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das improvisierte lied am freitag

5 Jahre „das improvisierte Lied“! – Teil 2

 

Wie gestern bereits bereichtet, gibt es das improvisierte Lied seit 5 Jahren jeden Freitag. Grund zu feiern. Jetzt haben wir gestern die drei meistaufgerufenen Improlieder auf Youtube betrachtet, heute sind die am besten bewerteten dran.


Doch zunächst ein kleiner Hinweis: Am 11. April wird der ui.-Blog 10 Jahre alt! Wer einen Gratulations-Gastartikel schreiben möchte, möge sich bei mir melden! Auch gerne einfach eine Liste mit euren Lieblingsbeiträgen (Artikel, Videoblogs, Songs, Aktionen, etc…) der letzten 10 Jahre! Entweder Kommentar hier oder mail@uiuiuiuiuiuiui.de

So, zurück zu den Songs. Wenn man von den Youtube-Berwertung ausgeht, erhält man so einige Überraschungen (was aber auch daran liegt, dass zu wenig Leute die Bewertungen nutzen – das Siegerlied hatte 8444 views, aber nur 38 positive oder negative Bewertungen).

Also, gewonnen hat:

Fußball, olé! Hurra, hurra, Deutschland!

Auf Platz 2 folgt:

Der Bauchschmerzen – Blues

dabei fand ich das jetzt gar nicht so.

und letztlich Nummero 3:

2010 wird schon gehen

Da kann ich inhaltlich zumindest zustimmen. Und musikalisch fand ich das auch ganz okay:

Leider sind die Prognosen nicht alle eingetreten, aber macht ja nix 🙂


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Der letzte Jahresrückblick 2010 – August

 

Wenn das in dem Tempo weiterght, dann bin ich Ende des Jahres noch nicht durch mit letztem Jahr, aber was soll’s, da müssen wir durch.

Also August:

Im August enttäuschten mich die Grünen, da diese Kinderwagen-schiebenden ultra-spießigen reichen Konservativen, die sie mittlerweile sind, das Grillen im Grünen hier in Köln verbieten wollten.

Im August gab es den Artikel, der mir immer noch am meistn Suchmaschinnbesucher bringt: Lady Gaga nackt beim Stagediven. Ich brauche langsam mal einen neuen Skandal.

Und es gab einen Videoblog über Paul van Dyk und ich weiß gar nicht mehr genau, was ich da lästerte, aber irgendjemand findet das in den ltzten Tagen nicht gut und schreibt immer noch Kommentare dazu. Ein Fan, ein Stalker, ein Wchtigtuer?

Und endlich gab es den neuen Sommerhit: Titten, Bier und gute Laune – Ballermann muss bleiben.

Wissenschaftler töteten Enten, um herauszufinden, warum sie sterben. Ich schätze mal, weil Wissenschaftler sie getötet haben?

In den USA gab es die peinliche unnötige fremdenfeindliche Diskussion um die Moschee am Ground Zero. Ich habe alle Informationen zusammengestellt, nämlich: Es ist keine Moschee. Sie ist nicht am Ground Zero.

Und wer mal was lesen will – (so ähnlich würde dann ein Kapitel in einem Buch von mir gehen) – kann hier „Deutschland schläft mit meinem Liebling“ anschauen.

Ein Skandal war der Einsatz von Autotune bei Castingshows wie zum Beispiel X-Faktor. Und die Sensation in der uneingeschränkten Blödheit der Bild-Zeitung: Hitler war ein jüdischer Neger.

Und es war der Monat der Vlogs, denn Paris Hilton wurde mit Kokain erwischt und Oliver Pocher mit Botox. Und Sarrazin, ach Sarrazin.

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Der letzte Jahresrückblick – Juni

 

Der Juni beginnt direkt mit der Beschwerde über eine Bevölkerungsgruppe, die ich nicht leiden kann: Menschen, die sich kleiden wie Fahrkartenkontrolleure.

Kurz darauf gab es als improvisiertes Lied „Fußball Olé! Hurra hurra Deutschland!“ – eins der erfolgreichsten meiner Improsongs bis jetzt, fast 8000 Aufrufe auf Youtube und 113 Facebook „gefällt mir“s. Könnten ruhig ein paar mehr sein.

Und ein kleiner Gedanke zu sinnlosen Gewinnspielen.

Ich war zu Gast bei Fatih Cevikkollu im No Maganda-Club. Hier das Video von meinem Auftritt.

Für mich persönlich, war dies das „Highlight“ er Leichtathletik-Saison 2010. Augen auf im Tartanbahnverkehr.

Ein guter  Gastartikel von Weidler wirft die Frage auf: Wollt ihr nicht auch mal einen GAstartikel schreiben? Immer her damit!

Ein weiteres meine Lieblings-improvisierten Lieder war „Funky Funky Disco„.

In einem saulustigen Video zeigt die Upright Citizens Brigade wie die Chefetage mit verschüttetem Kaffee auf dem Schreibtisch umgehen würde, wenn sie so handeln würden, wie bei der Ölkatastrophe. Da muss man erst einmal drauf kommen.

Endlich eine neue Folge von „Youtube Kommentatoren – die Ausgeburt der Hölle

Und in Schweden hat Clark Kent ein Inzest-Püppchen geheiratet, was mich zu einem weiteren „Ich hab was gegen Adel„-Rant veranlasste.

Der meistkommentierte Artikl im Juni war allerdings: „Was an Nationalstolz noch immer inakzeptabel ist„.

Meine Fresse war der Juni ein guter Monat.


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Der letzte Jahresrückblick 2010 – April

 

Im April ging es gleich zur Sache, am Karfreitag ist nämlich im Gottesstaat NRW Tanzverbot, soll heißen, Theatervoführungen, Comedy, Party, etc. ist nicht. Kino allerdings ist erlaubt, da habe ich dann ein paar Filme vorgeschlagen („Footloose“, „Swing Kids“, etc.) und schon ging die riesige Diskussion los.

Aber viel wichtiger: Im Bordbistro der Deutschen Bahn war ich unsichtbar.

Beim den verrückten Autokennzeichen hat man immer noch nicht herausgefunden, auf was ich in der Überschrift abziele. Man, strengt Euch an!

Ausgerechnet am 13. habe ich festgestellt, dass es ein Problem mit der Zeitrechnung gibt. Findet ihr nicht? Und auch über das gefährlichste Tier aller Zeiten, dem Koalabären, habe ich sinniert.

Ein leider zu wenig beachter Artikel war die Aufzeichnung der Talkshow von Henryk von Bayreuth, bei der ich unversehens der Gast war.

Was ich wirklich nicht kapiere, ist, wenn ein deutscher Soldat in Afghanistan stirbt, ist es in allen Schlagzeilen. Wenn aber ein Zivilist stirbt, wird das einfach hingenommen. Allerdings sollte es doch eher andersherum sein, denn immerhin sind Soldaten doch dafür da.


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Das Jahr in Wins nicht Fails

 

Ich mag ja solche Zusammenschnitt-Compilation-Videos sehr gerne, obwohl wieder mal nicht alles aus letztem Jahr ist, sondern auch ein paar alte Videos sich verstecken und bei dem ein oder anderen Ausschnitt ich jetzt nicht genau weiß, was daran ein „win“ sein soll, allerdings war da nun mal jemand auf dem Weg schnell einen Viral-Hit für Youtube zusammenzuschneiden und wo gehobelt wird, fallen Späne. Ein paar von den Dingern kannte ich noch nicht und die sind wirklich unglaublich:


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Love-Parade 2010: Die Niederlage des Homo sapiens

 

loveparade 2010 duisburg schwarm

Riesiger Vogelschwarm:

Riesiger Fischschwarm:

Loveparade 2010 Duisburg:


Ich habe absichtlich kein Video gewählt auf dem Mann sieht, wie die Menschen trampeln und zerquetscht werden. Gibt es, aber außer Sensationsgelüste zu befriedigen, hilft so ein Video niemandem und muss nicht hier zu finden sein. Wer es braucht wende sich ans Privatfernsehen. Mein Tipp für die morgige Bildschlagzeile „Hier sterben gerade 19 Menschen auf der Loveparade“, dazu ein unverpixeltes Foto in groß.

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Fußball olé! Hurra, Hurra, Deutschland!

 


Nach dem guten Spiel gestern, ist das improvisierte Lied zum Freitag natürlich ein Fußball-Song, irgendwie gibt es für diese Weltmeisterschaft ja noch kein richtiges Lied für die Mannschaft, vor 4 Jahren lief da mehr. Also muss Abhilfe geschaffen werden. Bitte mitsingen!

[random]

Das Lied zur WM 2010. So werden wir Fußball-Weltmeister! Super Deutschland! Hurra!

Und hier noch der Text zum Mitsingen:

Fußball olè! Hurra, hurra, Deutschland!
Wir werden Weltmeister 2010!

Fußball olè! Hurra, hurra, Deutschland!
Wir werden Weltmeister 2010!
Fußball olè! Cacau, Klose!
und Podolski und Schweinsteiger!
und die ander’n! Egal, wie sie heißen!
Und der Trainer ist Jogi Löw.

Ok! Fußball, ole! Hurra, hurra, Deutschland!
Wir werden Weltmeister 2010!
Und auch 2014! und 2015!
Na ja, wir werden sehn.
Fußball olè! Hurra, hurra, Deutschland!
Fußball olè! Hurra, hurra, Deutschland!
Fußball olè! Hurra, hurra, hurra! Hurra! Hurra! Hurra!