat sich doch auch nicht gefreut, als man ihm sein Bild gezeigt hat.

Der kritische Leser und ich sind jetzt vermutlich am überlegen, woher ich so gut über die Realität 30jähriger Großstädterinnen Bescheid weiß.

Manchmal, wenn mir ein Wort nicht einfällt, kann ich regelrecht spüren, wie im Gehirn ein Botenstoff souverän und zielsicher einem altbekannten Weg folgt, am Ende ankommt und ihm vor Verblüffung die Kinnlade runterfällt, wenn er feststellt, dass sich dort statt dem erwarteten Wort nur Leere befindet.

Ich hab den Zusammenhang zwischen Epilepsie und Epiliergeräten nie begriffen.

Ich hab mir gerade ein Internet-Extremsport-Todesverachtungs-Spiel überlegt.
Jemand nennt ein Wort. Alle anderen müssen dieses Wort bei der Google-Bildersuche angeben und sich jedes Bild der ersten Seite in Großansicht angucken.
Der erste kann dann das nächste Wort bestimmen. Leider fällt mir kein vernünftiges Nachweisverfahren ein.

Aber dafür schon mal ein Wort: Furunkel.

Gedanken vom Pferd – 25

Gastkolumne von Weidler

Der Laserdrucker an meinem Arbeitsplatz war mir immer sehr unheimlich.
Er steht in einem Raum, wo ich ihn nicht sehen kann. Trotzdem habe ich mir etliche Male, als ich viel auszudrucken hatte, irgendwann gedacht, ich könnte vielleicht langsam mal Papier nachlegen.
Jedes mal stellte ich fest, dass er soeben das letzte Blatt verbraucht hatte, da das Papierfach leer war, ich aber deswegen noch keine Fehlermeldung erhielt. Ich stellte wilde Spekulationen über mögliche Fortschritte in der Entwicklung elektro-telepatischer Gehirnwellenmodule an. Oder auch übersinnliche Fähigkeiten meinerseits.

Eben hab ich bemerkt, dass er zwei Papierfächer hat.

Meine Mutter hat äußerst effizient und mit einer subtilen Boshaftigkeit, die ich ihr nicht zugetraut hätte, verhindert, dass ich mir je wieder ihr Auto borgen kann.
Sie hat einen dieser Christenfisch-Aufkleber hinten draufgepappt.
In Metallic-Glitzeroptik.

Es gibt einem ein gewisses Gefühl der Überlegenheit, wenn man in der S-Bahn Musik auf den Ohren hat.
Unabwendbar werden die Mitreisenden dadurch gezwungen, sich passend zur Begleitung zu verhalten.
Was sie auch immer tun, sie fügen sich als visuelles Pendant der musikalischen Vorgabe.
Und nicht nur die Insassen, auch die Wartenden an den Bahnsteigen, Passanten, der Verkehr, die Bahn selbst, die Stadt, das Wetter, das Universum.

Und sie können sich nicht dagegen wehren.
Sie ahnen es ja nicht einmal.

Nur ich, der allwissende Beobachter, kann es sehen und frage mich, wie ich in die Musik des Typen mit den Kopfhörern auf der anderen Seite des Waggons passe.
Hoffentlich hört er nicht den Benny Hill-Song, wenn ich aussteige.

Wäre der Muttertag nur im Herbst, dann könnte man Kastanienmännchen basteln.

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