Auf spiegel.de lese ich, dass der zweitreichste Mann der Welt, Warren Buffett (sein Name klingt nach viel zu Essen), sich zum großen Wohltäter aufgeschwungen hat und einen Großteil seines Vermögens an wohltätige Zwecke gespendet hat. So ist brav – doch halt:

„Gestern gab der zweitreichste Mann der Welt bekannt, sagenhafte 85 Prozent seines Milliardenvermögens an wohltätige Zwecke zu verschenken, den Großteil davon an die Stiftung seines guten Freundes, Microsoft-Chef Bill Gates – seinerseits der reichste Mann der Welt – und dessen Ehefrau Melinda.“

Ähem, hust, kotz, spuck. Wenn man schon Geld zu verschenken hat, weil man der zweitreichste Mann der Welt ist, muss man das Geld dann ausgerechnet der einzigen Person geben, die noch reicher ist?