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Bruno Mars und Ellen verarschen Krankenschwester

 

Der alte „Knopf im Ohr und Du tust was ich sage“ Trick, den viele derbe unlustig auf Youtube versuchen, ist großartig, wenn Profis am Werk sind. Ich konnte mich vor Lachen kaum anhalten beim Anschauen des folgenden Clips. Bruno Mars ist zu Gast bei Ellen DeGeneres und sie haben ein wenig Spaß, weil Bruno Mars eine Erkältung vorgibt und eine Krankenschwester kommen lässt:


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guten morgen ui!

Eigelb von Eiweiß trennen: der beste Trick!

 

Mit einer Plastikflasche ohne Sauerei!

auffbteilen

auffbteilen

Heute habe ich einen ganz besonderen Tipp für Euch, der euer Leben verändern wird: Ich zeige Euch einen Trick, den ich aus einem chinesischen Clip gelernt habe und es funktioniert tatsächlich phantastisch, wie man ohne Sauerei und ganz einfach das Eiweiß und das Eigelb trennen kann und zwar mit Hilfe einer Plastikflasche. Es ist einfach unglaublich.

Die weiteren Tipps:
Wie man einen Papierflieger in 5 Sekunden bastelt
Wie man Knoblauch schält
Wie man einen Apfel teilt
Wie man einen Apfel teilt 2
Wie man einen Apfel vierteilt
Wie man eine Banane öffnet
Wie man eine Banane öffnet 2
Wie man eine Banane öffnet 3

[random]

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good morning germany

Best magic trick in the world revealed and explained!

 

Good Morning, Germany – Vlog episode 4

Ein Becher Kaffee, frisch gebrüht

The best magic trick in the world is shown here and I will tell you, how it works. This is a serious secret, so watch the video until the end, it is amazing and not just a Card Trick. Afterwards please tell me, what card you picked. David Blaine did this trick, Criss Angel and David Copperfield, Penn & Teller did a variation and not only will you learn how magic works (and I hope it doesn’t dis-illusion you), you will also learn how TV, internet and media work. This video is not for magicians, it is for the curious.

Here’s today’s episode of „Good Morning, Germany!“ – Have fun:

If you missed last weeks episode, here it is: Is the middle finger an obscene hand gesture in germany?

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guten morgen ui!

Orang-Utans in Hubschraubern – Guten morgen, ui! (Folge 6)

 

Ein Becher Kaffee, frisch gebrüht

Tag 6 und es geht bergauf! Der tägliche Versuche, des früher Aufstehens, die ersten Gedanken (wenn man es so nennen mag) des Tages, dokumentiert von der unnachgiebigen Webcam des Laptops präsentiert heute das Geheimnis, wie man per Hand ohne Hilfsmittel, einen Apfel teilt. Hier wird der Trick verraten. Aber auch nicht mehr. Mit Birnen ist es schwieriger.

Die Links zu den im Video genannten Quellen:

Das original „Wie man einen Apfel teilt“-Video
Infos zur Show: Boing! – der Stand-Up-Comedy-Club
Die Boing! – Gruppe auf Facebook

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Hier gibt es alle Folgen bis jetzt.


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videoblog

Knoblauch schälen in 10 Sekunden


Knoblauch schälen ohne Hände

Knoblauch schälen ohne Messer

Knoblauch schälen in 10 Sekunden

Ich habe einen Trick entdeckt, der ist der Wahnsinn, der Mega-Win: Wie man am besten Knoblauch schält, ohne stinkende Hände, ohne Frickelei mit dem Messer, ganz einfach in nur 10 Sekunden. Schaut einfach selbst:


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Facebook-Kontakte in Google+ importieren: Der Trick

 

Google Plus und Facebook sind sich nicht gerade grün, das ist ja klar. Google Plus könnte eine ernsthafte Konkurrenz für Facebook werden, das was viele andere nicht geschafft haben, im Gegenteil, Facebook hat alle anderen social communities verkümmern lassen. Nun startet Google+ den Großangriff und scheint schon sehr erfolgreich zu sein, obwohl sich immer noch nicht jeder anmelden kann (man braucht eine Einladung – übrigens, wer eine braucht, bitte hier kommentieren – die e-mail-adresse wird nur mir angezeigt und an diese schicke ich Euch dann eine Google Plus Einladung). – wer mich übrigens auf GooglePlus adden will, hier mein Profil.

[random]

Jetzt ist es so, dass man ja schon jahrelang auf Facebook unterwegs war, dort viele Kontakte gesammelt hat und die am liebsten mit rüber zu Google Plus ziehen möchte, falls man wechseln will. Natürlich möchte das Facebook nicht unterstützen und es gibt augenscheinlich keine Möglichkeit direkt von Google+ aus, die Facebookkontakte zu durchsuchen, um zu schauen, wer auch auf Google Plus ist. Umgekehrt natürlich genauso.

Aber es gibt einen Trick und der Trick heißt: Yahoo.

Ja, ich weiß, Yahoo, noch mehr auf dem absteigenden Ast, als MySpace und voller Bugs, aber so funktioniert es:

Man kann die Facebook-Kontakte auf sein Yahoo-Mail-account importieren und man kann seine Yahoo-Mail-Kontakte zu Google+ importieren. Ha! So wird ein Schuh draus.

Und ganz langsam für Dummies:

1. Du brauchst ein Yahoo-Account. Gehe zu Yahoo.de und hol Dir eins. Gehe dann zum Webmail-Dienst (also „mail). So ungefähr sieht das aus:

2. Klicke auf Kontakte, bzw. „contacts“ und ziemlich oben kommt die Nachricht „Move over your contacts from another account.“ Klicke darunter „Import contacts“ und schon kommt unter anderem ein Facebook-Logo, das ermöglicht die accounts zu verknüpfen. Tu das.

3. Hab Geduld mit Facebook, die ersten 7 Mal, die ich das versucht habe, hat Yahoo den Import-Vorgang mittendrin abgebrochen, weil … Yahoo doof ist. Probier es also so lange, bis Du auch sicher bist, dass es alle Kontakte importiert hat.

4. Gehe zu Deinem Google+ Account, und klicke auf Kreise (das 4. Symbol, das wie Eheringe aussieht):

5. Klicke auf „Finden und einladen“ und dann auf das Yahoo-Logo, um Dein Yahoo Mail-account mit Google zu verbinden und freue Dich, während sich Mark Zuckerberg ärgert.

Noch Fragen?


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Langsam nervt die Bahn: London-Spezial für wie viel Euro?

 

Um es gleich zu sagen, € 49,- laut der Werbung. Aber dann kommt das verbrecherische Sitzplatzkontingent ins Spiel. Um zu veranschaulichen was das bedeutet, nehmen wir ein fiktives Beispiel, eines Busunternehmens, das wir Bohn nennen.

Die Bohn möchte, dass die Kunden Reisen nach London kaufen und für eine Reise im Schnitt € 200 zahlen. Wenn sie in ihre Werbung allerdings schreiben würde: „London – Spezial für € 200“ würde das nicht besonders günstig klingen.

Also Trick 1, man teilt den Preis und schreibt nur den Preis für die einfache Fahrt, nicht Hin- und Rückfahrt.

„London-Spezial für € 100“ – klingt schon besser, überzeugt aber noch nicht. Flieger ist billiger.

Jetzt kommt der Trick mit den Sitzplatzkontingenten ins Spiel, man muss nur ein wenig umformulieren:

„London-Spezial ab €10“ – wow, das klingt unschlagbar günstig. Sofort bucht der erste einen Platz in dem 50 Plätze fassenden Bus. Der Zweite vielleicht auch. Aber als der Dritte ankommt, sagt ihm das Buchunternehmen „Sorry, für den Preis ist unser Sitzplatzkontingent ausgebucht, aber vielleicht kann ich Ihnen in einer höheren Preiskategorie einen Platz finden“.

[random]

Man bedenke, dass zu dem Zeitpunkt der Bus noch fast vollkommen leer ist, aber nun ist der Typ schon mal am Schalter, jetzt will er natürlich auch fahren und zahlt die nächsthöhere Preiskategorie, sagen wir €100.

So kommen die dann schon auf ihren Wunschpreis, aber geworben wird mit einem niedrigeren Preis.

Halt, halt, sagt ihr, da ist doch noch eine Differenz von €180,- falls der Bus voll ist? Richtig, aber nicht zu vergessen, die clever Sache, dass ein telefonischer Verkauf zusätzlich kostet, eine Ticketversand per Post €3,50 kostet, obwohl eine Briefmarke nur 55cent kostet und natürlich eine Sitzplatzreservierung, damit man sich setzen kann, obwohl das Sitzplatzkontingent ja erschöpft sei.

Zurück zur Bahn. Ein Zug hat natürlich bedeutend mehr Plätze, aber nirgendwo lässt sich nachlesen, wie viel Prozent der Sitze in einem solchen Zug für den Angebotspreis reserviert sind. Das konnte mir die arme Schalterdame, die sich meine lange Beschwerde anhören musste, auch nicht sagen, sie wusste es auch nicht. Ich gehe mal davon aus, dass es da überhaupt keine konkrete Zahl gibt, denn schließlich ist während da ein Zugwechsel und ein Umstieg in Brüssel mit drin.

Für 2 Fahrkarten Hin- und Zurück hätte sie ein Angebot von € 252,- anstatt € 196,-

Wer jetzt sagt, „Das ist doch immer noch billig“, bekommt eine Ohrfeige. Darum geht es nicht. Wenn ein Konzert mit € 5,- beworben wird und ich denke „Oh, da gehe ich hin!“ und dann am Eingang gesagt wird, ich solle € 61,- zahlen, denn das Sitzplatzkontingent sei aufgebraucht, dann gehe ich auch nicht hin. Oder randaliere zumindest.


Ich bestellte mein Ticket schließlich an einem anderen Tag telefonisch und zahlte für die Gespräche mit der kostenpflichtigen Hotline wahrscheinlich € 61,-. Für ein anderes Reisedatum wurde mir, immerhin, ein Reisepreis von € 232,- angeboten.

Nachdem ich zusagte, erklärte, dass ich auch die € 3,50 zusätzlich für den Ticketverkauf zahlen würde, umständlich meine Daten angeben musste und mir eine neue PIN-Nummer ausdenken musste – als das alles schließlich aufgenommen war, sagte die Dame, sie müsse mich kurz in die Warteschleife legen. Danach hörte ich kurz Musik und dann war die Leitung unterbrochen.

Ich musste also nochmal anrufen, aber hatte natürlich eine andere Dame dran. Bis ich ihr erklärte, was passiert war, sie nachprüfte, ob schon etwas gebucht wurde, ich ihr nochmal alle Reisewünsche und meine Daten genannt hatte, verging wieder eine Ewigkeit, aber sie sagte mir den Preis: € 212,-.

Die wollen mich verarschen, die können mir doch nicht erzählen, dass es vor ein paar Minuten kein Ticket für weniger als €232,- gab, jetzt aber eins für €20 weniger plötzlich magisch auftaucht?

Sie hat gemeint, da hätte bestimmt jemand storniert, aber das glaube ich nie im Leben. Für exakt die gleichen Verbindungen, auch zwei Tickets? Nie und nimmer. Vielleicht denken die sich die verfügbaren Preise einfach aus, je nach Sympathie. Wenn man das jetzt durch 4 teilt, kommt an zu dem Ergebnis, dass es in ein und demselben Zug nach London in eine und derselben Klasse, auf identischen Sitzplätzen mindestens 4 unterschiedliche Preise gibt,  49, 53, 58 oder 63 Euro, wenn nicht noch mehr. Wenn sich das tatsächlich jemand ausgedacht hat, dann muss dem Spießer ein Schrebergarten mit Gartenzwergen und kleinem Teich vermacht werden, in den er dann kopfüber getunkt werden soll, bis er aufhört, alle kirre zu machen.

Aber ich glaube nicht wirklich, dass da alles mit rechten Dingen zugeht.