Jetzt wo Snoop Dogg wieder in aller Munde ist, schauen wir mal 15 Jahre zurück, zu seinem legendären Vorbild:
Snoop Hotti Hot
Leute, so geht Rap. Ich denke mir, dass dieser Saarländer – dessen Lied ich bisher nur als mp3 kannte – ein ernstzunehmender Kandidat für die peinlichsten Rap-Unfälle aller Zeiten ist. „Mir stockt der Atem und ich bleib stehn, Du hast nen Kerl, ich kann’s sehn. Mein Herz ist zerbrochen, aber ändern tät ich mich für Dich auch nicht.“ und „politisch gebildet, der Schwanz wie ein Bein, das kann nur ich sein“ – ist ja hammerhammerharter HipHop:
Und hier das Lied zum Fest, ganz bescheiden möchte ich sagen, dass es das beste Weihnachtslied aller Zeiten ist 😉
Natürlich ist es wieder „das improvisierte Lied am Freitag“ das heisst Text und Musik sind im Moment der Aufnahme komplett improvisiert. Viel Vergnügen:
Wer es lieber nur hören möchte:
[audio:https://uiuiuiuiuiuiui.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachten-ist-wieder-da-hurra-hurra.mp3|titles=Weihnachten ist wieder da – hurra, hurra!]
Hey! Es ist wieder so weit,
jetzt kommt die Weihnachtszeit,
alle sind bereit,
hurra, hurra,
Weihnachten ist da!
Ja, ich freue mich sehr,
es ist nicht lange her,
da war letztes Jahr,
Weihnachten ist wieder da.
Endlich ist es so weit,
dabei hab‘ ich kaum warten müssen,
denn es ging dieses Jahr so schnell.
Weihnachten geht so schnell vorbei, das ist so schade,
Ich ess‘ gerne nämlich Weihnachtsmann-Schokolade
und warum fragt ihr hab ich dieses Jahr keine Geschenke gekauft?
Na ja, das liegt daran, dass die Zeit so schnell umgeht.
Weihnachten könnte ruhig etwas langsamer sein,
ich finde den Stress zur Weihnachtszeit so gemein.
Also feiern wir – hurra, hurra – ein besinnliches Fest,
denn das ist das beste, was es gibt,
test, eins zwo, test test test!
Weihnachten ist wieder da,
Weihnachten ist wieder da,
Weihnachten ist wieder da,
hurra, hurra!
Weihnachten ist wieder da,
Weihnachten ist wieder da,
Weihnachten ist wieder da,
hurra, hurra!
Weihnachten ist wieder da, ja
Weihnachten ist wieder da, ja
Weihnachten ist wieder da,
hurra, hurra!
Weihnachten ist wieder da, ja
Weihnachten ist wieder da, ja
Weihnachten ist wieder da,
hurra, hurra!
Weihnachten ist wieder da,
Weihnachten ist wieder da, yeah yeah
Weihnachten ist wieder da,
hurra, hurra!
Gibt es etwas geileres als Sonntagsbrötchen? Natürlich nicht, daher heute das improvisierte Lied am Freitag zu diesem Thema (inklusive versteckter Kirchen-Kritik). Viel Vergnügen:
Es ist einfach ein Segen
den tut’s schon seit ein paar Jahren geben.
Ich finde es richtig toll
und ich sage dazu „jawoll!“
Es gibt – hurra, hurra! – sonntags Brötchen!
Ich wusste nicht, was ich vorher tat.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit,
dann gibt’s auch endlich sonntags Supermarkt.
Hallelujah – uh uh
Hallelujah – uh uh
Das tut vielleicht die Kirchen stören,
doch die sollen erst mal vor ihrer Haustür kehren,
denn die halten sich ja auch nicht daran,
sondern sie haben sonntags auf und da kommen am meisten Menschen an!
Halleluja – ich bin so froh,
ich kriege sonntags auch mein tolles Frühstück mit Brötchen-Niveau!
Ich bin so froh!
Nur eine Sache könnte man noch machen
und zwar die Kirchen schließen.
Denn sie müssen ja den anderen erzählen, wie man das Leben zu führen hat
und das finde ich eine ziemliche Anmaßung,
vor allem wenn man selbst vom Leben überhaupt keine Ahnung hat.
Das ist jetzt viel zu tiefgründig –
ich will Brötchen, ich bin froh, dass es Sonntagsbrötchen gibt!
Ich bin so froh, so froh, Halleluja!
Sonntagsbrötchen machen mein Leben lebenswert
und daran ist niemals was verkehrt.
Manche Dinge ändern sich nie, nämlich dass hier seit fast 5 Jahren jeden Freitag ein neues improvisiertes Lied kommt. So auch diesmal, und es heißt „Veränderung tut so weh“. Aber man ahnt nicht, um was es wirklich geht. Musik und Text sind natürlich im Moment der Aufnahme komplett improvisiert, Viel Vergnügen:
Und für alle, die es lieber hören, aber nicht sehen wollen:
[audio:https://uiuiuiuiuiuiui.de/wp-content/uploads/2011/09/Veränderung-tut-so-weh.mp3|titles=Veränderung tut so weh]
Veränderung tut so weh,
Veränderung tut so weh.
Veränderung tut so weh, weh, weh, weh,
Veränderung – tut so weh.
Veränderung tut so weh,
Veränderung tut so weh.
Es ist einfach so, dass alle 15 Minuten derzeit Facebook etwas Neues ausprobiert,
und das dann dazu führt, dass niemand mehr die Funktionen auf Facebook kapiert.
Ich will mein altes Facebook zurück, denn das brauche ich zu meinem Glück.
Ich will mein altes Facebook zurück, und zwar sofort, denn ich bin verwirrt.
Wenn da draußen die Sonne scheint, obwohl da drinnen die Seele weint,
dann kann es sein, dass es weiter geht.
Denn die Hoffnung stirbt zuletzt, ist man auch manchmal sehr verletzt.
Dieses Lied ist voller Schleim, doch manchmal muss das eben sein!
Es fing so wunderschön an, wie eine kleine Musical-Ballade,
die meist von amerikanischen Sängern in einem fürchterlichen Akzent gesungen wird,
so dass man nicht die Blödheit des Textes versteht!
Doch dann wurde es zu einem Schlager,
den auch Andrea Berg oder die Fake-Frau von Florian Silbereisen singen könnte
und ich schreie jetzt nur rum, vielleicht wird es ja ein Ohrwurm.
Um nicht ganz das Niveau zu verlier’n, muss ich noch dieses Nachspiel anführen.
Denn Töne sind nicht dumm oder intelligent, oder niveauvoll oder platt,
Töne, Töne sind einfach nur schöne Töne, wo man dann am meisten von hat.
Also wenn Du nicht weißt, was Du sagen sollst,
kannst Du es machen wir ich und einfach irgendeinen Blödsinn reden,
oder Du lässt es bleiben, das wäre das Schönere, eben drum spiel ich nur.
So Leute, es ist wieder Freitag und ihr wisst was das heißt, das improvisierte Lied ist wieder da. Auf vielfachen Wunsch wieder mal ein Freestyle-Rap, denn wenn eins klar ist, dann dass ich der Old-School-König bin. Ich weiß ja nicht mal ein hipperes up-to-date Wort für „cool“ oder „geil“, man. Was sagen die jungen Leute heutzutage?
Get Up! Get Up!
Get Up! Get Up!
Get Up! Get Up!
Get Up!
So sagt die Mutter zu dem Kind in Amerika,
wenn der Wecker klingelt und er ist noch nicht da.
Wenn der Frühstückstisch schon bereit steht und er wälzt sich noch im Bett,
dann kackt die Mutter den Sohn an und sagt zwar nicht nett, sie sagt:
Get Up!
Get Up! Get Up! Get Up! Get Up! Get Up! Kevin! Get Up! Get Up!
Get Up! Get Up!
Uh! Take me to the bridge!
Uh! Take me to the bridge!
Yeah! Take me to the bridge!
Take me to the bridge!
Warum will der auf die Brücke? Nun ja, da fährt der Schulbus lang.
Take me to the bridge!
Take me to the, take me, take, take, take me to the
– Orgelsolo –
Take! Me to the Bridge! Get Up!
Get Up!
Get Up! Get Up!
Get Up! Es ist schon viel zu spät! Get Up! Get Up! Get Up!
Aus dem Bett raus! Get Up! Get Up! Endlich Get Up! Get Up!
uh, ich werd‘ wahnsinnig! Get Up!
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