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Die dümmsten Beschwerden von Urlaubern

Photo by Zukiman Mohamad from Pexels https://www.pexels.com/photo/beach-vacation-sand-summer-88212/
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Aus dem Internet zusammengestellt, hier eine Liste der dümmsten Beschwerden, die Kunden von Reiseunternehmen ablieferten. Wisst ihr mehr? Dann schreibt sie in die Kommentare, dann nehme ich sie in die Liste auf!

  • Eine Frau hat gedroht, die Polizei zu rufen, nachdem sie behauptet hat, von den Bediensteten eingesperrt zu sein. Sie hat das „bitte nicht stören“ Schild an der Tür mißverstanden: als Warnung, das Zimmer nicht zu verlassen.
  • „Der Strand war zu sandig.“
  • „Oben-Ohne am Strand sollte verboten werden. Mein Urlaub wurde ruiniert, da mein Mann den ganzen Tag verbracht hat, andere Frauen anzuschauen.“
  • „Wir haben Ray Ban Sonnnbrillen für 5 Euro von einem Straßendealer gekauft und stellen erstaunt und verärgert fest, dass sie nicht echt sind.“
  • „Niemand hat uns gesagt, dass es Fische im Meer gibt. Die Kinder haben voll Angst.
  • „Unser Rückflug von Jamaike nach Deutschland dauerte 9 Stunden! Das ist voll unfair, die Amerikaner haben nur 3 Stunden nach Hause gebraucht!
  • „Mein Verlobter und ich haben ein Zwei-Bett-zimmer gebucht, aber wir wurden in ein Doppelbett-Zimmer gesteckt. Wir machen Sie jetzt dafür verantwortlich, dass ich schwanger bin. Das wäre nicht passiert, wenn Sie uns das richtige Zimmer gegeben hätten.“
  • „In der Broschüre steht: „Kein Friseur im Hotel“. Wir sind Friseur-Auszubildende. Dürfen wir trotzdem buchen?“
  • „Zu viele Spanier. Der Rezeptionist spricht spanisch, das Essen ist spanisch, zu viele Ausländer.“
  • „Mich hat eine Mücke gestochen. Niemand hat uns gesagt, dass die stechen können!“
  • „Bei meinem Urlaub in Goa in Indien war ich verärgert, dass fast jedes Restaurant Curry serviert hat. Ich mag scharfes Essen überhaupt nicht!“
  • Wir haben einen Ausflug ins Freizeitbad gebucht, aber niemand hat uns gesagt, dass wir unsere Badesachen und Handtücher mitbringen hätten müssen!
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    Wer kennt mehr? Schreibt sie in die Kommentare?

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    Die E-Mail-Adressen der Bahn

    ice deutsche bahn

    Die Bahn nutzt ja jede Gelegenheit sich bei ihren Kunden unbeliebt zu machen. Vor allem online können die Wünsche oft nicht zufrieden gestellt werden, z.B. wenn man eine Fahrkarte nach Belgien oder nach London braucht, dann kann einen die Bahn schon manchmal terrorisieren.

    Also möchte man sich vielleicht beschweren. Aber wie?

    Einfach anrufen? Gar nicht so einfach, die im Netz angegebenen Nummern sind allesamt gebührenpflichtig und führen nur dazu, dass die Bahn auch noch daran verdient, wenn Du Dich beschweren willst.

    Post? Ja, dauert.

    Wie sieht es mit E-Mail aus? Ganz kompliziert. Auf der Bahn-Webseite stehen nämlich keine E-Mail-Adressen, sondern man muss sich kompliziert zu Kontaktformularen klicken und man weiß dann immer noch nicht, ob man an die richtige Stelle gelangt.

    Wenn man dann aber irgendwann dann doch eine Antwort bekommt, die nicht nur darauf hinweist, dass man auch eine gebührenpflichtige Nummer anrufen kann, dann hat man auch eine E-Mail-Adresse.

    So war das auch bei mir und wann immer ich ein Problem mit der Bahn habe, schreibe ich an ebendiese E-Mail-Adresse. Geht schneller, erspart mir das suchen und ist kostenlos. Und die E-Mail-Adressen sind noch nicht einmal geheim, daher als Service an alle, die nicht suchen wollen – die E-Mail-Adressen der Bahn:

    kundendialog@bahn.de
    bahncard@bahn.de
    bahncard-service@bahn.de

    Was der Unterschied zwischen der 2. und 3. ist, habe ich in all den Jahren auch nicht herausfinden können, aber anscheinend sitzen andere Sachbearbeiter dahinter, was dazu führte, dass ich zwei mal oder kein mal die Antwort bekam und die einen nicht wussten, was die anderen im Schilde führten, trotz „ihr Zeichen / unser Zeichen“.

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    Die Bahn ist nicht der richtige Ansprechpartner für die Bahn

    Meinen Eintrag über verwirrende Bahnpreise (In diesem Brief an die Bahn geht es doch gar nicht um den Bahnstreik…) habe ich selbstverständlich auch per E-Mail an den Kundendialog der Bahn geschickt. Das ist gar nicht so einfach, schließlich stehen keine E-Mail-Adresse, sondern nur Formularfelder zur Verfügung und das auch erst, wenn man sich durch Dutzende Seiten und FAQs klickt.

    Am Sonntag kam dann die Antwort der Bahn:

    „Sehr geehrter Herr Wolff,

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 15.11.2007.

    Leider sind wir der falsche Ansprechpartner. Bitte wenden Sie sich an unseren Reiseservice.

    Sie erreichen den ReiseService rund um die Uhr unter der Rufnummer 01805 XXXXXX (14 Cent pro Minute). Bitte halten Sie Ihre BahnCard-Nummer bereit.

    Danke für Ihr Interesse an der Bahn.

    Mit freundlichen Grüssen

    DB Fernverkehr AG
    Ihr Kundendialog“

    Ja klar, ich ruf jetzt ne kostenpflichtige Nummer an für ein wenig Unterhaltung. Nö, mach ich nicht. Wobei, das wär natürlich auch mal lustig, da anzurufen, und das zu erwarten, was man erwartet, wenn man eine kostenpflichtige Nummer anruft. Ich glaube, ich habe eine neue Idee…

    Aber mal im Ernst – der Reiseservice und nicht der Kundendialog sind zuständig für die Probleme der Kunden? Und die Departments tauschen sich nicht aus? Hätten ja meine Mail einfach weiterleiten können. Andererseits sind sie sich ja für Briefwechsel mit mir nicht zu schade, wie man hier sieht.

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