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Ein bisschen mehr Frieden: Der Israel / Gaza Song!

 

israel gaza comedy

Manuel Wolff Stand Up Comedy und Musikkabarett mit einem Schuss Impro

Beim Eurovision Song Contest der Improvisation gibt mir das Publikum Länder, Liedtitel und Musikgenres vor. Diesmal rief einer „Israel“, ein anderer „Gaza“ und ein dritter „Blues“. Hier, was dabei herauskam. Übrigens: Wenn ihr mir jetzt erzählen wollt, wie schlimm doch die Palästinenser sind, oder wie schlimm doch die Israelis sind, lasst es, da seid ihr bei mir falsch und habt etwas ganz grundlegendes nicht verstanden.

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Meine Auftrittstermine und viele weitere Infos findet ihr unter www.manuelwolff.de – und man kann mich auch buchen!

Das Video ist von meinem Youtubekanal, ich freue mich, wenn ihr ihn besucht und Eure Lieblingsvideos mit Euren Freunden teilt (über Facebook, Twitter, E-Mail, etc., etc.). Hiterlasst bitte auch Kommentare und abonniert den Kanal! (und in den Abo-Einstellungen kann man E-Mail-Benachrichtigungen einstellen, um immer als erstes die neuesten Videos zu bekommen :-))


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Gastartikel von Michael Ulbts

Israelis, Palästinenser, Juden, Moslems, Hamas etc. = Alles dumme Menschen?!

 

So eine reißerische Überschrift ist gefunden, dann lesen das hier ja vielleicht auch ein paar Leute.

Natürlich will ich hier nicht mal eben Millionen Menschen beleidigen. Aber meine Meinung ist: Der einzige Grund für diesen ganzen Konflikt sind dumme Menschen.
Ich will hier gar nicht auf diesen ganzen Konflikt eingehen, denn dazu müsste man möglicherweise tausende Jahre aufarbeiten.

Ich will mich nur mit der Gegenwart beschäftigen und meine Aussage zur Gegenwart ist:
Meine Fresse geht mir diese ganze Scheiße auf den Sack!

Seit Wochen lese ich Artikel und sehe Berichte über den immer wieder eskalierenden, nie wirklich aus dem Kopf gehenden und gerade mal wieder sehr aktiven Konflikt im Nahen Osten die sich an Dämlichkeit überbieten. Ich kann gar nicht sagen was dämlicher ist, der Konflikt oder Teile der Berichterstattung darüber.

Es gibt wie so oft grob 2 Seiten in dem Konflikt. Die eine steht zu Israel, die andere zu Palästina. Es ist fast lustig, dass trotzdem die Anhänger beider Seiten auf die unfairen und angeblich manipulierten Medien einprügeln. Obwohl, irgendwie sogar zu Recht, denn die Medien sind offensichtlich auch ziemlich dumm. Oder sie finden die ganze Situation total geil, denn Krieg und Tote bringen Auflage bzw. Quote und stopfen praktischerweise auch noch das Sommerloch nach der WM. Aber auch auf die unglaubliche Verantwortungslosigkeit der Medien und auf das zu einem viel zu großen Teil egoistische Journalistenpack möchte ich nicht näher eingehen. Zurück zu den 2 Seiten.

Die beiden Seiten verfolgen mich überall. Auf Facebook zum Beispiel. Da wird fleißig gepostet. Die beiden Seiten übertreffen sich an Unsachlichkeit und mit Unwissenheit in ihren Aussagen und „Argumenten“. Es ist wirklich tragisch, dass oft die dümmsten Menschen und die, die am wenigsten Ahnung von der ganzen Sache haben und offensichtlich sehr kleine Teller besitzen über deren Rand sie niemals schauen würden, ihren Mund am weitesten aufreißen müssen. Sicher gibt es auch hier und da mal einen sinnvollen Satz, der aber in der Masse der beidseitigen Hetze wirkungslos untergeht. Sich einbringen in so eine „Diskussion“ hat keinen Sinn, da ein Großteil der Beteiligten weder gewillt noch in der Lage ist eine wirklich fundierte Argumentation zu Stande zu bringen, geschweige denn zu diskutieren. Da fliegen oft nur Beschimpfungen, Parolen und festgefahrene Meinungen hin und her.

Ich lebe in Deutschland. Und hier finden gerade mehrere Demonstrationen und natürlich auch oft gleich die obligatorischen Gegendemonstrationen statt. In Deutschland, in Frankreich, an vielen Orten! Wie blöd muss man eigentlich sein, zu glauben, dass wenn man hier in Deutschland beispielsweise durch die Gegend rennt und vermummt in einer Gruppe judenfeindlichen Schwachsinn brüllt, dass dies irgendeine Auswirkung auf den Konflikt hat?

Abgesehen davon, dass die Geschichte unzählige Male gezeigt hat: „Gewalt wird neue Gewalt gebären, Terror wird neuen Terror nähren“ (Zitat aus dem Lied „Kai“ von Reinhard Mey)

Mir geht diese ganze Scheiße mittlerweile nur noch auf den Sack. Es sterben dabei in der Regel überwiegend die, die am wenigsten zu dem Konflikt beigetragen haben. Kinder, die sich weder um die Jerusalemfrage noch um irgendwelche Staatsgrenzen scheren und einfach nur in Frieden aufwachsen wollen, sterben. Verfickte Scheiße noch mal: Kinder sterben! Wie krank ist das denn bitte? Jeder Vollidiot der da draußen an der Entscheidung beteiligt ist Raketen oder Waffen abzufeuern ist ein verblendetes, mordendes Arschloch. Es gibt Menschen, die fordern lautstark ein Land einfach auszulöschen und halten es tatsächlich für die beste Lösung. Sinnvoller Genozid! Geht’s noch? Jeder der glaubt die ganze Nation eines Landes und damit automatisch Millionen Menschen über einen Kamm zu scheren ist an Dummheit nicht mehr zu überbieten. Jeder Mensch ist ein Individuum, selbst wenn man nur über 2 Menschen einer Gruppierung pauschal gleich urteilt, ist das dämlich. Wie wenig Grips kann man also haben, dies ohne nachzudenken bei Millionen Menschen zu machen? Wie kann man vergessen, dass der mit Abstand größte Teil der Bevölkerung eines jeden Landes auf der Welt hauptsächlich folgendes will: Frieden, Nahrung und Gesundheit. Die Kinder, die den Konflikt überleben werden, während sie aufwachsen, mit dem gleichen Hass und den gleichen Vorurteilen vergiftet. Dieser Konflikt kann und wird so niemals enden.

Ich glaube man braucht in diesem Fall eine unabhängige, übergeordnete Instanz. Hier mein Vorschlag:

Erstmal wird ein grundsätzlicher Waffenstillstand für die Dauer des folgenden Projekts vereinbart. Und dann nehmt euch eine Schule an einem neutralen Ort. Holt euch von beiden Seiten die entscheidungsbefugten Leute (Regierungsmitglieder, Interessensvertreter, Fachleute und natürlich Dolmetscher) und setzt sie an die Tische in einem großen Klassenraum. Und dann holt euch jemanden als Lehrer. Jemanden der objektiv ist, jemanden der in den Konflikt nicht involviert ist, jemanden der keine Seite bevorzugt, jemanden der nicht in Nationalitäten denkt und der keinen Hass auf eine der Religionen hat. Und dann lasst diesen Lehrer innerhalb von einigen Wochen mit den Vertretern beider Seiten Stück für Stück den gesamten beschissenen Konflikt auseinander nehmen und eine faire Lösung in Zusammenarbeit mit den Vertretern beider Seiten ausarbeiten. Quasi eine Projektarbeit. Niemand verlässt die Schule bis das Projekt beendet ist, es also eine langfristige und friedliche Lösung gibt. Punkt für Punkt wird alles, was es an wichtigen Problemen und Streitfragen gibt abgearbeitet. Wenn es bei einem Punkt keine Annäherung gibt, entscheidet der Lehrer bzw. findet einen seiner Meinung nach fairen Kompromiss. Im Vorfeld müssten die Vertreter der beiden Seiten natürlich zustimmen, dass diese Lehrerentscheidung dann bindend ist. Fertig!

So, sehr viel Umgangssprache in diesem Artikel, aber das musste jetzt mal raus. Es könnte alles so einfach sein und auf Dauer sicher Millionen Menschenleben retten.
Ich weiß, dass auch dieser Artikel in der Masse von Artikeln untergehen und nichts ändern wird. Aber vllt. sollte ich trotzdem nicht so ein pessimistisches Ende verfassen. Also für den unwahrscheinlichen Fall, dass mein Vorschlag doch angenommen werden sollte, hier ein Angebot: Ich mache euch gerne den Lehrer! Wollte ich eh schon immer mal machen…

Dies ist ein Gastartikel von Michael Ulbts.


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alles andere

Der Nahostkonflikt erklärt: Deswegen gibt es so viel Gewalt!

 

nahostkonflikt

Es scheint ja eine komplizierte und vertrackte Situation zu sein, doch ist es wirklich so? Dieser Cartoon, einer der schönsten, genauesten Cartoons aller Zeiten, zeigt die Wahrheit und wie schrecklich und einfach und dumm die ganze Sache ist!

„This land is mine“ von Nina Paley

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Eine kleine Geschichte des Landes, das man Israel / Palästina / Canaan / Levante nennt. Wer sich dafür interessiert, wer genau wen umbringt, der Cartoon ist ziemlich akkurat, und in ihrem Blog hat die Macherin noch eine Erklärung der einzelnen Personen gepostet. So lernt jeder was.

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Aber jetzt mal im Ernst: Der Cartoon ist natürlich sehr makaber, aber die Realität ist noch viel makabrer. Nichtsdestotrotz erwischt man sich beim anschauen des Comics, dass man Lachen muss. Das ist aber nicht schlecht, im Gegenteil, denn solange wir noch Lachen können, egal wie schlimm die Situation ist, gibt es noch Hoffnung.

Die Animation macht jedenfalls klar, dass es keine „Gewinner“ in dem Land geben kann. Es gibt keinen anderen Weg, als diesen blutigen Konflikt zu beenden und Frieden zu suchen durch Kompromiss und Zusammenarbeit.


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Gastartikel von Michael Ulbts

Die Lösung für den Nahen Osten!

 

Gastartikel von Michael Ulbts

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Tim Minchin, ein australisch-britischer Komiker, hat die Lösung um die Probleme im Nahen Osten zu lösen:

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Warum jetzt „Free Gaza“?

 

Ich verstehe überhaupt nicht, wie man bei dem Gaza Konflikt gerade überhaupt Positionen beziehen kann. Die Hamas feuert Raketen auf Israel und viele Deutsche rufen „Free Gaza“?

Was ist denn da los? Selbstverständlich bin ich als alter Pazifist mit der Reaktion von Israels Führung auch nicht einverstanden, und lasse auch die Ausrede, die Hamas würden menschliche Schutzschilde nutzen, was solle man tun, nicht gelten.

Selbstverständlich soll man dann die Raketen nicht abfeuern, ist doch klar. Wenn ein Geiselnehmer eine Geisel vor sich hält, erwarte ich auch vom Polizisten, dass er nicht abdrückt.

Ich selbst allerdings sehe überhaupt keine Lösung in dem Konflikt, es wird immer so weiter gehen. Gewalt erzeugt Gegengewalt, so lange „Vergeltung“ noch als ein legitimes politisches Mittel gilt, wird nie irgendwas erreicht werden. Nie.

Aber mit Terroristen sympathisieren und ausgerechnet jetzt sich auf die eine Seite schlagen? Da hört’s doch auf. Das eine ist zumindest ein demokratisch gewählter Rechtsstaat, der zwar Leute an der Regierung hat, die ich persönlich überhaupt nicht abkann, aber das andere ist eine terroristische Organisation.

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Ausländerfeindlichkeit und Judenhetze auf Facebook

 

Gestern hat jemand auf Facebook einen Ausschnitt aus spiegel.tv gepostet. Ein erschreckender Bericht aus Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern. Dort war am Samstag ein Naziaufmarsch mit rund 260 Demonstranten gegen ein geplantes Asylbewerberheim und die Güstrower Bevölkerung schaute aus ihren Fenstern dem Aufmarsch zu – teilweise nicht angeekelt, sondern zustimmend, sogar mit Hitlergruß. Interessant auch, dass es im Landkreis Rostock gerade mal 1560 Ausländer, also nur 1,2% gibt. Ausländerfeindlichkeit scheint oft dort am Größten, wo es am wenigsten gibt.

Hier erst mal der erschreckende Bericht:

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Das Video wurde auf Facebook (zum jetzigen Stand) 108 mal geteilt, doch was in den Kommentaren in typischer Internet-Manier vor sich geht, erschreckt noch viel mehr. Da posten Leute ganz offen öffentlich unter Angabe ihres Klarnamens ihren Ausländerhass und weil ein anderer Facebooknutzer (der in seinem Profil eine Israel-Flagge hat) sich dagegen wendet, wird er mit übelster Judenhetze und antisemitischen Sprüchen überhäuft. Und nichts geschieht.

Zum Beispiel „Manuel Groschopp“ (hier sein Profil) aus Auerbach in Sachsen – der übrigens öffentlich sein Geburtsdatum und Fotos postet, falls ihn jemand anzeigen will – schreibt:

„Solche Leute wie dieser Jude und die Zecke gehören an die Laterne Wenn euch DEUTSCHLAND nicht gefällt solltet ihr auswandern, aber dazu fehlt euch Pseudodeutschen ja leider der Arsch in der Hose..“

Abgesehen davon, dass das Argument, dass wenn einem etwas nicht gefällt, man doch abhauen soll, das dümmste unlogischste Argument ist, dass man sich vorstellen kann, haben bei dem Dreck sogar 2 Leute auf „gefällt mir“ geklickt.

Zum einen Andreas Müller – der zumindest schlau genug war, auf seinem Profil nicht öffentlich seinen Wohnort zu posten, zum anderen Elif Cengiz, die gar nichts angegeben hat.

Eric Frank schreibt: „Jeder normale deutsche hätte Nationalstolz! Was willst du denn hier wenn du nicht stolz auf den Land bist du eiermaler!!!“

Komisch, anscheinend bin ich nicht normal.

Und Manuel Groschopp postet weiter:

„Wir reden deutsch kleiner jude“

und

„Für so eine frechheit hast du ekelhaftest stück dreck den strick verdient jude.“ Wären alle menschen gleich hätte es den holocaust nicht gegeben leider haben wir dabei etwas getrieft sonst wärst du genfehler garnicht hier… Hoffentlich wird die bahn wieder rollen heimreiße statt einreiße“

Ja, er hat tatsächlich „Reise“ mit ß geschrieben…

„Ein alter armer judenhund, mehr bist du nicht“

Ein anderer Strang der Diskussion ist die für Rassisten völlig abwegige Idee, dass alle Menschen gleich sind und es keine höherwertige Rasse gibt oder so.

Pitt Thieme, aus Chemnitz, der Besitzer von Pitt’s Schmeckhochburg (mit Deppenapostroph) schreibt gehässig:

„Alter der ist doch wohl behindert du kannst doch nicht wirklich der meinung sein das alibaba der iwo in seiner höle sitzt und an seinem bombengrürtel basteln genau so fiel wert ist wie ich?“

Und kriegt natürlich 2 Likes dafür. Einmal von Manuel Groschopp und einmal von Adam West, der seltsamerweise bei seinen „gefällt mir“ Angaben Thor Steinar, die NPD und „Ultras & Hooligans“ hat, aber auch Greenpeace, die LINKE und Helge Schneider. (Adam West ist selbstverständlich nicht sein Name, „Adam West“ ist der Schauspieler aus der Batman-Serie)

Außerdem mag er die Seite „Deutsch sein ist kein Verbrechen“, so wie es 8559 weitere nutzlose Dummbeutel tun, „Die Wehrmacht“ und „Keine Moschee in Eisenach“ – weil knapp 2000 Vollpfosten auf Facebook denken, dass die Islamisierung ausgerechnet Eisenach als Ziel hat.

Zurück zu Manuel Groschopp, der auch vor Gewaltandrohungen nicht zurückschreckt:

„Oho glaub mir im wirklichen leben würdet du schon längst am boden liegen alter mann“

So. Aber was kann man jetzt tun, wenn einem Hass, Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus auf Facebook begegnet? Facebook behauptet zwar, dagegen zu sein, aber so wichtig scheint es denen nicht zu sein, lieber ein paar User mehr, auch wenn es Nazis sein, als auch nur ein Fünkchen Moral beweisen.

Also man kann folgendes tun:

1. Den entsprechenden User anschreiben und ihm die Leviten lesen

2. Den entsprechenden Beitrag Facebook melden (was aber nur etwas bringt, wenn es viele tun)

3. Strafanzeige erstatten. Sorry, wenn Manuel Groschopp diese Äußerungen öffentlich tätigt und auch noch stolz seinen Namen davor setzt und in seinem Profil bereitwillig Auskunft über seinen Wohnort gibt, dann muss das sein. Einige haben es auch schon angekündigt und Screenshots gemacht, ich hoffe mal, sie haben Erfolg.


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Einreiseverbot für Günther Grass lächerliche Reaktion

 

Als Reaktion auf das Gedicht „Was gesagt werden muss“ von Günther Grass verhängt Israel ein Einreiseverbot.

Ein Einreiseverbot für Günther Grass ist ja wohl das lächerlichste und dümmste und größte Kindergarten-Reaktion, die man sich vorstellen kann.

Natürlich stürzen sich alle Medien heißhungrig auf die Meldung, denn was gibt es schöneres als sich in Streit und Konflikten zu suhlen und auf Ärger mit noch mehr Ärger zu reagieren?

So gibt es nie Frieden. Schade.

Bei einem Gedicht gibt es allerdings 2 Sachen zu bedenken:

Es hätte niemand gelesen, wenn sich niemand bereit gefunden hätte es abzudrucken. Aber anscheinend nur feige Opportunisten in den Redaktionen und kein Arsch traut sich zu sagen: „Ähm, Herr Grass, das sollten wir besser nicht abdrucken.“ Kriegen die bitte dann auch Einreiseverbot?

2. Die übertriebene Reaktion auf das dumme Gedicht führt zu mehr Antisemitismus als das Gedicht selbst. Es ist ein Gedicht. Es ist kein Politikerstatement, es ist ein Gedicht.

Selbstverständlich möchte Grass damit eine Meinung ausdrücken, seine Meinung, aber wie wir alle in der Schule gelernt haben, ist das „ich“ in einem Gedicht, doch nicht unbedingt gleichzusetzen mit der realen Person des Autors.

Wo sind denn die Germanisten, die mal was zu dem schrieb sagen können? Immerhin ist es ein Gedicht und keine Bundestagsrede.

In dem Grass schrieb, dass er dem israelischen Volk sehr verbunden ist. Hm. Scheiße gelaufen.