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Das Tor zur Hölle – der Song

Das Tor zur Hölle - der Song

Natürlich gibt es auch diesen Freitag das improvisierte Lied. Diesmal allerdings aufgrund eines Vorschlages von Chemopath bei diesem Posting hier.

Also bitteschön, haltet die Ohren steif:

Und wo wir gerade dabei sind, hier nochmal das Video vom echten Tor zur Hölle:

Wer das Lied lieber nur hören will und nicht schauen, bitteschön:

[audio:https://uiuiuiuiuiuiui.de/wp-content/uploads/2010/08/Das-Tor-zur-Hölle.mp3|titles=Das Tor zur Hölle]

Oder als kostenloser mp3 download: Das Tor zur Hölle

Und hier noch die Lyrics, zum Mitsingen:

Ich – Ich ging – ich ging in die Wüste,
da – da packten – da packten mich Gelüste!
Ich wollte mal wie ein Teufel sein,
also ging ich in das Tor zur Hölle rein!

Das Tor zur Hölle im Wüstensand
ist schon als lange lange brennend bekannt.
Wie die Entführung aus dem Serail,
steckt der Teufel im Detail.

Ich – Ich wollte dann verstehen,
wie das auf der Welt funktioniert.
Doch erst dann habe ich gesehen,
dass es in der Hölle viel besser gefällt.

Das Tor zur Hölle in der Wüste! Hua!

Bela Rethy hat das WM-Finale verloren – die gesungenen Nachrichten


Endlich gibt es sie wieder, lange ersehnt, die gesungenen Nachrichten!

Die Themen heute: Fußball-WM, Bela Rethy, Volksentscheide, Koalitionsvertrag NRW, Nacktscanner und natürlich das Wetter

[audio:https://uiuiuiuiuiuiui.de/wp-content/uploads/2010/07/Die-gesungenen-Nachrichten-vom-12-Juli-2010.mp3]

oder zm Download als mp3: Die gesungenen Nachrichten vom 12 Juli 2010

Und hier der Text zum Mitsingen:

Meine Damen und Herren, es folgen die gesungenen
Nachrichten, denn es gibt wieder viel zu berichten:

Endlich ist die Fußballweltmeisterschaft vorbei,
Deutschland erreichte immerhin Platz 3.
Eine der ersten Amtshandlungen von Wulff, das Bundesverdienstkreuz für Jogi Löw,
denn Wulff hat verstanden, was wirklich wichtig ist in der Welt, man ist der döf.

Bela Rethy hat das Finale der Fußball-WM verloren,
denn schlimmer als Vuuzelas quälen seine Kommentare die Ohren.
Außerdem ist er blinder als mancher Schiri und weiß nicht, ist es ein Foul oder kein Foul?
Der einzige der mehr nervt als Rethy, ist diese Krake, der Breitner Paul!

Nach einem Blick auf die Umfragewerte der SPD hat Gabriel, der alte Populist
entschieden daß mehr Volksentscheide zu fordern das Richtige ist
dabei ist das ihm doch eigentlich völlig egal,
das einzige was er will, sind ein paar mehr Stimmen bei der nächsten Wahl.

Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grüne in NRW ist geschafft,
als Ministerpräsidenten wählen lassen, will sich Hannelore Kraft.
Der Testeinsatz von Nacktscannern soll noch im Sommer starten,
doch um die Effektivität zu prüfen, sollte man doch eigentlich bis zum Winter warten.

Das Wetter es bleibt heiß, fahrt am besten nicht mit der Bahn,
denn sie hat des Öfteren ihre Klimaanlage nicht an.

Fußball olé! Hurra, Hurra, Deutschland!


Nach dem guten Spiel gestern, ist das improvisierte Lied zum Freitag natürlich ein Fußball-Song, irgendwie gibt es für diese Weltmeisterschaft ja noch kein richtiges Lied für die Mannschaft, vor 4 Jahren lief da mehr. Also muss Abhilfe geschaffen werden. Bitte mitsingen!

[random]

Das Lied zur WM 2010. So werden wir Fußball-Weltmeister! Super Deutschland! Hurra!

Und hier noch der Text zum Mitsingen:

Fußball olè! Hurra, hurra, Deutschland!
Wir werden Weltmeister 2010!

Fußball olè! Hurra, hurra, Deutschland!
Wir werden Weltmeister 2010!
Fußball olè! Cacau, Klose!
und Podolski und Schweinsteiger!
und die ander’n! Egal, wie sie heißen!
Und der Trainer ist Jogi Löw.

Ok! Fußball, ole! Hurra, hurra, Deutschland!
Wir werden Weltmeister 2010!
Und auch 2014! und 2015!
Na ja, wir werden sehn.
Fußball olè! Hurra, hurra, Deutschland!
Fußball olè! Hurra, hurra, Deutschland!
Fußball olè! Hurra, hurra, hurra! Hurra! Hurra! Hurra!

Vadder Abrahams großer Auswurf – Zusammenfassung Eurovision Song Contest, 2. Halbfinale


Schon zur Info, um das Spannende vorweg zu nehmen: Fürs Finale haben sich qualifiziert: Dänemark, Aserbaijan, Ukraine, Rumänien, Georgien, Türkei, Zypern, Irland, Israel und Armenien.

Außerdem sind am Samstag noch dabei (aus dem ersten Halbfinale – hier die Zusammenfassung): Bosnien und Herzegowina, Moldawien, Russland, Griechenland, Portugal, Weissrussland, Serbien, Belgien, Albanien, Island.

Und bereits gesetzt waren: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Norwegen

Los geht’s:

Wieder mal ein Halbfinale zum Staunen. Die Australier meinten, es wäre „special“. Also was Besonderes. Oder behindert. Und Glitzer-Hosen seien der „Spirit of Europe“. Von Australieren fertig gemacht zu werden ist schon erniedrigend. Hier die Zusammenfassung:

Litauen: Gleich am Anfang mein Lieblingslied. Und sie haben Kazoos dabei. Was will man mehr? Es ist auch noch funky. Mein Lieblingslied des Contests. Aber es wird keine Chance haben, obwohl die 5 Jungs ihre Hosen ausziehen.

Armenien: Auf der Bühne sitzt diesmal der jüngste ZDF-Zuschauer, ach ne der älteste Grand Prix Teilnehmer aller Zeiten, ein 83-jährigen Flötenspieler. Dummerweise spielt er keine Geige, sonst hätte er mehr Chancen. Obwohl die über 1m90 große Sängerin über Aprikosenkerne singt.

Israel: Eine langsame Ballade wirkt nur, wenn man auch versteht oder wenigstens sieht, über was gesungen wird. Aber da sitzt außer dem Sänger nur ein Pianist. Der plötzlich auch noch zu singen anfängt. Dabei hätten die noch 4 weitere Leute auf der Bühne haben dürfen. Das muss die Krise sein. Schief singt der auch noch. Richtig schief. Also nicht richtig, sondern schief. Da tauchen 2 Backgroundsänger auf und wollen ihm helfen, schaffen es aber nicht. Peter Urban merkt nicht, wie schief er singt, was beweist, das Peter Urban eine Fehlbesetzung ist.

Dänemark: Das ist so schlecht, dass jedes Wort zu viel ist. Bestimmt kommen die ins Finale.

Schweiz: Die Schweiz ist mit dem goldenen Michael von der Heide dieses Jahr so schlecht, dass man sich sogar DJ Bobo zurückwünscht. Aber wenigstens haben sie Feuerwerk.

Schweden: Schweden macht mit einer jungen Sängerin an einer riesigen Gitarre wie damals Nicole alles richtig. Bis auf dass sie mittendrin plötzlich die Gitarre ablegt, die Gitarre auf dem Playback allerdings weiterspielt. Und dass sie – wie alle Schwedinnen – Leggings unter ihrem Rock trägt.

Aserbaidschan: Soll ja neben Lena Favorit sein. Ist derbe perfektionistisch überproduziert. Die klingen so als ob sie Timbaland gerne dabei gehabt hätten. Ausgerechnet die Beats klingen ein wenig zu schwach. Aber der Refrain „Drip Drop Drip Drop. Drip Drop Drip Drop. Wo-hoo!“ ist doch hervorragend.
Ukraine: verhüllt ihre Sängerin unter eine ledrigen Kuhhaut. Unter dem Gewicht singt sie sehr tief. Ach, das ist ein Mantel. Sie legt ihn ab und singt gleich ein paar Töne höher. Nach einem schwachen Start geht das Lied aber ab. Mir fällt aber gerade ein „Das geht unter keine Kuhhaut!“ Nun ja, Ukraine schon.

Niederlande: Gleich kommt Vadder Abrahams großer Auswurf. Sha-la-li und Step-Touch-Tanzschritte. man, man, man…

Rumänien: Die Zwei-Piano-Nummer gab es doch schon mal irgendwo? Allerdings hat kein Grand Prix Lied als dieses „Playing with Fire“ bisher mehr Flammenwerfer benutzt. Dass das Bühnenbild bei so viel Feuer noch steht ist ein Wunder. Und dann singt die Sängerin auch noch das hohe C. Das Glaspiano ist zum Glück nicht zerbrochen.

Slowenien: spielt 15 Sekunden schlechte Rockmusik, dann 15 Sekunden schlechte Volksmusik und dann in einem Refrain beides zusammen. Und dann noch mal von vorn. Warum? Aber Slowenien zeigt Studien zum Musiker-Image: Akkordeonspieler lächeln immer dümmlich, Rocksänger tragen ungewaschene T-Shirts und schauen verbissen.

Irland: Bekommt man eigentlich die irische Staatsbürgerschaft aberkannt, wenn man nicht rothaarig ist? Also: Irland hat die rothaarige Sängerin, die Flöte, fehlen nur noch Riverdancer.

Bulgarien: zielt auf die homosexuellen Anrufer ab, mit halbnackten Jungs die Liegestütze tanzen, während auf der Bühne ein Haufen Engelsflügel herumfliegen.

Zypern: stellt wie Belgien einen nett und süß und leicht hilflos melancholich blickenden Gitarristen auf die Bühne. Und eine Band. Die Gitarre wird mit Gaffa-Band zusammengehalten, weil kein Geld mehr übrig war, da die Verpflegung des fetten Backgroundsängers so viel gekostet hat.

Kroatien: bringt Femminem. Ich vermisse geile Beats und heisse Rhymes. Und vor allm Skillz. „Drei Grazien aus Kroatien“ – endlich sagt Peter Urban mal was Lustiges.

Georgien: Die ersten Töne des georgischen Liedes klingen genau so wie die ersten Töne des vorangegangenen kroatischen Liedes.

Türkei: Das erste richtige gute Lied des Abends. Auch das Letzte. Die rocken ab. Die besten Beiträge kommen immer aus der Türkei. Entweder schicken die was sehr authentisch traditionelles und holen sich kaum Punkte vom Rest Europas mit einer geilen „Na und?“-Mentalität oder sie schicken astreine moderne Musik – und holen sich trotzdem wenig Punkte. Na und?

Was den Eurovision Song Contest angeht, ist die Türkei das fortschrittlichste Land ganz Europas.

Und zusammenfassend lässt sich sagen: Im Gegensatz zum ersten Halbfinale heute erfrischend wenig Geigen.

4 Geigen und der obligatorische Landessprachen-Rapper: Das war das 1. Halbfinale des Eurovision Song Contests


Dienstag Abend lief das erste Halbfinale des diesjährigen Eurovision Song Contests. 17 Länder traten an, um sich einen Platz im Finale zu sichern. Das wird hart, dann muss man den Schund ja nochmals anhören. Hier der Bericht:

Am Anfang der große Schock: Peter Urban moderiert wieder. Schade, dabei war das letztes Jahr doch so schön ohne ihn.

Moldau fängt an, und der Geiger-Zähler hat schon begonnen, direkt in den ersten Sekunden. Der Hintergrund: Als Sertab mit ihrer Bänder-Tanznummer gewonnen hat, traten im darauf folgenden Jahr, alle mit Bändertänzen auf. Und tatsächlich, Griechenland gewann mit einem Bändertanz.

Als Russland vor zwei Jahren mit einem Schlittschuhläufer und einem Violinisten gewann, suchten viele Länder vergeblich Schlittschuhläufer, aber Geiger traten wieder an und Norwegen gewann mit einem Geiger. Deswegen wird es dieses Jahr wieder viele Geiger geben.

Moldawien hatte aber zusätzlich noch einen Saxophonisten. Zur Info: Alle Instrumentalisten auf der Bühne spielen nicht live, die Musik kommt vom Band. Tiere sind auf der Bühne übrigens verboten.

Als nächstes: Russland. Der russische Sänger möchte, dass das Strichmädchen zurückkommt. Er hat einen Zettel mit einer Bleistiftzeichnung einer Frau und bittet am Ende vom Lied, dass sie zurückkommt. In der Mitte vom Lied, wollte er sie allerdings verbrennen. Und irgendjemand hätte gesagt Russland würde dieses Jahr keine Vorurteile bedienen, na ich weiß ja nicht.

Estland: Der Klavierspieler aus Estland haut in die Tasten, als ob er Rachmaninoff spielt, dabei spielt er nur ein paar weiße Tasten. Schon die ersten 3 Beiträge sind so grausam, dass die müßige Mittelmäßigkeit von Lena gar nicht mehr so auffallen wird.

Slowakei: Hab ich verpasst, sorry. Auch nicht schlimm. Finnland: Finnland hat einen weißen Plastikmüllsack auf der Bühne. Und ich zähle Geige Nr. 2. Und für einen Sieg braucht man eine Geige (Eurovisionsregel No. 1). So doof es klingt, dieses finnische Volksgehumpel ist der erste Beitrag bis jetzt, der eingängig ins Ohr geht.

Lettland schickte die „18-jährige Aisha“ und diese schaut hilflos in die Kamera. Sie will da weg. Das Gefühl können wahrscheinlich die meisten 18-jährigen nachvollziehen, wenn sie mit einer Schlagerparade konfrontiert werden.

Serbien bringt Justin Bieber. Oder ist das die Tochter von Hella von Sinnen? Jedenfalls ist sein Song „eeeeeeeee – hey hey“ einer der schwächsten Beiträge, die es je gab. Selbstverständlich schafft er es ins Finale. „eine tolle fröhliche Tanznummer, die in allen Clubs Europas laufen wird“, sagt Peter Urban. Was hat der denn geschluckt?

Bosnien-Herzegowina bringt den ersten Beitrag, der nicht komplett nervt, aber die Erwartungen sind ja auch nicht hoch, das war leicht.

Polen überspringen wir mal und dann kommt Belgien: Ein Mann mit seiner Gitarre. Guter Song. Ein guter Song beim Grand Prix ohne dumme Effekte und Schnickschnack. Na so was. Und übrigens der erste anständige Song, den Belgien jemals gemacht hat. Nicht nur beim Grand Prix, überhaupt.
Der Typ selbst ist Ein-bißchen-Frieden-Nicole auf belgisch und in blau. Aber das Lied ist gut. Allerdings zerstört wieder mal Peter Urban meine Sympathien, indem er sagt, der Belgier würde wie James Blunt klingen. Malta hingegen klingt nicht nach James Blunt, sondern nach James Bond. Malta war auch ganz okay – aber dann kam ein Vogelmensch aus dem Bühnenboden und die Sängerin wechselte in Opernkopfstimme. So kann man ein Lied auch versauen.

Albanien bringt Geige Nr. 3. Und Sängerinnen sollten immer einarmig sein, dann müssten sie mit der freien Hand nicht immer so blöd herumfuchteln.

Griechenland ist mein Lieblingslied weil man einen Haufen Talent braucht, um mit so einer Überzeugung so eine Scheiße vorzutragen. Opa! Das Lied gegen die Krise: „Everybody say: Opa!“

Und da war auch schon Fidel Nr. 4!

Der Beitrag von Portugal braucht nur 10 Sekunden um mich zu überzeugen, dass nicht alle 18-jährigen so blöd wie Lena sind. Das Lied allerdings ist eine ziemliche Kopie des englischen Beitrages von letztem Jahr. Na und?

Mazedonien hat nun endlich den obligatorischen Landessprachen-Rapper, der auch einmal pro Eurovision Song Contest vorkommen muss. Kann jemand mazedonisch? Was hat der gesagt?

Weißrussland singt vollkommen schief von Schmetterlingen, die Damen haben allerdings Kleider an, die sich spontan zu Schmetterlingsflügeln entfalten und damit einen Haufen ESC-Fanclubs dazu bewegen für Belarus anzurufen.

So, die Show ist vorbei und das krasse ist, wenn man 2 Stunden mit dieser Kack-Musik zugeballert wird, findet man sie gar nicht mehr so schlecht.

Fürs Finale haben sich qualifiziert:

Bosnien und Herzegowina
Moldawien
Russland
Griechenland
Portugal
Weissrussland
Serbien
Belgien
Albanien
Island

Am Donnerstag geht es weiter mit dem nächsten Halbfinale, wie sehen uns wieder hier auf ui., diesmal zum Live-Chat.

Mein Song für den Grand Prix d’Eurovision


Da der Eurovision Song Contest vor der Türe steht, hab ich mal in meinen Archiven gewühlt und aus dem Jahr 2007 etwas ausgegraben. Es war das Jahr in dem der unsägliche Roger Cicero mit seinem Frauenhasser-Lied angetreten ist und ganz Deutschland – ähnlich wie bei Lena – dachte, der wird das Ding reißen. Nur landete er unter ferner liefen. Mir war das eigentlich schon vorher bewußt, daher nahm ich einen Ersatz-Song auf, der bessere Chancen gehabt hätte. Und außerdem war er noch improvisiert – Baby, Baby, Eurovision:

Für dieses Jahr hab ich nix. Sorry, Lena, da musst Du alleine durch.

Ich kann aber noch auf „Lenas Chancen beim Eurovision Song Contest“ hinweisen und die dazugehörige Blogparade.

Blogparade: Lenas Chancen beim Grand Prix

Ich habe kürzlich einen Artikel geschrieben mit der wahrscheinlich absolut richtigen Vorhersage zu Lenas Platzierung beim Eurovision Song Contest.

Jetzt dachte ich mir, um das Ganze interessanter zu machen, rufe ich zur Blogparade auf und setze auch einen Einsatz. Also Blogger, Eure Aufgabe:

– Schreibt einen Artikel und tippt, wo Lena landen wird – mit Begründung!

– Verlinkt auf diesen Artikel oder meinen Original-Artikel https://uiuiuiuiuiuiui.de/lenas-chancen-beim-eurovision-song-contest

– Das Trackback kommt bei mir an und schon nehmt ihr mit Eurem Tipp teil. Wenn der Trackback nicht ankommt, einfach bei mir kommentieren und den Link hinterlassen.

– Wer am besten getippt hat – außer mir natürlich – bekommt 1 T-Shirt oder ein Grand-Prix-Buch. Der Zweitbeste, dann das Andere.

Mein Tipp war übrigens: Nicht besser als Platz 10, na ja, sagen wir 9, aber auch nicht schlechter als Platz 15.

Viel Spaß beim Tippen!

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