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Comedy in London – follow ui. around!

 

Follow me around London

Wie versprochen, hier jetzt, was ich in London und Liverpool gefilmt habe, einige Ausschnitte – follow me around, viel Vergnügen:

und falls ihr es noch nich gesehen habt, der Bericht ist natürlich auch wichtig:

Und denkt dran, heute Abend um 21 Uhr ist wieder „ui. der hangout.“ LIVE auf meinem Youtube-Kanal.

Und natürlich solltet ihr diesen auch abonnieren (also den Youtube-Kanal).

So Leute, was macht man, wenn man einen Blog-Beitrag gesehen hat und die Arbeit des Bloggers geniesst und schätzt und sich unterhalten fühlt und zwar kostenlos? Richtig, man gibt etwas der Liebe zurück, indem man einen Kommentar schreibt, vielleicht mal Danke sagt und sich überlegt, wie man noch den Künstler unterstützen kann, indem manz.B. den Beitrag auf Facebook, Twitter, Google+, etc. teilt und weiterverbreitet. Na, wie wär’s?


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So geht Flashmob – Josh’s Band mit 1107 Musikern

 

Ich hasse die Telekom, die machen mich echt sauer und ich hasse auch Werbung. Aber man muss es einfach zugeben, dass die Abteilung von T-Mobile in Großbritannien mit ihrer Werbung einfach alles richtig machen. Deutschland ist da weit von entfernt, aber wir erinnern uns, wie das Paul Pott’s Phänomen in dem phantastisch geschnittenen „Life is for sharing“ – Clip zusammen geschnitten wurde.

Die Werbeagentur von T-Mobile hat vor genau 1 Jahr plötzlich hunderte Leute am Liverpooler Bahnhof zu tanzen anfangen lassen und allen Leuten einen verdammt guten Tag beschert. Ein anderes Mal wurde auf dem Londoner Tafalgar Square die größte Karaoke-Party des Planeten gefeiert, es wurden rund 2,000 Mikrofone verteilt und alle Teilnehmer hatten wohl den „best day of their life“.

Und jetzt sind die immer noch nicht müde und „Josh’s Band“ – ein myspace Projekt – lud über SMS und Internet alle Musiker ein, mit Ihnen gemeinsam zu musizieren. Alle 1107 die mitgejamt haben sind auch auf dem Track drauf. Die Schweine.

Ich war noch nie so gerührt und gut gelaunt von Werbung, ich glaube ich muss mein gesamtes Weltbild neu überdenken:

Und hier die Zugaben.

Einige der besten Momente des Sing-A-Longs in London:

Und jetzt kommt der Hammer. Die Produzenten haben ja nicht nur die 2000 Mikrofone verteilt und abgemischt, sondern auch noch jede Spur einzeln aufgenommen. Über das Playback von „Hit me Baby one more time“ haben sie dann einzelne Stimmen draufgelegt, mal gute mal schreckliche und jemanden ein – noch so ein Phänomen – Lip Dub Video machen. Ich lach mich kringelig:

Scheiße, Mann. Dass mir Werbung Menschlichkeit wieder ins Gewissen ruft, wer hätte das gedacht. Ich bin fast am Heulen vor Rührung hier.


Nachtrag: Der Ausschnitt ist auch köstlich: