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In eigener Sache: Kommentarsystem wird umgestellt

Liebe Fans des Blogs und regelmäßige Leser,

wie ihr wisst, habe ich vor einiger Zeit das WordPress-interne Kommentarsystem auf den Drittanbieter „Disqus“ umgestellt. Der Grund war, dass ich somit weniger Probleme mit Kommentarspam habe, dass der automatisch gefiltert wird. Und ich dachte, durch das Disqus-System und die Vernetzung mit einer „Disqus“-Community führt das zu mehr Aktivität und mehr Kommentaren auf dem Blog.

Nachteil war, dass sich jeder der Kommentieren wollte auch anmelden musste. Ich dachte, man könne sich einfach per Facebook, Twitter, etc. einloggen oder so, aber es schien doch komplizierter. Und zu mehr Aktivität führte es auch nicht. Und Design-mäßig, war die Einbindung eine Katastrophe. Bei kurzen Artikeln versteckt sich das „Kommentar anbsenden“ Feld unter einem anderen Feld beim 2. Artikel und treibt einen in die Verzweiflung, sofern man einen Kommentar geschrieben hat.

Das bedeutet, ich werde heute, kurz nach Erscheinen dieses Artikels, wieder das eigene Kommentarsystem einführen, was alles einfacher machen sollte.

Das bedeutet:
– ihr könnt anonym kommentieren, meines Wissens müssen die Felder „Name“ und „E-Mail“ gar nicht ausgefüllt werden
– Wenn ihr Eure E-Mail eingebt, wird diese nicht veröffentlicht, ihr könnt allerdings Benachrichtigungen abonnieren, um die Diskussionen mitzubekommen
– Ihr könnt Euch allerdings auch anmelden, so dass immer klar ist, dass Euer Kommentar auch von Euch kommt
– Als Profilbbildchen werden, wenn ihr keinen Gravatar habt, Euch welche zugeteilt.

Also dann, alles zurück zum Alten, Jippie!

ui. rettet die Welt – Kapitel 14

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„Computer?““
„Ja, Manuel?“
„Es gibt das neue iPhone.“
„Ja und?“
„Korrekt. eigentlich könnten wir an der Stelle aufhören und hätten ein Statement.“
„Ja und?“
„Ach so, ich dachte, Du wolltest schön sagen, dass Dir die iPhone Hysterie am Arsch vorbei geht, aber Du willst nur doofe Spielchen spielen und immer ‚ja und?‘ sagen. Das ist enttäuschend.“
„Ja und?“
„Nix und.“
„Ja und?“
„Petra.“
„Arschloch.“
„Frieden?“
„Frieden.“
„Ok. Das Ding ist halt, es haben wieder Leute vor den Apple Stores kampiert, um die ersten Käufer zu sein.“
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
„Einstein, schön.“
„Ich dachte, das ist von mir.“
„Nein, Computer. Aber wo wir bei menschlicher Dummheit sind, Du kennst sicherlich ‚Yahoo clever‘, wo jeder, aber auch jeder eine Frage stellen kann und jeder antworten kann?“
„Ja und?“
„Da hat tatsächlich jemand gefragt: ‚Hatte Einstein Recht, dass die menschliche Dummheit wirklich unendlich ist?'“
„Und was war die beste Antwort?“
„Rate mal.“
„Dumm ist der, der Dummes tut.“
„richtig.“
„Wieso heißt eigentlich die deutsche Version von ‚Yahoo answers‘ ‚Yahoo clever‘?“
„Ja, das ist ja mal wieder doppelt und dreifach dumm.“
„Ja, Manuel. Übrigens dieses Einstein zugeschriebene Zitat, hat Einstein wahrscheinlich gar nicht gesagt. Und das Prinzip des Gags ist schon viel älter.“
„In einem Satz über Einstein ‚wahrscheinlich‘ zu sagen, ist aber auch recht lustig. Da muss man jetzt nicht mit Realität kommen.“
„Geht es eigentlich noch um das iPhone?“
„Ach ja, da war ja was.“
„Zusammenfassend lässt sich einfach sagen, dass Leute, die vor dem Apple store kampieren, um die ersten zu sein, verachtenswerte Menschen sind.“
„Mit mikroskopisch kleinen Penissen.“
„Die werden die eh nie brauchen.“
„Hoffentlich.“

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[random]

Alle Kapitel bis jetzt gibt es hier

Das ganze soll mal ein Buch werden, sofern ich einen Verlag finde. Also seid so nett, wenn Euch die Stories gefallen, helft mir dabei! Schreibt einen Kommentar, teilt die Stories via social media und sagt mir Bescheid, wenn ihr einen Verlag kennt, oder wisst, wie man einen Buchvertrag bekommt!

ui. rettet die Welt – Kapitel 13

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„Computer?“
„Ja, Manuel?“
„Ich hab mal gelesen, dass 2 Protagonisten in einem Buch nicht reichen, das wäre zu langweilig.“
„Es gibt doch mehrere, außer uns ist da doch noch Cheffe und der Phlegmatiker.“
„Das sind aber Komparsen, keine Sprechrollen.“
„Hallo.“
„Wer spricht denn da?“
„Wer spricht denn da?“
„Ich.“
„Wer bist Du?“
„Der Phlegmatiker.“
„Nein, ich meinte den anderen.“
„Hilfe.“
„Sie haben ihren Bestimmungsort erreicht.“
„Das ist jetzt absolut zu Durcheinander. Wer bin ich?“
„Keine Ahnung, sag doch auch mal was.“
„Nein.“
„Computer?“
„Ja, Phlegmatiker?“
„Nein, ich bin’s, Manuel.“
„Wo ist Petra?“
„Wer ist Petra?“
„Das ist weiter vorne erklärt.“
„Hilfe.“
„Das ist wie unter Drogen hier.“
„Computer?“
„Ja?“
„Das geht so nicht.“
„Was geht so nicht?“
„Der Phlegmatiker darf keine Sprechrolle haben.“
„Um ehrlich zu sein, wusste ich gar nicht, dass der Phlegmatiker überhaupt spricht.“
„Tja, da wurden wir wohl eines besseren belehrt.“
„Dann soll der Phlegmatiker von nun an nicht mehr sprechen, ich bin mir sicher, der Leser dankt es uns.“
„Da bin ich mir nicht so sicher.“
„Ruhe, Phlegmatiker!“
„Ruhe, Phlegmatiker!“
„Ruhe, Phlegmatiker!“
„Hä? Ist da jetzt noch wer?“
„Das kann man gar nicht auseinanderhalten, wer da spricht. Da musst Du entweder den Text in unterschiedlichen Schriftarten, oder Farben machen, oder vorne immer schreiben, wer spricht.“
„Ich nehme schwarz!“
„Ruhe, Phlegmatiker!“
„Nein, will ich aber nicht, das unterbricht den Flow.“
„Wollte ich auch gerade sagen.“
„Wer jetzt?“
„Es ist doch nicht wichtig, wer etwas sagt, sondern was gesagt wird.“
„Und was gerade gesagt wurde, findest Du wichtig?“
„Nein, nicht unbedingt. Aber vielleicht weiß der Autor gerade auch nicht, wer was sagt.“
„Der Autor? Wer ist denn der Autor?“
„Keine Ahnung, ich glaube ich.“
„Gute Nacht, John Boy.“

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[random]

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ui. rettet die Welt – Kapitel 12

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„Computer?“
„Ja?“
„Das Ei ist hart.“
„Nein!“
„Doch!“
„Oh!“
„Finde ich gut, dass wir so viel für die deutsch-französische Freundschaft tun.“
„Im Prinzip ja.“
„Na gut, für die deutsch-französisch-eriwanesische Freundschaft“
„Sicher, dass das eriwanesisch heißt?“
„Was weiß ich, Du bist doch für die Recherche zuständig, Computer.“
„Ah ok, dann recherchiere ich mal, ich sage Dir aber das Ergebnis nicht.“
„Der Phlegmatiker hat das übrigens nicht verstanden.“
„Was, die dff?“
„dff?“
„deutsch französische Freundschaft. Ich habe es abgekürzt, damit wir schneller zum Punkt kommen.“
„Na das ist Dir ja gelungen.“
„War das gerade ironisch?“
„ja.“
„Und was hat der Phlegmatiker nicht verstanden?“
„Die Loriot/Louis de Funès Sache.“
„WelcheLoriot/Louis de Funès Sache?“
„Na das mit dem Ei und Neindochoh!“
„Ja, ich weiß, das war ironisch.“
„ähm…“
„Was an der LLdF Sache mit dem E+Ndo hat er denn nicht verstanden?“
„Er kannte ‚Das Ei ist hart‘ nicht.“
„Warum bist Du jetzt auf die Abkürzungen nicht eingegangen?“
„Ich wollte Dir das Vergnügen nicht gönnen.“
„Wie kann man ‚das Ei ist hart‘ nicht kennen?“
„Weiß ich auch nicht, Wikipedia sagt: ‚Aus dem Sketch stammende Aussprüche wie der erste Satz des Stücks „Berta, das Ei ist hart!“ oder der Schlusssatz Bertas sind weithin bekannt und werden wiederholt wie geflügelte Worte verwendet. (http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Ei)“
„Recherchierst Du jetzt selbst?“
„Bleibt mir ja nichts anderes übrig.“
„Gott, was sind Männer primitiv!“
„Ich bringe Dich um … morgen bringe ich Dich um!“
„Ich bin ein Computer, wie willst Du mich umbringen?“
„Stecker ziehen.“

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