Der Mord an Michael Jackson ist aufgeklärt
Ein Bekannter von mir ist traurig, dass Michael Jackson gestorben ist, denn er hatte Konzertkarten für London. Das ist meiner Meinung nach auch der einzige Grund, warum man um Michael Jackson ehrlich trauern kann, es sei denn man kannte ihn persönlich. Oder man ist die hoch verschuldete Stadt Los Angeles, die für seine Beerdigungs-Feierei nochmalss ein paar Millionen draufpacken musste. Michael Jackson war für normale Menschen wie uns ja keine reale Person, sondern nur einer von 6 Milliarden, zwar einer der Bekanntesten, aber auch einfach einer unter vielen, die Tag für Tag sterben.
100.000 Menschen sterben täglich am Hungertod, in Afrika sterben täglich 6.000 Menschen an verseuchtem Trinkwasser, 5700 Menschen sterben täglich an AIDS. Viele werden in Kriegen verwundet, was absolut nicht notwenig ist. Das sind Gründe zu trauern, nicht, dass ein Popstar, der vorher auch nicht wirklich da war, jetzt nicht mehr da ist. Nicht nur mir ging das Tamtam um ihn auf die Nerven.
Doch faszinierend war diese Gestalt schon, so surreal und absurd, dass ein einfacher Tod aufgrund von popstar-nicht-unähnlichemMedikamentenmissbrauch weder den Fans noch den Boulevard-News reichte. Und jetzt steht auch definitiv fest: Michael Jackson wurde umgebracht.
Ich kam darauf, als ich den vorgestrigen Besuch Paul McCartneys in der David Letterman Show sah und er fröhlich plauderte, aber das Thema Michael Jackson ganz ausgelassen wurde. Aber zunächst mal, muss mit dem Gerücht aufgeräumt werden, Michael sei tot mehr wert als lebendig und ein Arzt stecke dahinter. Was kann ein Arzt von einem toten Michael Jackson holen? Nichts. Von einem lebendigen Jacko? Ne Menge.
Also: Wie wir alle wissen, hat Michael Jackson ja die Rechte zu den Beatles-Songs gekauft und bezog dadurch eine Menge Einnahmen. Jedes mal, wenn im Radio, TV oder sonstwo etwas von den Beatles lief, klingelten bei ihm die Kassen. In Deutschland geht so etwas nicht, da ist Urheberrecht glücklicherweise nicht übertragbar, aber Paul McCartney hat wohl seinen Deal bereut. Daher brachte er Michael um, jawollja.
Ist natürlich Blödsinn, denn der echte Paul McCartney ist ja auch schon lange tot und wurde durch ein Double ersetzt, aber Michael Jackson Fans, die nicht an Mord glauben, denken ja auch, dass der King of Pop noch lebt. Tut er auch, er nennt sich nur Prince und ist jemand ganz anderes.
Währenddessen sitzt Elvis irgendwo in einer Kneipe und amüsiert sich köstlich.
Und eines muss auch noch aufgeklärt werden, Michael Jackson wurde nicht zu einem Freak, weil sein Vater ihn mit einem Gürtel verprügelt hat, wenn das so wäre, dann hätte der Vater ja nur auf LaToya und ihn eingedroschen und die anderen verschont.
Nein, an Michaels Hautfarbe und dem ganzen Tralala ist einzig und allein Pepsi Cola schuld, denn die setzten schließlich bei einem Werbedreh aus Versehen sein Haare in Brand und weg war der Afro. Und auch die Kopfhaut. Es folgten Operationen, Medikamente und schließlich die Abhängigkeit.
Wenn man aber was gegen die Hungersnot machen möchte, kann man sich an die Ärzte ohne Grenzen wenden.

Juli 18th, 2009 at 13:48
endlich mal einer der meiner meinung ist…wäre er damals verurteilt worden würde heute kein hahn mehr danach krähen
Juli 18th, 2009 at 14:02
“Das ist meiner Meinung nach auch der einzige Grund, warum man um Michael Jackson ehrlich trauern kann, es sei denn man kannte ihn persönlich.”
in trauer nicht um michal. aber sicherlich kann man um so eine person trauern. wenn diese einen mit lieder oder sonst was durch leben begleitet hat. diese person viel geschaffen hat (aufgrund von geld spenden etc)… natürlich kann man dann traurig sein und trauern warum nicht?
Juli 18th, 2009 at 15:12
Oh, eine Verlinkung. Vielen Dank
und schön, dass hier noch jemand meiner Meinung ist!
Juli 18th, 2009 at 15:13
@Babel: Weil ui bzw. Manuel das Maß aller Dinge ist. Was er nicht kann, können andere auch nicht können. Dürfen nicht.
Nun ja, was mich angeht, ist es vor allem er, der momentan den Hype am Leben hält. Bei mir ist der Tod des Herrn Jackson nämlich eigentlich schon durch.
Zum Text oben:
Genau wie Hitlers Tod auch nicht nur der Tod eines Menschen war, sondern der eines verhaßten Massenmörders, und für viele ein Grund zur Freude oder Genugtuung, ist der Tod von MJ für viele Menschen, deren Leben er mit seiner Arbeit beeinflußt hat, ein Grund zur Trauer. Ich bin sicher, daß es auch in deinem Leben Menschen gibt, die dich in dieser Art geprägt haben, und daß du auf deren Tod entsprechend reagieren würdest.
Menschen, die auf der Welt etwas bewirken, und wenn es nur die Freude an einem Song ist, den sich viele im Radio anhören, haben für andere eine Bedeutung. Auch wenn sich diese kategorial von der Bedeutung eigener FreundInnen oder Familienmitglieder unterscheidet (unterscheiden sollte), oder von der Bedeutung, die verhungernde Menschen in der „3. Welt“ für mich haben: Trauer paßt in vielen Kategorien. Ich bin ja auch traurig, wenn die CDU Wahlen gewinnt.
Personen, die den gleichen Belastungen ausgesetzt werden, reagieren darauf ja keineswegs immer gleich. Ich kenne z.B. Scheidungkinder mit emotionalem Knacks (z.B. Bindungsangst) und welche, die emotional völlig stabil/„normal“ sind.
Wenn ich Jacko (oder jemand ähnliches) wäre, hätt ich vermutlich auch mal irgendwann meinen Tod inszeniert, um endlich Ruhe zu haben. Ich find das nicht sonderlich unvernünftig. Ich glaub allerdings nicht, daß es so war.
Ein wirklich guter Gedanke mit den verhungernden und an Krankheiten sterbenden Menschen. Das hab ich auch jedes Mal drangehängt, wenn ich über Jacksons Tod sprach. Das heutzutage noch immer Menschen an Hunger, Durst oder lächerlichen Krankheiten wie Grippe sterben, ist eine Schande für uns Menschen und Gesellschaften der westlichen Welt und ganz sicher ein Grund zum Trauern.
Ärzte ohne Grenzen find ich auch ziemlich gut, aber noch besser wäre natürlich, die Mißstände von der Wurzel her anzupacken. Die Welt muß gerechter werden. Das ist eine Aufgabe für die Politik (bzw. für WählerInnen), nicht für Hilfsorganisationen, die bekämpfen ja nur Symptome.
Juli 18th, 2009 at 15:27
Ach so. Na dann. Wenn das Thema für Dich durch ist, warum beteiligst Du Dich dann so vehement an der Diskussion?
Danke für Deinen langen Kommentar, aber ab “Genau wie Hitlers Tod” habe ich aufgehört, Dich ernst zu nehmen.
Juli 18th, 2009 at 15:52
recht haste jung!
Juli 18th, 2009 at 20:52
Wieso? Nach deinem obigen Posting soll ich den Tod jedes Menschen gleich wichtig nehmen, es sei denn ich kenne ihn persönlich. MJ war nur ein Mensch. Hitler war nur ein Mensch. Beide Tode sollten mich deiner These zufolge gleichgültig lassen.
Naja, schade daß du dich der Diskussion durch so fadenscheinige Ausreden entziehst wie „… habe ich aufgehört dich ernst zu nehmen.“ Du nimmst doch sowieso niemanden außer dir selbst ernst. Da macht auch Hitler keinen Unterschied.
Ich les die meisten Links, die in meinem Livestream auftauchen, zumindest wenn der Titel halbwegs interessant klingt. Schön, ich lasse mich von dir provozieren. Aber ohne dein Posting hätte ich heute nicht an MJ gedacht (und schon gar nicht über ihn geschrieben), das ist auch klar.
Juli 18th, 2009 at 21:02
Also Hitler hat ein ganz anderes Leben geführt, als Michael Jackson. Jackson ist mir zwar nicht sympathisch, aber er hat meines Wissens nicht 6 Millionen Menschen vergast, von daher springe ich bei seinem Tod nicht so in die Luft, wie wenn Hitler weg ist.
Ich glaube auch nicht, dass Hitler mit irgendetwas vergleichbar wäre, mit Michael Jackson schon gar nicht, und die Herunterspielung “Hitler war nur ein Mensch” ist ja schon obszön.
Aber unterlasse mal bitte die Unterstellungen, ich nehme sehr viele Menschen ernst, nur eben Dich nicht.
Juli 18th, 2009 at 21:31
Oh ja, du nimmst alle ernst, die dir zustimmen.
Ich hab jetzt schon einige deiner Postings und Kommentare gelesen.
Und ich hab noch nicht gesehen, daß du jemanden nicht verspottet hättest, der dir widersprach.
Mein Vergleichspunkt war die Gleichgültigkeit, die du forderst. Ich hätte dir zugetraut, das zu verstehen. Wenn dir Hitler so unvergleichbar scheint, dann ersetze ihn eben in meiner Argumentationskette durch Pol Pot, Stalin oder Pinochet.
Juli 18th, 2009 at 21:46
Georg, Du nimmst Dich wirklich zu wichtig und hast überhaupt keine Ahnung, um was es in dem Posting hier geht. Und die Unachtsamkeit mit der Du hier Deine Kommentare postest und Dich um Kopf und Kragen redest, ist ja einerseits recht witzig, aber beim Thema Völkermord hört bei mir der Spaß auf.
Bleib mal am Thema oder bleib mal fern.
Juli 18th, 2009 at 21:54
@ Georg zumindest der letzte Satz :solltest deinen Vergleich mal bitte überdenken, ich bitte dich das kann doch nicht dein Ernst sein…
Man kan sich doch selbst nicht für einigermassen recht in der Birne halten und dann sowas sagen
Juli 18th, 2009 at 21:59
Bin ich auch für, dass Georg alles Möglich überdenkt, bin dann aber auch für, dass er seine Denkergebnisse für sich behält, bzw. uns damit in Ruhe lässt.
Juli 18th, 2009 at 22:03
Ich, mit mehr als nur einen jüdischen freund muss ehrlich sagen das ich mich gerade persönlich angegriffen fühle durch so was..aber zurück zum Thema.. ich bin froh wenn mal einen halbes Jahr ins Land gegangen is und kein Hahn mehr nach MJ. kräht (oh ja, ich mag hähne, die sind so schön bunt…) und wir uns wieder weltpolitischen wichtigeren zuwenden können..sogar der stern dreht durch..mein gott, als ob es nichts wichtigeres zu berichten gäbe
Juli 18th, 2009 at 22:33
Mir hat der Tod dieses Mannes nur eines gezeigt: wenn die Medien etwas pushen wollen, dann schaffen sie das auch. Und wieso? Weil ein Großteil der Menschen im Westen saudoof ist. Jawohl. Und was schadet ihnen ihrer Doofheit? Garnix, die tut nur den Menschen im Osten weh, die täglich verrecken, weil wir uns mit ihrem Trinkwasser dreimal täglich duschen oder Goldsärge für selbsternannte Könige zusammenbasteln.
P.S.: Elvis lebt natürlich – sollte jedem Fan von Douglas Adams klar sein. Und Jacko, der lebt natürlich auch und hat sein Double selbst umgebracht (er brauchte das Geld).
Juli 18th, 2009 at 22:41
Mein Trinkwasser kommt aus dem Osten?
Juli 18th, 2009 at 22:42
Blogs mit schlechter Rechtschreibung bekommen dumme Kommentare.
Es gibt also ausgleichende Gerechtigkeit!
Juli 18th, 2009 at 23:11
@ui.: Selbstverständlich nicht, aber das was wir für Luxus raushauen, könnten wir eigentlich mühelos entbehren und anderen zum Leben schenken. Tun wir aber nicht – der neue Porsche will schließlich glänzen
Juli 18th, 2009 at 23:19
Sag ich ja. Kommst Du morgen vobei, um meinen zu waschen?
Juli 19th, 2009 at 1:02
Sorry, aber ich find Georg’s Standpunkt nachvollziehbar. Ohne Michael Jackson hätte sich die Musik garantiert nicht so entwickelt, wie sie es getan hat und dementsprechend liegt es zumindest für Menschen, die sich für diese Art der Kunst begeistern können nicht allzu fern, um ihn zu trauern.
Genauso stimme ich Manuel zu, wenn er die Art und Weise als übertrieben empfindet, das sehe ich auch so.
Tina sagte in Bezug auf Georg’s Hitler-Vergleich “Ich, mit mehr als nur einen jüdischen freund muss ehrlich sagen das ich mich gerade persönlich angegriffen fühle durch so was..”
Du bist also selbst keine Jüdin und wurdest auch nie persönlich mit den Greueltaten der Nazis konfrontiert und trotzdem betrifft dich dieses Thema emotional. Das ist das gleiche Prinzip wie mit Michael Jackson.
Und natürlich war Hitler auch nur ein Mensch. Schließlich hat er all diese Verbrechen damals nicht allein begangen. Das soll aber nichts beschönigen, verabscheuungswürdig war und ist er so oder so.
Juli 19th, 2009 at 1:50
Selbstverständlich dürfen Themen mit denen man persönlich nichts zu tun hat, einen emotional betreffen. Der Mord an 6 Millionen Menschen ist aber etwas ganz anderes, als der Tod eines Popstars.
Übrigens hat Michael Jackson für die Entwicklung der Musik absolut gar nichts getan. An musikalischer Weiterentwicklung war Michael Jackson in keinster Weise beteiligt. Hoch anzurechnen ist ihm eher das tänzerische, schließlich hat er die Anti-Schwerkraft-Schuhe erfunden. Noch nicht einmal der Moonwalk ist von ihm.
Und wer auch immer Hitler in die Diskussion über Michael Jackson’s Tod gebracht hat, er sei auf ewig verflucht. Hoffentlich war ich das nicht selbst, aber jetzt ist mal Schluß mit Hitler.
Juli 19th, 2009 at 2:54
Dass man das eine mit dem anderen Punkt nicht vergleichen kann bzw. sollte, darin habe ich dir bereits zugestimmt.
Es kommt nicht nur darauf an, wer etwas erfindet, sondern vor allem darauf, wer es populär macht und am besten vermitteln kann. Und darin war Michael Jackson (zumindest bis vor ein paar Jahren noch) einfach ziemlich gut, deshalb ist er auch eine Legende (aber nicht unbedingt ein Vorbild).
Zum letzten Punkt stimme ich auch gern noch einmal zu.
Juli 19th, 2009 at 2:54
Sorry, hatte vergessen, meine Daten einzutragen… Der letzte Comment war von mir. Gute Nacht…
Juli 19th, 2009 at 3:08
Aber was hat er denn populär gemacht und was konnte er am besten vermitteln?
Juli 19th, 2009 at 8:02
Zitat: “Und wieso? Weil ein Großteil der Menschen im Westen saudoof ist. Jawohl. Und was schadet ihnen ihrer Doofheit? Garnix, die tut nur den Menschen im Osten weh, [..]
Die Menschen im Osten sind also nicht von den Medien manipulierbar, wie wir verdorbenen Westler? Wo fängt der Osten an? Ukraine? Georgien? Nord-Korea?
Juli 19th, 2009 at 11:12
Also ui. hat da oben einen satirischen Abriss zur Mordtheorie an M.J. getippert. Er bringt eine Verbindung zu den Rechten an den Beatles Songs und McCartneys Paulchen.
Das wars.
Dann kommt dann so ein Volltroll und bringt den allseits beliebten, aber immer genauso hirnrissigen Hitlervergleich. Der kommt immer, wenn demjenigen kein echtes Argument einfällt, bzw. wenn er den “Diskussionsgegner” diskreditieren will. Denn wenns ja irgendwie mit Hitler in Verbindung gebracht werden kann, muss es ja falsch sein. Wie gesagt … ein hirnrissiges Vorgehen.
Das einzig wahre am Hitlervergleich ist immer nur, dass der Hitlervergleich eine ähnlich rhetorische “Qualität ” wie die Nazipropaganda hat.
Vergleiche und Metaphern hinken immer. Hitlervergleiche ziehen ganze Armeen von Beinen nach.
Meistens kommt es dann auch dazu, wie viele vor mir und eben jetzt auch ich, den Hitlervergleich als solchen thematisieren, anstatt beim eigentlichen Thema zu bleiben. Und genau das will der Autor des Hitlervergleichs ja auch tatsächlich provozieren, dass er und seine “These” diskutiert werden, und nicht das Thema. Hurra, ich stehe im Mittelpunkt.
Also .. back to topic …
Ich habe mich schlapp gelacht beim Lesen des Artikels. Einfach köstlich, wie ui. hier den verschwörungstheoretischen Schronz auf die Schippe nimmt. Was hier noch als Satire steht, wird vielleicht morgen (oder schon längst) von anderen als Wahrheit verkauft. Die Verschwörungs”forschungs”küchen kochen ja bereits auf Hochtouren.
Juli 19th, 2009 at 11:44
Timo: Na der Osten geht in Thüringen los…
Juli 22nd, 2009 at 15:19
Aaaalso, den Jacksons Michiii-i mit dem Hitlers Adolf zusammenzuwürfeln, das musste ja auch gar nicht sein. Wir hatten in Deutschland schon echt famosere & popkultur-affinere Staatsoberhäupter.
Folgerichtig haben daher die kölschen Jackson-Fans ganz in der Nähe der Hohenzollernbrücke ihre Blümchen und Kerzlein abgelegt. Bild hier:
http://koeln-inside.blogspot.com/2009/06/schon-ein-symbolischer-ort.html
Denn mit dem letzten Hohenzollern-Fürsten, Wilhelm Zwo, German Emperor & King of Pruzzia, hatte der King of Pop die Leidenschaft für ulkige Kleidung gemeinsam. Sowohl im Berliner Stadtschloss wie am Hof des Herrn von Neverland hätte man sich folgenden Dialog vorstellen können:
Diener: „Majestät, im Badezimmer ist ein Rohr geplatzt.”
Hausherr: „Bringen Sie die Admiralsuniform.“
September 5th, 2009 at 5:33
Das Michael ermordet wurde ist logisch!
Schaut auf folgende Seite und macht mit…!
Klartext reden!