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10 Minuten für die Ewigkeit

Ach, was soll ich sagen? Also täglich klappt nicht. Auch wöchentlich scheint es fast unmöglich zu sein. Es ist schon wieder ewig her, dass ich diese 10-Minuten stream-of-consciousness zu lassen. Aber warum? Ist das Leben tatsächlich so hektisch, dass man es nicht schafft, mal einfach 10 Minuten die Gedanken laufen zu lassen – einmal die Woche? 10 Minuten sind zu viel? Und wenn ich sage „man“, dann meine ich natürlich „ich“. Ich schaffe es nicht, mir 10 Minuten Zeit einzuräumen? Wie busy bin ich denn? Vor Allem, wenn ich darüber nachdenke, auf was ich noch alles wegen Zeitmangel in letzter Zeit verzichte. Das kann einen ganz schön fertig machen. Und wenn ich „einen“ sage, meine ich natürlich „mich“. Es kann mich nicht nur fertig machen, es macht mich fertig.

Das liegt allerdings dann an mir. Ich muss es ja nicht mich fertig machen lassen, ich muss nur noch rausfinden, wie ich hinkriege, dass es mich nicht fertig macht. Das ist natürlich alles sehr theoretisch, aber vielleicht habt ihr ja einen Tipp. Und wenn ich „ihr“ sage, dann meine ich die imaginären Leser. Ich glaube nämlich kaum, dass nach 18 Jahren Irrungen und Wirrungen in diesem Blog noch jemand übrig geblieben ist, der hier die neuen Beiträge liest. Kommentare schreibt ja auch schon lange absolut niemand mehr- obwohl sie vollkommen anonym möglich sind. Sogar der Spam hat nachgelassen.

Aber woran liegt das denn, dass niemand mehr auf Blogs kommentiert oder sich äußert? Klar, ein hoher Prozentteil war schon immer der stille Leser, apathischer Konsument, ohne sich zu äußern. Aber mit dem Erfolg von Facebook, ging das öffentliche kommentieren immer mehr zurück, alle zogen sich in ihre Blase zurück und kommentierten dort, auf der Pinnwand oder Chronik, in Gruppen, im Freundeskreis. Und zwar zu viel. Nämlich so viel, dass nur noch Streit und Zwist und Unmut entsteht. Jeder hat etwas zu sagen, aber niemand hat etwas beizutragen.

Ganz im Gegenteil zu den ungeregelten öffentlichen Äußerungen in Blogs: Jeder könnte etwas beitragen, aber niemand macht es. Wikipedia auch so ein Beispiel: Jeder hat die Möglichkeit, da was beizutragen, stattdessen wird aber nur über Wikipedia gelästert – auf Facebook. Komische Gesellschaft das. Warum traut sich niemand mehr, einfach mal was für Alle beizutragen?

Falls tatsächlich ein einziger hier kommentieren würde, würde ich das so feiern. Aber es wird nicht passieren. Blogs finden ja auf Google auch gar nicht mehr statt. Updates im Suchalgorithmus haben ja alles zerstört. Sogar viele Leute arbeitslos gemacht. Und die Masse schwimmt dem nach, was vorgegeben wird, ohne nachzufragen, ohne mitzuwirken, wie es im Internet ja gedacht wurde, sondern nur das konsumierend, was einem einfach so vorgesetzt wird. Schöne neue Welt.

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Der Ingenieur und Pi

Frage: Was ist Pi?
Mathematiker: Pi ist die Zahl, die das Verhältnis vom Umfang eines Kreises und seinem Durchmesser angibt.
Physiker: Pi ist 3,1415927 plus/minus 0,00000005.
Ingenieur: Pi ist ungefähr 3.

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Der Ingenieur, der Pfarrer und der Arzt

Ein Pfarrer, ein Arzt und ein Ingenieur spielen zusammen auf dem Golfplatz. Vor Ihnen allerdings ist eine ganz besonders langsame Gruppe von Golfern, es geht überhaupt nicht voran.

Der Ingenieur ist sauer und sagt: „Was ist den da mit denen los? Wir müssen hier Ewigkeiten warten! Der Arzt stimmt zu: „Echt, so schlechte Golfer habe ich noch nie gesehen!“ Der Pfarrer schlägt vor, den Platzwart zu fragen, der gerade kommt.

„Sag mal, Frank, was ist denn mit der Gruppe vor uns los? Die sind echt langsam und halten Alles auf!“ – „Oh, das ist die Gruppe der blinden Feuerwehrmänner. Die haben letztes Jahr ihr Augenlicht verloren, als sie heldenhaft den Brand im Clubhaus gelöscht haben. Wir lassen sie hier immer kostenlos spielen.“

Da werden die drei Freunde ganz still und der Pfarrer sagt: „Ich werde für Sie beten!“, der Arzt meint „Ich werde meinen Freund, den besten Experten auf dem Gebiet der Augenmedizin mal fragen, ob er irgendwas machen kann.“ Und der Ingenieur: „Warum spielen die nicht nachts?“

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Die Ingenieure und das Fahrrad

Zwei Ingenieur-Studenten laufen über den Uni-Campus. Der eine schiebt ein Fahrrad.
Sagt der Andere: „Wo hast Du denn das tolle Fahrrad her?“
Sagt der Eine: „Ah, ich ging gestern spazieren und da fuhr ein hübsches Mädchen auf diesm Fahrrad vorbei. Und als sie mich gesehen hat, hielt sie an, warf das Rad zur Seite, riss sich alle Kleider vom Leib und schrie: „Nimm dir was Du willst!“
Der Andere nickte zustimmend: „Das ist ein gute Wahl, denn die Kleider hätten dir wahrscheinlich nicht gepasst.“

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Der Ingenieur, der Architekt und der Künstler

Ein Ingenieur unterhält sich mit einem Architekten und einem Künstler, ob es besser ist, eine Geliebte oder eine Frau zu haben. Der Architekt sagt, dass er froh ist eine Frau zu haben, denn er will eine solide und dauerhafte Beziehung. Der Künstler sieht das ganz anders, er möge eine Geliebte, wegen der Leidenschaft und der Geheimnisse.

Der Ingenieur sagt, er habe präferiere Beides zu haben, sowohl eine Geliebte, als auch eine Frau. Denn wenn man eine Frau und eine Geliebte habe, würden beide denken, man sei bei der Anderen, und man habe Zeit ins Labor zu gehen, um dort zu arbeiten.

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Die Ingenieure und die Betriebswirte

Eine Gruppe von Ingenieuren und eine Gruppe von Betriebswirten sind mit dem Zug zu unterwegs zu einer Tagung. Jeder der Betriebswirt hat eine Fahrkarte, aber die Gruppe der Ingenieure hat nur eine Einzige. Plötzlich ruft einer der Ingenieure „Der Schaffner kommt!“ und alle der Ingenieure rennen zur Toilette und zwängen sich hinein. Der Schaffner kontrolliert zunächst die Betriebswirte, sieht dann dass die Toilette besetzt ist, klopft an die Tür und ruft „Die Fahrkarten, bitte!“, woraufhin die Ingenieure eine Karte unter der Tür hindurch schieben. Zufrieden zieht der Schaffner davon.

2 toilettensitze in 1 kabine

auf der Rückfahrt wollen die Betriebswirte den gleichen Trick versuchen und kaufen nur eine einzige Karte. Die Ingenieure allerdings haben gar keine Karte gekauft, was die Betriebswirte etwas verwundert. Da ruft auch schon ein Ingenier „Der Schaffner kommt!“ und die Betriebswirte stürzen zu Toilette. Etwas gemütlicher schlender die Ingenieure zum zweiten WC. Bevor der letzte sich in die Toilette zwängt, klopt er am Klo der Betriebswirte und sagt: „Die Fahrkarten bitte!“.

Und die Moral von der Geschichte? Betriebswirte wenden die Methoden der Ingenieure an, ohne sie wirklich zu verstehen.

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Der Ingenieur und das Glas

glas

Der Optimist: „Das Glas ist halb voll“
Der Pessimist: „Das Glas ist halb leer“
Der Ingenieur: „Das Glas ist doppelt so groß wie es sein müsste“

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