Der Nervenzusammenbruch

 




Text und Musik sind wie immer im Moment der Aufnahme komplett improvisiert.

Beteilige dich an der Unterhaltung

11 Kommentare

  1. Ich hab beim Zuhören auch fast einen Nervenzusammenbruch gekriegt. Dieses „Das ist alles improvisiert.“ hab ich ja nie geglaubt, aber diesmal hast du mich überzeugt.
    Da ich eine Frau bin, noch eine unnütze Anmerkung: Häng doch mal hinten an die weiße Wand ein schönes Bild und räum das Zeug weg, das sieht alles so aus, als hätte man dich in der Abstellkammer eingesperrt.
    Boah, ich hab jetzt übelst Kopfweh… (Muss aber nicht an dir liegen.)

  2. yah, also.. wie die Vorschreiberin schon meinte. Das mit der Abstellkammer kann ich nur bestätigen. Mach mal das Zeuchs weg und dekorier ein bisschen.. :‘)

  3. Leider ist an meinem PC der Ton ausgefallen, aber es sieht aus, als würde es sich super anhören.

    Wobei Bianca prinzipiell natürlich Recht hat, was die Dekoration angeht.

  4. Ihr seid gemein. Mein Wohnzimmer als Abstellkammer zu bezeichnen. Ich habe schon immer behauptet, dass ich bei zwei Sachen einfach keinen Geschmack habe, Wohnungseinrichtung ist das eine.

  5. Genau! Und außerdem soll man sich auf den Song konzentrieren und nicht auf den Hintergrund 😛 Hab das „Wohnzimmer“ gar nicht beachtet, weil ich so lachen musste und fast nen Nervenzusammenbruch bekommen hab 🙂

  6. @ui: Na dafür hast du ja dann uns, die dir sagen, wie du’s besser machen kannst. 😉 Denk einfach dran: Das Auge hört mit.

  7. Schnee? Performance? An einem improvisierte Lied kann man nich im nachhinein arbeiten, dann wäre es kein improvisiertes Lied mehr…

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