Gedanken vom Pferd – 49

Gastkolumne von Weidler   Eine Sache, die mich als großer StarTrek-Fan immer wieder fasziniert, ist der Zustand, dass dort Geld abgeschafft wurde. Jeder macht nur das, was ihm Spaß macht. Man fragt sich, ob dann alles Unangenehme von Maschinen oder einer intergalaktische Rasse von polnischen Hilfsarbeitern erledigt wird. Denn wie will man – nur als […]

Gedanken vom Pferd – 47

Gastkolumne von Weidler   Das Pro7 Galileo Experiment: Kann ein Mensch ein Ei ausbrüten? Gönnen Sie sich an dieser Stelle einen kurzen Moment der Andacht. Wer den Glaube an die Menschheit nicht bereits verloren hat – hier wäre jetzt noch mal eine Gelegenheit. Probleme anderer interessieren mich eigentlich nur, wenn ich bei ihrer Entstehung zusehe. […]

Gedanken vom Pferd – 46

Gastkolumne von Weidler   Nach dem Hellacopters-Konzert standen auf der Toilette zwei hünenhafte Rocker-Bayern neben mir an der Rinne. Der erste Bayer wirkte zerknirscht: „Moan, bin i b´sufa! Is des ned fuachbar?“ Der Zweite sinnierte kurz darüber, und meinte dann: „I finds goanet so schlimm.“ Bayer Nr. 1 war darüber sichtlich erleichtert und strahlte: „Guad, […]

Gedanken vom Pferd – 45

Gastkolumne von Weidler   Das Pro7 Galileo Experiment: Kann ein Mensch ein Ei ausbrüten? Gönnen Sie sich an dieser Stelle einen kurzen Moment der Andacht. Wer den Glaube an die Menschheit nicht bereits verloren hat – hier wäre jetzt noch mal eine Gelegenheit. Aus unserer Reihe „Menschen, die ich verachte“: Den Erfinder der fast unzerstörbaren […]

Gedanken vom Pferd – 44

Gastkolumne von Weidler   Ich glaube, „An Den Nasenhaaren Ziehen“ wäre eine der schmerzvollsten und effektivsten Foltermethoden überhaupt. Vermutlich wurde es sogar häufig eingesetzt. Später behauptete man dann einfach, man habe raffinierte Dinge angestellt. Wie z.B. den zu Folternden durch ein Rad geflochten. Oder man habe Bambus durch ihn hindurch wachsen lassen, während man ihm […]

Gedanken vom Pferd – 43

Gastkolumne von Weidler   Galileo zu bewegen, die Scheibenförmigkeit der Erde zuzugeben, wäre vermutlich leichter gewesen, als Rentnern und Eltern beizubringen, Schwäne und Enten nicht mit alten Brötchen zu füttern. Die Schilder im Park, auf denen das zu lesen ist, sind mittlerweile auffälliger als fliegende fliederfarbene Elefantenbabys mit Melonenhüten zur Brunftzeit. Obwohl mich das ganze […]