Monat: Januar 2011 (Page 3 of 5)

Der große Kampf: Joachim Zawischa vs. Manuel Wolff / Hamburger Comedy Pokal startet Freitag

Diesen Freitag fahre ich nach Hamburg, um als einer von 20 Finalisten am Hamburger Comedy Pokal teilzunehmen. Funktoniert so: An 10 verschiedenen Spielorten treffen jeweils 2 Künstler aufeinander, jeder spielt 45 Minuten, am Ende wählt das Publikum und die Jury einen Sieger. Der kommt dann weiter ins Halbfinale am Samstag, wo an 5 Spielorten die verbleibenden 10 Künstler aufeinander treffen, von denen sich 5 wiederum fürs Finale qualifizieren.

Am Sonntag gibt es im Schmidt’s Tivoli dann noch eine „Second-Chance-Show“ wo alle bisher ausgeschiedenen Künstler noch um einen Finalplatz kämpfen können und am Montag treffen dann die letzten Sechs aufeinander um den Gesamtsieger zu küren. Klingt anstrengend, klingt bestilisch, klingt Gladiatormäßig, klingt fies – ist es auch alles, aber zunächst einmal müsst ihr am Freitag zu meinem Kampf kommen und mich unterstützen. Oder unterstützt meinen geschätzten Kollegen Joachim, Hauptsache, ihr kommt!

Das ganze findet statt im

Kulturpalast Billstedt
Öjendorfer Weg 30a
22119 Hamburg

Freitag, den 21. Januar, 20:00 Uhr
Karten laut Webseite AK 14€, erm. 12€, VVK 11€
Karten sind im Kultur Palast oder unter www.ticketmaster.de erhältlich

Aber natürlich gibt es 9 weitere Veranstaltungen am Freitag, wer alles dabi ist, sieht man hier.

Frauen klar machen mit Astrologie

Frauen klar machen mit Astrologie

Oh wei, das Dschungelcamp ist wieder in aller Munde, nur die Bild-Zeitung verpasst den Start, denn sie zweifelt plötzlich an Horoskopen, aber aus falschen Gründen. Ich bespucke die „Promis“ im australischen Dschungel und werde von etwas abgelenkt, aber ihr werdet nie herausfinden von was. Der 72. Vlog, viel Vergnügen:

Der letzte Jahresrückblick 2010 – Juli

Ja, der Sommer war heiß anfangs und es gab zum ersten Mal das improvisierte Lied nur mit Drumcomputer und Harmonika, meine Güte ist das heiß.

Kommentarkönig-Artikel mit 97 comments war: „Schweinsteigers unterschwelliger Rassismus“ – ja, wenn es um Fußball geht, da kochen dann die Emotionen hoch.

Das Absurdeste im Juli war allerdings „die Geschichte der Schreibmaschine“ – ein Kurzfilm in dem der Police Academy – erprobte Geräuschemacher Michael Winslow 20 Minuten lang verschiedene Schreibmaschinen-Geräusche imitiert. Sehr lehrreich.

Wer mal eine Träne verdrücken will, sollte sich das inspirierendste Softball-Video aller Zeiten anschauen.

Im Fußball, nach der Niederlage gegen Spanien heißt es allerdings: Deutschland, was nun?

Irgendwie ist James Brown in mich gefahren, auf einmal hieß es beim Improlied Get up!

Einige Ausschnitte von meinem Auftritt in Ingolstadt.

Das wichtigste im Juli war allerdings, dass meine Freundin Geburtstag hatte, daher gab es ein improvisiertes Lied: „Meine Süße hat Geburtstag„.

Und das Love-Parade Unglück passierte und ich rege mich auf, dass am nächsten Tag bereits hirnentleerte Raver die Absage von zukünftigen Love-Parades „das Letzte“ finden.

Einen Videoblog über Wakeboarding und Kaffeenamen gab es auch noch und ich habe den hässlichsten Bahnhof Deutschlands entdeckt.

Erfurt und der Kreisverkehr

Huiuiui, das ist ja ernüchternd. Ein Erfurter hat mal eine Stunde am Kreisverkehr aufgenommen und das auf zweieinhalb Minuten Video runtergekürzt. Scheint so, als ob in Erfurt die Idee eines Kreisverkehres es schwer haben wird:

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