Hey, hey, hey, gute Laune!

hey, hey, hey, ich habe gute Laune

Gute Laune mit einem improviserten Improsong 😉 hey, hey, hey, gute Laune! Text und Musik sind im Moment der Aufnahme improvisiert. Viel Vergnügen:

Zu guter letzt noch der Text zum Mitsingen:


Hey, hey, hey, hey, ich hab’ gute Laune, wie kann das sein?
Nun ja, dieses tolle Keyboard spielt fast von allein.
Ja, ich muss nur auf ein paar Knöpfe drücken und dann schauen, ich muss mich gar nicht mehr trauen, auf die falschen Tasten zu drücken, denn es gibt keine, ich drück einfach irgendwohin, ihr wisst schon, was ich meine, das Klavier spielt dann fast von alleine, ja, so was ist toll wie schöne lange schlanke Beine. Nur der Text, der ist noch ein Problem, denn dieses Keyboard kann nicht von alleine reden, ja, deswegen muss ich das noch alles selber machen und ich habe dann nicht besonders viel zu lachen, denn ich muss ja gleichzeitig den Rhythmus halten und mich bewegen, auch wenn ich kaum Tasten drücken muss, so ist das Leben eben. Es wird immer schwerer, denn ich kriege keine Luft mehr, weil es keine Pausen gibt in diesem Text, oh je, meine Güte, es ist wie verhext, ja, ich weiß auch nicht was das soll, ich find’ es aber toll, trotzdem geht mir so langsam die Luft aus, ich schaue schon so langsam aus wie der Sänger der Spinner Murphy Gang, deswegen wär’s gut, wenn ich jetzt mal mit dem Orgelsolo anfäng.

Das Bügelbrett ist wieder da!

Das Bügelbrett ist wieder da

Auf vielfachen Wunsch ist endlich und permanent das Bügelbrett zurück und natürlich bekommt der Gegenstand, der ungefähr doppelt so viele Fans hat, wie ich (also 2), das neue improvisierte Lied zum Freitag spendiert:

Und hier noch der Text zum Mitsingen:


Hurra, hurra, das Bügelbrett ist wieder da!
Ihr habt es sicherlich schon sehr vermisst,
denn viele, viele, viele Leute haben mir gesagt,
dass das Bügelbrett das witzigste an den Liedern ist.

Ich müsste mich gar nicht bemühen, jeden Freitag einen Text zusammen zu improvisieren,
denn am meisten tut die Leute eh das Blümchen-gemusterte Bügelbrett interessieren.

Also hab’ ich mir gedacht, ich streng mich gar nicht mehr an,
sondern stelle nur das Bügelbrett an die Wand ran
und außerdem gibt es noch ‘ne kleine Neuerung,
mein kleines Mikrofon da vorne,
ist besser als das integrierte Mikrofon im Macintosh Computer,
denn es ist ohne Rauschen von dem Lüfter,
ja ich mag kein Rauschen von dem Lüfter,
ich find’ mein Bügelbrett düfter,
und ihr findet das bestimmt auch!

Wenn Euch an meinen Liedern wirklich nichts interessiert,
als das Bügelbrett, dann sollte ich vielleicht aufhören, Lieder zu machen und vielleicht einfach nur ein Bügelbrett hinstellen und ihr könnt das Stilleben geniessen, verdammte Scheiße, dann hör’ ich halt auf mit dem Kack!

Lange war’s her


Wird auch mal wieder Zeit für ein frisches improvisiertes Lied. Sowohl Text und Musik sind im Moment der Aufnahme komplett improvisiert. Viel Vergnügen:

Wer das Lied lieber nur hören möchte:

[audio:https://uiuiuiuiuiuiui.de/wp-content/uploads/2010/02/Lange-wars-her.mp3]

Oder als Lange war’s her

Und der Text:

Lange war’s her, lange war’s her – da sang ich zum letzten Mal hier ein Liedchen.
Lange war’s her, lange war’s her – da schaute ich im Fernseh’n Boys die quietschen.
Lange war’s her, Hallo, Spencer – da sagte man noch “Hua, ich will Dir fressen!”
Lange war’s her, lange war’s her – da hab’ ich zum letzten Mal Käsefondue gegessen.

Es ist alles so lange her, ich erinnere mich fast nicht mehr.

Lange war’s her, lange war’s her – da bin ich eine Rutsche runter gerutscht.
Lange war’s her, lange war’s her – da hab’ ich an meinem Daumen gelutscht.
Lange war’s her, lange war’s her – als ich zum letzten Mal in mein Bettchen gemacht habe.
Lange war’s her, lange war’s her – da fand ich die Bundeslade.
Lange war’s her, aber nicht so ganz lange wie das davor – da hab ich sie gleich wieder verlor’n.
Lange war’s her, lange war’s her – da tat ich Songs von David Hasselhoff auf meine Ohren.

Zum Glück haben sich die Zeiten geändert. Man sagt die gute alte Zeit,
doch wenn ich mich dran erinnere, dann freu ich mich: Manuel Du bist endlich so weit … oder weiter.

Lange war’s her, lange war’s her – da hab’ ich 35 Semester studiert.
Lange war’s her, lange war’s her – da hab’ ich schwierige Mathematikformeln noch kapiert.
Lange war’s her, lange war’s her, lange war es her.
Lange war’s her, es reimt sich nichts mehr.
Lange, lange, lange, lange, lange,
lange war’s her!

Schlaf, Schlaf, Schlaf


Das improvisierte Lied zum Freitag, darüber, wie schwer es ist, morgens aufzustehen. Text und Musik sind im Moment der Aufnahme komplett improvisiert.


Der Mann auf dem Balkon


Überraschender Besuch diesmal beim improvisierten Lied zum Freitag. Doch wie immer sind Musik als auch Text im Moment der Aufnahme völlig aus dem Stegreif daherimprovisiert.

dermannaufdembalkon – Downloadlink als mp3