Kategorie: stoff (Page 56 of 102)

Hier kommt rein: bildpaare, wie man sich vor terroristischen anschlägen schützt (wenn ich das mit den bildern rausbekommen habe) und so zeugs wie videos der woche, spiele, links, bilder, etc.

Gedanken vom Pferd – 29

Gastkolumne von Weidler

Gibt es eigentlich strafrechtlich eine Differenzierung zwischen streng, strengstens und ganz normal untersagt?

Aus unserer Reihe „Akademiker sind ihr Geld wert“:

„Die Forscher fanden heraus, dass sich die Wahrscheinlichkeit für ein Beben der Stärke sieben mit der Zeit erhöhe.“
(spiegel.de)

Ich hab gestern während ner Werbepause in diese Tierheim-Tiere-Vermittlungs-Sendung reingeschaltet. Da wurde gerade ein Hund feilgeboten, der von den Kleinkindern der Vorbesitzer-Familie misshandelt wurde. Dazu gehörte unter anderem Ohren abschneiden und starke Verätzungen auf dem Rücken.
Mal ganz abgesehen davon: Wie kommen Kleinkinder überhaupt an stark ätzendes Zeugs?

Jedenfalls macht einem das schon mal richtig Vorfreude auf die kommende Generation.

Im Grunde schwer zu verstehen, warum „bergauf“ metaphorisch generell als positiv und „bergab“ entsprechend negativ ausgelegt wird. Hätte ich die Wahl, würde ich jedenfalls bergab nehmen.
Und ein Fahrrad dazu.
Von mir aus auch ein metaphorisches.

Die nicht mehr erfolgloseste Blogparade der Welt: Zwischenstand zum 4.

Und immer noch gibt es einige tolle neue Bands mit tollen neuen Alben. Erklärung der ganzen Vorstellung unter den Alben:

iswim

mayhem-in-monsterland

lopes

bewcastle

situation

poro

abintelbrief

So, nun zur Erklärung: Diese ganzen Bands gibt es gar nicht. Der Klick auf das Albumcover führt jeweils zu einem Blog, der an meiner Blogparade teilnimmt, bei der man mit einem zufälligen Wikipedia-Artikel, Zitat und flickr-Bild ein Album erfindet. Die Blogparade ist noch lange nicht vorbei, wer also mitmachen will, kann gerne noch teilnehmen, zu gewinnen gibt es eine von mir erstellte Aufnahme des fiktiven Songs. Hier die genauen Regeln:

1. Auf diesen Link klicken, dann wird man zu einem Zufallsartikel auf Wikipedia geleitet. Der Titel des Eintrages ist der Name Deiner Band.

2. Auf diesen Link klicken, dann kommst Du zu den neuesten flickr-Bildern mit Creative Commons-Lizenz. Wähle eins aus für Dein Albumcover (siehe meine Anmerkungen weiter unten wegen „creative commons“ etc.)

3. Klicke auf diesen Link, um zu einer Zufalls-Seite mit Zitaten zu kommen. Vom letzten Zitat auf der Seite nimmst Du die letzten 4 oder 5 Worte und das ist Dein Album-Titel und auch der Titel der Single-Auskopplung.

4. Mit Photoshop oder einem anderen Grafik-Programm (oder meinetwegen ausdrucken, draufmalen, einscannen oder abfotografieren) bearbeitest Du das Foto.

5. Fertig. Nun das ganze in Deinen Blog stellen und zu diesem Artikel zurücklinken. Wenn das Trackback hier nicht ankommt, schreib in die Kommentare.

6. Danach weißt Du natürlich noch möglichst viele befreundete Blogger darauf hin, auch an der Aktion mitzumachen. Auch wenn Du kein eigenes Blog hast, kannst Du natürlich mitmachen. Kontaktiere mich über die Infos im Impressum.

NEU: Was daraufhin passiert: Ich wähle die ca. 10 interessantesten Ergebnisse aus und werde diese imaginären Songs komponieren und aufnehmen. Das ist doch mal ein Wort!

AUFGRUND DES GROSSEN ERFOLGES DER BLOGPARADE WURDE SIE BIS ZUM 1. NOVEMBER VERLÄNGERT.

Auch wer bereits teilgenommen hat, darf gerne noch einmal daran teilnehmen.

Gedanken vom Pferd – 28

Gastkolumne von Weidler

Auch der reale Biss einer waschechten Giftschlange kann Mark Hamill (Luke Skywalker) – wie heute im Making of Episode IV bis VI gesehen – nicht davon abbringen, an seinem einzigen Gesichtsausdruck festzuhalten.
Hätte er das Pokerspiel der Schauspielerei vorgezogen, wäre ihm vermutlich eine größere und langanhaltendere Karriere zuteil geworden.

Knoblauch ist wie Pups.
Man riecht’s eigentlich gerne, aber nicht von anderen Leuten.

Gestern kam auf meine gmx-Spamadresse ne Mail von Wacom, die mich über die Markteinführung ihres neuen Intuos3-Boards informierte.
Heute kam eine, dass es ihnen furchtbar peinlich wäre, aber man versehentlich die Adressen in das CC-Feld eingetragen hätte. Was heißt, dass ich jetzt einen Verteiler von ca 2.000 Wacomkunden-Adressen besitze.
Was ich ohne die Entschuldigungs-Mail sicher gar nicht bemerkt hätte.

Ich glaub, ich schick mal an alle „Ist doch kein Problem, mein Junge. Kann jedem mal passieren.“ zurück. Mit einer Didlmaus-E-Karte im Anhang, auf der „Nimm’s locker“ steht.

Oder auch nicht.

Sie kam mir beim Laufen entgegen. Eine Göttin. Ewig lange, perfekt geformte Beine. Bekleidet mit einem hautengen Polyamidkunstwerk, dass nicht genügend Stoffoberfläche aufwies, um die Bezeichnung „Hose“ wirklich zu verdienen. Das nicht minder körperbetonende Top ließ den optimal gebräunten, hinreißend flachen Bauch bis zum Nabel unbedeckt und schmiegte sich an die formvollendeten Kurven. Das Gesicht war der Superlativ von hübsch. Große dunkelbraune Augen, volle Lippen und selbstverständlich fiel auch aus den zusammengebundenen Haaren – dem Klischee gehorchend – eine einzelne brünette gelockte Strähne in das makellose Antlitz.
Mit anmutiger Bewegung und eleganten, weit ausholenden Schritten war sie in Sekunden an mir vorbei.

Ich traute mich nicht mal – wie ich das bei anderen Läufern eigentlich doch meistens mache – mehr oder minder höflich zu grüßen.
Einer derartigen Erscheinung kann man nicht einfach zunicken und „Hallo“ sagen.
Genauso gut könnte man einen Sonnenaufgang um ne Zigarette bitten.
Aber ehrfürchtig auf die Knie fallen fiel mir leider erst zu spät ein.

Noch unterhaltsamer fast war allerdings der offensichtliche Laufsport-Neuling mit bunten Bermudashorts, T-Shirt und Bierbauch, der ihr seelig lächelnd – von
einem begeisterten Rauhaardackel gezogen – im Abstand von ca 15 Metern schwitzend, schnaufend – alles gebend – hinterherwetzte.

Nachtrag
Ich denke, ich hätte das Zeug zum Porno-Groschenroman-Autor.

Töwe Liger

zur Erklärung: Ich bin ja immer wieder überrascht, mit welchen Suchbegriffen meine Seite von Google-Nutzern gefunden wird. Umso enttäuschter müssen diese sein, wenn sie hier nicht finden, wonach sie suchen. Deswegen wird jetzt regelmäßig der Spieß umgekehrt und ich gebe den Lesern, wonach gesucht wurde.

[random]

Bei dem Durchschauen der Suchbegriffe, mit denen meine Seite gefunden wurde, landete jemand mit dem Suchbegriff „töwe liger“ hier. „Was soll das denn sein?“ fragte ich mich, aber ein wenig Recherche später stellte ich fest: „Das gibt es wirklich!“ Hier also ein wenig Bildung:

Töwe und Liger sind Hybride aus Löwe und Tiger

Die Zeit meint irrtümlich, es gäbe keinen Unterschied zwischen den Begriffen,allerdings ist das nicht richtig. Diese Paarungen, die in Gefangenschaft tatsächlich geschehen können (wenn die Wärter es nicht schaffen, die Gehege auseinanderzuhalten) heißen Töwe, wenn der Vater ein Tiger ist und die Mutter Löwin und Liger, wenn der Vater Löwe ist und die Mutter Tigerin.

Das sind übrigens nicht die einzigen Hybride im Tierreich, hier die Top 10. Damit ist dann auch der Mythos aus der Welt Liger und Töwen können sich nicht fortpflanzen, denn es gibt auch Ti-Liger und Lö-Liger, Ti-Töwen und Lö-Töwen. Durcheinander genug? Dann sollte ich lieber nichts vom Liguar und dem Jagulep erzählen.

Zu guter letzt, Hercules, der Liger (wohlgemerkt kein Töwe), in bewegten Bildern:

Die nicht mehr erfolgloseste Blogparade der Welt: Zwischenstand zum 3.

Es gibt weiterhin einige tolle neue Bands mit tollen neuen Alben. Erklärung der ganzen Vorstellung unter den Alben:

barnsleycentral

cover-mikolajow-i-dont-know-about-it

spatterdash

calianassa_subterranea

Summerland

cdcover_history

3926191961_c65953e0f1_b

So, nun zur Erklärung: Diese ganzen Bands gibt es gar nicht. Der Klick auf das Albumcover führt jeweils zu einem Blog, der an meiner Blogparade teilnimmt, bei der man mit einem zufälligen Wikipedia-Artikel, Zitat und flickr-Bild ein Album erfindet. Die Blogparade ist noch lange nicht vorbei, wer also mitmachen will, kann gerne noch teilnehmen, zu gewinnen gibt es eine von mir erstellte Aufnahme des fiktiven Songs. Hier die genauen Regeln:

1. Auf diesen Link klicken, dann wird man zu einem Zufallsartikel auf Wikipedia geleitet. Der Titel des Eintrages ist der Name Deiner Band.

2. Auf diesen Link klicken, dann kommst Du zu den neuesten flickr-Bildern mit Creative Commons-Lizenz. Wähle eins aus für Dein Albumcover (siehe meine Anmerkungen weiter unten wegen „creative commons“ etc.)

3. Klicke auf diesen Link, um zu einer Zufalls-Seite mit Zitaten zu kommen. Vom letzten Zitat auf der Seite nimmst Du die letzten 4 oder 5 Worte und das ist Dein Album-Titel und auch der Titel der Single-Auskopplung.

4. Mit Photoshop oder einem anderen Grafik-Programm (oder meinetwegen ausdrucken, draufmalen, einscannen oder abfotografieren) bearbeitest Du das Foto.

5. Fertig. Nun das ganze in Deinen Blog stellen und zu diesem Artikel zurücklinken. Wenn das Trackback hier nicht ankommt, schreib in die Kommentare.

6. Danach weißt Du natürlich noch möglichst viele befreundete Blogger darauf hin, auch an der Aktion mitzumachen. Auch wenn Du kein eigenes Blog hast, kannst Du natürlich mitmachen. Kontaktiere mich über die Infos im Impressum.

NEU: Was daraufhin passiert: Ich wähle die ca. 10 interessantesten Ergebnisse aus und werde diese imaginären Songs komponieren und aufnehmen. Das ist doch mal ein Wort!

AUFGRUND DES GROSSEN ERFOLGES DER BLOGPARADE WURDE SIE BIS ZUM 1. NOVEMBER VERLÄNGERT.

Auch wer bereits teilgenommen hat, darf gerne noch einmal daran teilnehmen.

Gedanken vom Pferd – 27

Gastkolumne von Weidler

Aufschrift auf den Verpackungen der Dinkelkissen im Aldi-Angebot:
„Die enthaltene Kieselsäure verhindert das Wachstum von Milben und ist somit auch für Hausstauballergiker geeignet“

Abgesehen von der tatsächlichen Aussage des Satzes, die Kieselsäure wäre für Hausstauballergiker geeignet, geht es weiter unten wie folgt weiter:
„Da es sich um ein Produkt mit Naturbestandteilen handelt, ist das Kissen für Personen mit Stauballergie ungeeignet“.

Ich bekomme immer einen Schreck, wenn ich ich in ein Arztpraxis-Wartezimmer komme, in dem ein Trinkwasserspender aufgestellt ist.
Er ist ein untrügliches Zeichen, dass die Wartezeiten in einem Rahmen liegen, in dem man ohne entsprechende Versorgung durchaus verdursten kann.

„Es gibt keine dumme Fragen“ ist einer der besten Beweise dafür, dass Lügen als Wahrheit akzeptiert werden, wiederholt man sie nur oft genug.

Ein besonders gelungenes Exemplar der Spezies „dumme Fragen“ kann man immer dann bringen, wenn man in mein Zimmer kommt, in dem laute Musik läuft: „Kannst du nicht mal hören, wenn man dich ruft?“

Das Wort „Profikiller“ sollte einen doch darauf schließen lassen, dass es auch Hobbykiller gibt.

Mein neues Waschmittel

Im Supermarkt steht ein großer Waschmittelkarton, auf dem steht: „Einmalig! Mit 50% mehr Inhalt!“. Daneben stehen noch ungefähr 10 weitere. Dann ist das ja nicht einmalig. Nichtsdestotrotz hat mich das Waschmittel in seinen Bann gesogen, denn es lockt auch noch mit dem Spruch: „Nicht widerstehen, jetzt schnuppern!“

Ich bin natürlich freudig der Anweisung gefolgt, habe mitten im Supermarkt den Karton aufgerissen, in das Pulver gegriffen und dran geschnuppert. Nun ja, was soll ich sagen, es roch nach Waschpulver. Also nahm ich es, natürlich eine neue – seltsamerweise ebenfalls einmalige – Packung. Die Bediensteten wollten sich noch beschweren, als ich mir eine Bratwust nahm, weil in der Vierer-Packung fünf Stück drin waren. Aber es stand doch „1 Wurst gratis!“ drauf! Die anderen vier wollte ich nicht, wenn es eine umsonst gibt.

Zu Hause entdeckte ich, dass mein Waschmittel tatsächlich etwas ganz besonderes ist, denn – haltet euch fest – es besitzt „Tiefseewirbel“. Ich habe zwar keine Ahnung was das ist, aber das ist cool. Wenn ich die Packungsbemalung richtig deute, sehen Tiefseewirbel aus wie überdimensionale, mit Schneesternen bemalte Seifenblasen, mit denen ein einsamer Pinguin spielt. Da wird die Wäsche bestimmt porentief rein.

Wenn es keine Marketingabteilungen und Werbeagenturen gäbe, würden die mittelamerikanischen Drogenkartelle zu Grunde gehen. Was steht so auf eurem Waschmittel drauf?

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