Kategorie: stoff (Page 55 of 102)

Hier kommt rein: bildpaare, wie man sich vor terroristischen anschlägen schützt (wenn ich das mit den bildern rausbekommen habe) und so zeugs wie videos der woche, spiele, links, bilder, etc.

Gilas neuer Friseursalon

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[random]

Ein neues Meisterwerk der selten dämlichen Friseurlädennamen. Ein Fleißsternchen geht an den Kommentator, der herausfindet, wie ich auf die selten dämliche Überschrift gekommen bin. Wieso Gila?

Einige sind dem Aufruf gefolgt und schickten mir Fotos der blödesten Friseurnamen. Wir erweitern das ganz aber auf generell blöde Geschäftsnamen. Welche Geschäfte mit fragwürdigen Wortspielen findet ihr in Eurer Stadt? Gibt es z.B. ein „Fisch Kopp“ oder ein „Sexy Eis“? Schickt sie mir per E-Mail, Kontaktdaten findet ihr im Impressum.

Gedanken vom Pferd – 32

Gastkolumne von Weidler

Ich wette, die Schwaben haben die letzten eineinhalb Monate an einer Erdbebenmaschine gebaut, weil sie es nicht akzeptieren konnten, dass Hamburg ihnen in irgend etwas voraus ist.

Und ich hab’s diesmal sogar mitbekommen: Die Teetasse auf dem Nachttisch hat selbsttätig geklappert, und ich war fast der festen Überzeugung, dass sie jetzt kommen mich zu holen.

Nachtrag:
Von spiegel.de:
Die Telefone standen nicht still. Allein bei der Polizeidirektion Freiburg gab es 230 Anrufe innerhalb von 15 Minuten.

Ich versteh die Leute ja nicht.
„klingeling klingeling“
„Polizeidirektion Freiburg?“
„Herr Kommissar! Herr Kommissar! Ein Erdbeben!“
„Ach.“

Nachtrag zum Nachtrag:
„Die Telefone standen nicht still“ ist ja auch so ein alter Erdbebenkalauer.

Unangenehme Prüfungstermine haben ihre eigene Raumzeit, die von ihnen aus in die Vergangenheit wuchert, die dort existierende vergewaltigt und verbiegt.
Sie dehnt Minuten zu Stunden und rafft im Gegenzug Monate zu Tagen zusammen.
Sie macht Freizeit unbrauchbar, in dem sie jede erfreuliche Aktivität mit Unmengen an schlechtem Gewissen behaftet. Woraufhin einem nur die Möglichkeit bleibt, unerfreuliche Dinge wie Regale feucht abwischen zu erledigen, will man sich vorm Lernen drücken.
Und wie man es dreht und wendet. Sie sorg mit tödlicher Präzision dafür, dass einem am Schluss immer exakt noch ein Tag Vorbereitungszeit gefehlt hätte.

Die Zeit unmittelbar vor Prüfungsbeginn unterliegt den grausamsten Deformationen. Sie scheint fast still zu stehen, während synchron eine Zigarette in nur wenigen Sekunden vollständig abbrennt.
Unmittelbar nach Abgabe bäumt sich der Termin noch einmal auf, um den Zeitraum bis zur Ergebnisbekanntgabe etwas zu strecken, bevor er seine Macht verliert und endlich stirbt.

Auf die Aussage „Die und die Software stürzt bei mir immer ab“ mit „Welche Version hast du?“ rückzufragen ist das informatische Äquivalent zu Schlau-in-die-Motorhaube-gucken.

Irgendein Geschichtsforscher hat laut spiegel.de jetzt wieder herausgefunden, dass Oskar Schindler doch kein so toller Mensch war – und erwartet nun offenbar eine Stellungname von Steven Spielberg.

Ich glaub, ich sollte mal beweisen, dass Odysseus auch mehr Dreck am Stecken hatte als man bis dato vermutete.
Dann fordere ich Mario Camerini, den alte Schaumschläger, auf, Stellung zu nehmen.
Und sich für sein verleumderisches Werk zu entschuldigen. Und zwar bei mir.
Falls er noch lebt. Wenn nicht, seine nächsten Angehörigen.

Und anschließend werde ich die Ausstrahlung von Camerinis „Die Fahrten des Odyseus“, der jetzt zu Weihnachten sicher wieder von Kabel1 im Momunentalfilmrausch gezeigt wird, mit gesetzlichen Mitteln unterbinden lassen.
Wegen Zurschaustellung falscher Tatsachen.

Anstatt werde ich ein zeitgemäßeres Dokumentar herstellen und senden lassen.
Nämlich

O“dick“yseus und Piercing Penelope
Die splitternackte Wahrheit über die geilen Griechen

Nachtrag
Und da ich soeben meine Liebe für den Richtigstellungs-Doku entdeckt habe, plane ich bereits für mein nächstes Projekt

Geschwister Scholl – Inzest?

Gedanken vom Pferd – 31

Gastkolumne von Weidler

Aus unserer Reihe Realitätsfremde Neujahrsvorsätze:
Auf die Aussage „Auf Fotos seh ich nie gut aus“ mit „Das hat mit Fotos nichts zu tun“ zu antworten.

Nach den Sternschnuppen, die ich gestern gesehen habe, gewinne ich am Mittwoch im Lotto, werde in bester Gesundheit alt und zufrieden, bekomme meinen Traumjob als querköpfiger Dozent in irgendwas, demnächst ne Digital-Spiegelreflexkamera, obligatorisch natürlich auch eine Traumfrau mit den fantastischsten Eigenschaften und einen Ford GT. Außerdem wird fast allen Verwandten und Bekannten ein beneidenswertes Schicksal beschieden sein. Einigen werden sehr lustige (Zumindest von außen betrachtet) Dinge passieren.
Und als ich dann nach einem Kreativitätseinbruch schon auf Standards wie Weltfrieden, ein neues Umweltbewusstsein der Menschheit sowie das Ende der Armut zurückgreifen musste, fiel mir dann auch wirklich gar nichts mehr ein.

Bleibt abzuwarten, ob nicht ein größerer und alles Leben vernichtender Meteoreinschlag, dessen Vorreiter der Sternschnuppenschauer war, meine Euphorie etwas bremsen wird.

Wer sich nie umdreht, sieht nur die Hälfte.
(Alte Spaziergängerweisheit)

Notiz an mich selbst: Zur Erhaltung der verbliebenen geistigen Gesundheit in Zukunft davon absehen, mir „2,4 Milliarden Mal pro Sekunde“ vorstellen zu wollen.

Der macht bestimmt bald zu


hairtie

Ein neues Meisterwerk der selten dämlichen Friseurlädennamen. Aber geht es noch schlimmer?

Einige sind dem Aufruf gefolgt und schickten mir Fotos der blödesten Friseurnamen. Wir erweitern das ganz aber auf generell blöde Geschäftsnamen. Welche Geschäfte mit fragwürdigen Wortspielen findet ihr in Eurer Stadt? Gibt es z.B. ein „Fisch Kopp“ oder ein „Sexy Eis“? Schickt sie mir per E-Mail, Kontaktdaten findet ihr im Impressum.

Die nicht mehr erfolgloseste Blogparade der Welt: Zwischenstand zum 5.

Und immer noch gibt es einige tolle neue Bands mit tollen neuen Alben. Erklärung der ganzen Vorstellung unter den Alben:

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Fantomas

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cover

So, nun zur Erklärung: Diese ganzen Bands gibt es gar nicht. Der Klick auf das Albumcover führt jeweils zu einem Blog, der an meiner Blogparade teilnimmt, bei der man mit einem zufälligen Wikipedia-Artikel, Zitat und flickr-Bild ein Album erfindet. Die Blogparade ist noch lange nicht vorbei, wer also mitmachen will, kann gerne noch teilnehmen, zu gewinnen gibt es eine von mir erstellte Aufnahme des fiktiven Songs. Hier die genauen Regeln:

1. Auf diesen Link klicken, dann wird man zu einem Zufallsartikel auf Wikipedia geleitet. Der Titel des Eintrages ist der Name Deiner Band.

2. Auf diesen Link klicken, dann kommst Du zu den neuesten flickr-Bildern mit Creative Commons-Lizenz. Wähle eins aus für Dein Albumcover (siehe meine Anmerkungen weiter unten wegen „creative commons“ etc.)

3. Klicke auf diesen Link, um zu einer Zufalls-Seite mit Zitaten zu kommen. Vom letzten Zitat auf der Seite nimmst Du die letzten 4 oder 5 Worte und das ist Dein Album-Titel und auch der Titel der Single-Auskopplung.

4. Mit Photoshop oder einem anderen Grafik-Programm (oder meinetwegen ausdrucken, draufmalen, einscannen oder abfotografieren) bearbeitest Du das Foto.

5. Fertig. Nun das ganze in Deinen Blog stellen und zu diesem Artikel zurücklinken. Wenn das Trackback hier nicht ankommt, schreib in die Kommentare.

6. Danach weißt Du natürlich noch möglichst viele befreundete Blogger darauf hin, auch an der Aktion mitzumachen. Auch wenn Du kein eigenes Blog hast, kannst Du natürlich mitmachen. Kontaktiere mich über die Infos im Impressum.

NEU: Was daraufhin passiert: Ich wähle die ca. 10 interessantesten Ergebnisse aus und werde diese imaginären Songs komponieren und aufnehmen. Das ist doch mal ein Wort!

AUFGRUND DES GROSSEN ERFOLGES DER BLOGPARADE WURDE SIE BIS ZUM 1. NOVEMBER VERLÄNGERT.

Auch wer bereits teilgenommen hat, darf gerne noch einmal daran teilnehmen.

Gedanken vom Pferd – 30

Gastkolumne von Weidler

Anders als die Duschzeugwerbungen halte ich einen erfrischenden Sommerregen für die unangenehmste Form von Niederschlag. Zieht man sich Regenklamotten an, schwitzt man, lässt man es, wird man nass.
Auch stört einen zum Beispiel bei einem erfrischenden Spätherbstregen weniger, dass man sich draußen nicht mehr hinsetzen kann.

Eine der schlimmsten rhetorischen Abarten hat – so glaube ich – ihre Ursprünge in Hollywood-Drehbuchschreiber-Vorstellungen von FBI-Besprechungen. Anfällig dafür sind vor allem planlose Chefs, Politiker und Leute aus Personalabteilungen: Die Bitte um Bestätigung eines phantastischen, gerade erdachten Problemlösungs-Szenarios verbal mit „Frage:…“ zu beginnen.

Intensivieren kann man die erwünschte Wirkung noch, in dem man die kurze Pause hinter dem Doppelpunkt nutzt, um mit der Hand unter der Nase unterdrückt aufzustoßen.

-Ein Edelmann mit Ross, Rüstung und Schwert. Vor der Schlacht lässt er noch einmal den eisernen Blick über die Landschaft schweifen, die in die Geschichte eingehen wird. Hinter ihm die aufgehende Sonne.
-Ein Soldat mit Tarnfleckenanzug und Gewehr im Anschlag. Bis zum Bauchnabel im Sumpf. Sich verbissen weiter kämfpend.
-Ein Bergsteiger mit Sonnenbrille und Bart in Siegerpose auf dem Gipfel eines 8.000ers

All diese können nicht annähernd mit der Heroik konkurrieren, die ein zielstrebig dreinblickender, die Toilette anstrebender Mann ausstrahlt. In der Hand einen Pümpel.

Um so unsicherer man sich in einer Sache ist, um so wütender verteidigt man sie.

ui.-Geschäftsideen: Zahnpasta


Als ich heute morgen, noch halb in meinen Träumen, meine Zahnbürste mit Seife aus dem Seifenspender belegte und es erst beim schrecklichen Geschmack im Mund bemerkte, kam mir ganz natürlich endlich mal wieder eine Geschäftsidee!

[random]

zahnpastaseife(Szene nachgestellt)

Zahnpasta in Seifenspendern!

Warum gibt es das nicht schon längst? An Seife in Tuben können wir danach arbeiten, aber so ein handlicher Portionierer für Zahnpasta wäre doch mal ein Ding, oder?

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