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Für ein Steh-Verbot auf Rollbändern

 

Die Wege auf Flughäfen, um vom Check-In zum Gate und zu einem anderen Gate oder Terminal zu kommen, sind ja oft recht lang. Die meisten Flughäfen haben irgendwann diese großartige Idee der Rolltreppen, die nicht bergauf gehen, hinzugefügt, die Rollbänder, damit man schneller von Punkt A nach Punkt B kommt.

Ich möchte mich wiederholen: Die Rollbänder sind dazu da, damit man schneller von Punkt A nach Punkt B kommt.

Jetzt noch einmal für alle, die sich schon einmal auf so ein Ding gestellt haben und stehen geblieben sind: Ihr Hackfressen! Die Rollbänder sind dazu da, damit man schneller von Punkt A nach Punkt B kommt.

Meist ist es nämlich so: Man kommt an und muss sich entscheiden: „Nehme ich das Rollband oder gehe ich zu Fuß nebenher?“. Weil man schon zu spät ist und es eilig hat, entscheidet man sich für das Rollband. Denn obwohl das Rollband ungefähr die Geschwindigkeit eines gemütlichen Schlenderns hat, ist man ja trotzdem schneller, denn die eigene Geschwindigkeit kommt ja hinzu. Theoretisch zumindest.

Das Ganze funktioniert auch recht gut, bis man in der Mitte angekommen ist. Da steht dann ein Klumpen fetter, lauter Touristen, nebeneinander, hintereinander, aufeinander, die Wagen und sich so quergestellt, dass kein Weg dran vorbeiführt.

Und es gibt kein zurück. Und auch lautes Rufen: „Achtung! Platz da! Weg da!“ oder „Links gehen, rechts stehen, ihr Säcke!“ (das mache ich tatsächlich) bringt allerhöchstens ein gemächliches langsames Baucheinziehen, damit man sich da vorbeidrücken kann.


Ich hasse es, ich hasse es. Die Leute mit guten Gründen nicht auf den Bändern zu gehen, dürfen meinetwegen stehen bleiben, aber nicht nebeneinander, alle anderen fordere ich hiermit unverzüglich auf, das dumm herumstehen auf den Rollbändern tunlichst zu unterlassen!

Es gibt keinen Grund stehen zu bleiben, der Weg dauert einfach länger. Und es ist auch nicht so, dass Stehen weniger anstrengend ist, als Gehen. Nein, auf die Dauer ist Stehen bedeutend anstrengender als Gehen. Deswegen macht man auch Entspannungs-Spaziergänge und nicht Entspannungs-Stillstehen.

So, um meine Meinung zu manifestieren und Unterstützer zu finden, habe ich bei studiVZ/meinVZ und bei Facebook folgende Gruppe gegründet: „Für ein Steh-Verbot auf Rollbändern!“ und fordere alle, die jemals auf einem Flughafen waren, auf, dieser Gruppe beizutreten!

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MC Winkel meets his match!

Es war der 7.11.2008, MC Winkel entdeckte die Webseite „12seconds“ bei der man seine Videos hochladen kann, vorausgesetzt sie sind nicht länger als spärliche 12 Sekunden, quasi die SMS der Videos.

Er hatte die lustige Idee, so viele Wörter wie möglich in ein Video zu verpacken und dann das versammelte Netz herauszufordern, mehr zu schaffen. Er schaffte ganze 49 Wörter. Niemand in den Weiten des Internets wagte es, sich an MC Winkels Geschwindigkeitssprechen heranzuwagen. Doch jetzt ist der Tag gekommen, um ihn vom Thron zu stoßen:

Winkelsen! 49 Worte, das ist ja lächerlich!

Hier sind 89 und die Challenge geht zurück an Dich:


winkelsen challenge wow on 12seconds.tv

Der Text, den ich spreche ist übrigens der Anfang meines Songs „Du bist so wow!„:

Du hast so schöne Beine
Und tanzt da ganz alleine
dann ist ja gut, dass ich Dich seh
vielleicht bist Du bald meine!
Hallo Girl, was stehst Du rum?
Dreh Dich doch mal zu mir um
Glaubst Du nicht, dass wir beide
Mal schnell in die Umkleide
Huschen können und im Rausch
Einem kurzen Kleidungstausch
Ohne Zweifel zustimmen
Um dann wie von Sinnen
Uns hingeben der Lust
Baby, tu was Du tun musst

Du bist so wow!
Du bist so wow!
Du bist so wow!
Du bist so wow!