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Weihnachten mit Simon’s Cat: „Snow Business“

 

Simon’s Katze im Schnee im Kampf mit einem Vogel ist einfach unerreichbar. Miau! und Frohe Weihnachten!

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das improvisierte lied am freitag

Weihnachten ist jetzt schon hier

Mitte November, oder sogar noch früher, fängt es schon an mit der Weihnachts-Thematik. Und es kann ganz schön nerven. Darüber ein Lied. Dieses Lied ist komplett aus dem Stegreif improvisiert, sowohl Text, als auch Musik.

Text und Musik sind im Moment der Aufnahme komplett improvisiert. Wer es lieber hören und nicht sehen möchte, bitteschön:

Und noch der Text zum mitsingen:


Mitte November und ich weiß nicht, was geschieht.
Wie man’s in den Schaufenstern in den Einkaufsstraßen sieht.
Ich hatte gehofft, dass es sich noch etwas zieht,
doch Weihnachten ist jetzt schon hier,
Weihnachten ist jetzt schon hier.

Nein, nein, nein, nein, nein!
Muss das wirklich sein?
Die Weihnachtsmärkte sind offen, alle trinken Glühwein,
da kann die Terrorbedrohung noch so groß sein.

doch nicht schon Mitte November, geh weg, bye bye, adieu, Tschüssikowsky,
doch jetzt hör ich schon die Weihnachtbäckerei von Rolf Zuckowski!

Weihnachten ist jetzt schon hier.
Weihnachten ist jetzt schon hier.

Mitte November und ich weiß nicht, was geschieht.
Üverall hört man schon dieses blöde Wham Lied
und alle Radiostationen machen fleißig mit,
Weihnachten ist jetzt schon hier,
Weihnachten ist jetzt schon hier,
vor der Tür steht ein Rentier.
Warum nur, warum nur, warum ist Weihnachten schon hier?

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schöne wörter

Die 91 schönsten Wörter der Deutschen Sprache

 

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Eine stets aktualisierte Liste der subjektiv am schönsten klingenden Wörter der deutschen Sprache. Mit Dank an die Leser für die Vorschläge!

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– Addendum
– alldieweil
– Aluminiumimmunität
– Armleuchter
– Banause
– bärbeißig
– bauchpinseln
– blümerant
– Bratkartoffelverhältnis
– Brustwarze
– Chuzpe
– Contenance
– Danke
– Depp
– dereinst
– dergestalt
– destruktiv
– Deutschtümelei
– Dingsbums
– Dösbaddel
– Dudelsack
– Dussel
– Dutt
– fadenscheinig
– Feierabend
– Flatulenzen
– flauschig
– fluffig
– Fluktuation
– folgendes
– fremdschämen
– Gänsefüßchen
– Gedöns
– Gemütlichkeit
– Groschen
– Habseligkeiten
– halbseiden
– hanebüchen

– herzallerliebst
– Kaulquappe
– Kichererbsen
– Kladeradatsch
– klammheimlich
– Klimbim
– Knete
– Knusperhäuschen
– Kuddlmuddl
– Labsal
– Libelle
– Liebelei
– liebkosen
– Lump
– Lumperei
– Mauerblümchen
– meschugge
– Miststück
– mitnichten
– mutwillig
– nachgerade
– Naseweis
– nebulös
– offenkundig
– papperlapapp
– Pappnase
– piefig
– Pneu
– Purzelbaum
– Quatschkopf
– Rabatz
– Ratte
– Schadenfreude
– Schelm
– Schemel
– Schlamassel
– Schlammschlacht
– Schlaraffenland
– Schlaumeier
– Schlingel
– Schlüpfer
– schmallippig
– Schmetterling
– Sonnenschein
– Tohuwabohu
– Trotzkopf
– tüdeln
– Tunichtgut
– Übermut
– Urlaub
– verpieseln
– Wunschtraum
– Zwiebeltürmchen

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Diese Liste wird ständig erweitert, also was sind Eure schönsten Wörter? Schreibt sie in die Kommentare zur Aufnahme in die Liste!

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adventskalender

Aerobic mit Traci Lords

 

Das hier soll ein Ausschnitt aus einem harmlosen beckenbelastenden Workout Video der Fitness-Ikone Traci Lords sein. Nun ja, manch einer hat einen seltsamen Geschmack. Ich distanziere mich ausdrücklich von dem folgenden Video, aber der Weihnachtsmann hat gesagt, ich soll es reintun. Transition!


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witze

Der Ingenieur und der Manager

Ein Mann macht einen Ausflug in einem Heißluftballon, aber stellt plötzlich fest, dass er komplett die Orientierung verloren hat. Auf dem Boden sieht er einen Spaziergänger, also lässt er den Ballon sinken und fragt: „Hallo? Können Sie mir helfen? Ich habe versprochen, in einer Stunde einen Freund zu treffen, aber ich habe keine Ahnung, wo ich bin?“

Der Spaziergänger sagt: „Also, Sie befinden sich in einem Heißluftballon, zwischen 10 und 11 Grad östlicher Länge und 40 Grad nördlicher Breite.“

Der Mann im Ballon sagt: „Sie sind bestimmt en Ingenieur!“

„Stimmt!“, ruft der Spaziergänger, „Aber woher wissen Sie das?“

„Nun, Alles was Sie gesagt haben, stimmt genau, aber ich weiß nicht, was ich mit den Informationen anfangen soll – ich habe immer noch keine Ahnung, wo ich bin?“

Der Ingenier sagt daraufhin: „Dann sind sie bestimmt ein Manager!“

„Ja“, antwortet der Mann im Ballon sehr verblüfft, „Wieso?“

Sagt der Ingenieur: „Na das ist doch klar: Sie haben keine Ahnung, wo sie sind, oder wie sie hin fahren. Sie haben etwas versprochen, von dem Sie nicht wissen, wie sie es einhalten sollen und sie erwarten von mir, dass ich Ihr Problem löse. Fakt ist: Sie sind genau da, wo Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld.“

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10 Minuten für die Ewigkeit

Ach, was soll ich sagen? Also täglich klappt nicht. Auch wöchentlich scheint es fast unmöglich zu sein. Es ist schon wieder ewig her, dass ich diese 10-Minuten stream-of-consciousness zu lassen. Aber warum? Ist das Leben tatsächlich so hektisch, dass man es nicht schafft, mal einfach 10 Minuten die Gedanken laufen zu lassen – einmal die Woche? 10 Minuten sind zu viel? Und wenn ich sage „man“, dann meine ich natürlich „ich“. Ich schaffe es nicht, mir 10 Minuten Zeit einzuräumen? Wie busy bin ich denn? Vor Allem, wenn ich darüber nachdenke, auf was ich noch alles wegen Zeitmangel in letzter Zeit verzichte. Das kann einen ganz schön fertig machen. Und wenn ich „einen“ sage, meine ich natürlich „mich“. Es kann mich nicht nur fertig machen, es macht mich fertig.

Das liegt allerdings dann an mir. Ich muss es ja nicht mich fertig machen lassen, ich muss nur noch rausfinden, wie ich hinkriege, dass es mich nicht fertig macht. Das ist natürlich alles sehr theoretisch, aber vielleicht habt ihr ja einen Tipp. Und wenn ich „ihr“ sage, dann meine ich die imaginären Leser. Ich glaube nämlich kaum, dass nach 18 Jahren Irrungen und Wirrungen in diesem Blog noch jemand übrig geblieben ist, der hier die neuen Beiträge liest. Kommentare schreibt ja auch schon lange absolut niemand mehr- obwohl sie vollkommen anonym möglich sind. Sogar der Spam hat nachgelassen.

Aber woran liegt das denn, dass niemand mehr auf Blogs kommentiert oder sich äußert? Klar, ein hoher Prozentteil war schon immer der stille Leser, apathischer Konsument, ohne sich zu äußern. Aber mit dem Erfolg von Facebook, ging das öffentliche kommentieren immer mehr zurück, alle zogen sich in ihre Blase zurück und kommentierten dort, auf der Pinnwand oder Chronik, in Gruppen, im Freundeskreis. Und zwar zu viel. Nämlich so viel, dass nur noch Streit und Zwist und Unmut entsteht. Jeder hat etwas zu sagen, aber niemand hat etwas beizutragen.

Ganz im Gegenteil zu den ungeregelten öffentlichen Äußerungen in Blogs: Jeder könnte etwas beitragen, aber niemand macht es. Wikipedia auch so ein Beispiel: Jeder hat die Möglichkeit, da was beizutragen, stattdessen wird aber nur über Wikipedia gelästert – auf Facebook. Komische Gesellschaft das. Warum traut sich niemand mehr, einfach mal was für Alle beizutragen?

Falls tatsächlich ein einziger hier kommentieren würde, würde ich das so feiern. Aber es wird nicht passieren. Blogs finden ja auf Google auch gar nicht mehr statt. Updates im Suchalgorithmus haben ja alles zerstört. Sogar viele Leute arbeitslos gemacht. Und die Masse schwimmt dem nach, was vorgegeben wird, ohne nachzufragen, ohne mitzuwirken, wie es im Internet ja gedacht wurde, sondern nur das konsumierend, was einem einfach so vorgesetzt wird. Schöne neue Welt.

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Der Ingenieur und Pi

Frage: Was ist Pi?
Mathematiker: Pi ist die Zahl, die das Verhältnis vom Umfang eines Kreises und seinem Durchmesser angibt.
Physiker: Pi ist 3,1415927 plus/minus 0,00000005.
Ingenieur: Pi ist ungefähr 3.