Sachsen Witze

Wenn es eine Gegend in Deutschland gibt, über die am Meisten Witze gemacht werden, dann ist das definitiv Sachsen, noch vor Ostfriesland und Bayern, denn die Sachsen sprechen nun mal – für alle, die es nicht gewohnt sind – sehr sehr gomüsch. Zeit für die Auswahl der besten Witze über Sachsen, wenn ihr weitere kennt, schreibt sie in die Kommentare!

Witze über Sachsen

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Die Tante und der Onkel aus Sachen besuchen die Familie. Die kleine Tochter der Familie wird von den Eltern aufgefordert, auf dem Klavier was vorzuspielen. Das klappt auch prima und nach dem esten Stück sagt sie: “Das war Andante.”
Meint die Tante: “Dangge scheen, wirglich scheen. Un nu schbiel mal was an Ongel.!”

Ein Dresdner ist aus der DDR in den Westen geflüchtet. Im Aufnahmelager fragt man den sächsische Flüchtling:
“Sind Sie aus politischen Gründen geflüchtet?” – “Nein.”
“Sind Sie aus wirtschaftlichen Gründen geflüchtet?” – “Nein.”
“Aber warum denn dann?” – “Ich konnte den Dialekt nicht mehr ertragen!”

Ein Straßenbahn fährt vom Leipziger Hauptbahnhof die Goethestraße hoch. Auf der Mitte der Straße steht ein Schutzpolizist und signalisiert der Bahn, dass sie anhalten soll. Der Straßenbahnfahrer hält an und beugt sich aus dem Fenster und ruft “Was ist denn da los?”
Der Polizist: “Disgudiernse nicht rum! Fahrnser echds ran!!!!!”

Wissenschaftler haben herausgefunden, die sicherste Verhütungsmethode ist sächsisch!

Ein Sachse kommt in ein Musikgeschäft, sieht sich um und sagt dann: “Ich meechde die rohde Drommbeede un die Siehaarmonigah!”
Antwort Verkäufer: “Also den Feuerlöscher können Sie gerne haben, aber die Heizung bleibt hier!”

Ein Sachse und ein Schwabe stehen im Paris vor dem Eifelturm. Da fragt der Schwabe: “Wisset Sie, woraus der g’macht isch?” Der Sachse antwortet: “Nu, aus Gusch-eise wird dor sein!” Darauf der Schwabe: “I hed net denkt, dass Guscheisse so hard wird.”

Nun ist aber genug – oder weiß jemand mehr? Schreibt einfach Euren Witz in Die Kommentare! Anonymes Kommentieren ist möglich!

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Frohe Weihnachten, PEGIDA!

Ich habe mal schnell ein Weihnachtslied für Euch geschrieben. Guten Rutsch!

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LEST AUCH: Gedanken zu PEGIDA!

Das ist von meinem Youtubekanal “ui!”, der sich auch über Besuch und Kommentare und Abos freut!

Dresdner will Weihnachten verbieten!

dresdner will weihnachten verbieten

Ich war auf der Comedy Lounge Tour mit Halt in Dresden, da war es an der Zeit mal endlich meinen Youtube Kollegen “Forbidden Nickname” zu besuchen und mit ihm ein kleines Video auf dem Dresdner Weihnachtsmarkt zu drehen. Seine Idee war es, Unterschriften zu sammeln, um Weihnachten zu verbieten. Eine scheinbar unmögliche Aufgabe. Schaut wie es gelaufen ist, was meint ihr, wer hat mehr Unterschriften zusammenbekommen?

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Hier geht es zum Youtubekanal von “Forbidden Nickname” und hier zu meinem, “ui.” … hinterlasst ihm auch mal einen Kommentar!

Wie soll man mit Nazis umgehen?

Der erste Eindruck, den ich von Dresden hatte, als ich das erste Mal dort war, war leider kein Guter. Ich stand an der Ampel, um die Straße zu überqueren und ein Auto brauste vorbei aus dem ein rechter Skinhead mich mit “Heil!” anschrie und schon wieder weg war, bevor ich auch nur in irgendeiner Weise reagieren konnte. 4 Buchstaben, die einem die Laune verderben und eine unglaubliche Hilflosigkeit mit der Situation spüren lassen. Unglaublich, was für eine kräftige Wirkung ein einzelnes kurzes Wort von einem Nazi geschleudert haben kann. Wäre doch schön, wenn es ein gleichfalls kurzes Wort geben würde, dass man Nazis entgegenschleudern kann, um in Ihnen Verstand und Erkenntnis zu wecken.

Wenn jetzt der Autonazi durch seine Aktion die Kontrolle über sein Auto verloren hätte und gegen einen Baum gerast wäre – wie hätte ich dann reagieren sollen? “Ätsch” sagen und den Hund verbluten lassen, so als ob ich nichts gesehen hätte? Oder schnell Hilfe leisten, Notruf rufen, das ganze Programm. Wäre er mir dann dankbar und es wäre vielleicht der Anfang eines Umdenkens? Oder ist nur ein toter Nazi ein guter Nazi?

Eine schwierige Frage, wie man Nazis gegenübertritt. Das letzte Beispiel ist natürlich übertrieben gewählt, aber auch so ist die Frage: Schließt man Nazis möglichst aus allem aus, entgegnet ihrem Hass mit Hass und Ausgrenzung, oder versucht man, sich mit Ihnen zu beschäftigen und ihnen offen zu zeigen “Auch Du bist ein Mensch!”, schließlich wird ja niemand als Nazi geboren.

Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Mein Verstand tendiert in die letzte Richtung, meine Lust, mich Nazis gegenüber korrekt und nett zu verhalten tendiert aber gegen null. Nur, wird man so die Nazis los? Oder werden es so mehr?

Es gibt ja kein Nazi-Gen, dass diese Leute hassbar macht, sondern es sind Menschen wie Du und ich – mit schrecklichen Einstellungen. Aber woher haben Sie diese Einstellungen und wie kriegt man die weg?

Ich weiß es nicht, aber ich befürchte, dass wir momentan nicht auf dem richtigen Weg sind, das Problem in den Griff zu bekommen.