Nach 5 Jahren improvisiertes Lied am Freitag, suche ich den Champion. Welches improvisierte Lied hat Euch am besten gefallen? Um das ein für alle Mal herauszufinden, treten ab jetzt fast täglich um 20:07 Uhr immer zwei Lieder gegeneinander an. Ihr stimmt bitte ab, welches gefällt Euch besser? Gerne könnt ihr auch in den Kommentaren sagen, warum, um andere Wähler für Euer Lied zu überzeugen. Das Siegerlied ist ein Runde weiter und tritt dann in der nächsten Runde wieder an. Auf geht’s!
Live-Auftritt von Ralph Siegels Komposition „The Social Network Song – uh uh oh oh oh“ entdeckt. Verdacht: Valentina Monettas Choreographie gibt dem Song den Todesstoß
Immer wenn man denkt, die Grenze des guten Geschmacks sei längst erreicht, entdeckt man plötzlich, dass es einigen gelingt weit über die Grenze zu springen. Jetzt ist ein Live-Auftritt aufgetaucht, des Songs den Ralph Siegel für an Marino ins Rennen zum Eurovision Song Contest 2012 in Baku schickt, den möchte ich Euch nicht vorenthalten, Euro-Trash at it’s best.
Hintergrund: Grand-Prix Urgestein Ralph Siegel, immer am Puls der Zeit, komponierte für San Marino den Beitrag „Facebook uh oh oh“ – zum Gespött der Netzgemeinde. Allerdings wurde ihm dann der Song, so wie er ist, verboten, denn SChleichwerbung sei nicht erlaubt, also dürfe „Facebook“ nicht drin vorkommen. Ich dachte zwar eher, Facebook where sich gegen den Song wegen Rufschädigung, aber das war es nicht. Wir bereichteten.
Ralph Siegel überarbeitete also den Song und ersetzte Facebook mit weiteren uhs und ohs. Wir berichteten.
Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht, denn jetzt haben alle Teilnehmer ihre Eurovision Song Contest Beiträge auf einem Konzert vorgestellt und das Ergebnis war suboptimal:
Aber keine Angst, selbst wenn an der Käse-Choreographie noch gearbeitet wird, beim Eurovision Song Contest dann, wird es tatsächlich noch eine Stufe schlimmer – da muss sie nämlich live singen. uh oh oh.
Und wie das live klingt, kann man sich nach dem Video ungefähr vorstellen:
Der Blog ui. ist 10 Jahre halt. Hurra. Deswegen habe ich die ca. 1000 täglichen Leser gebeten, mir ihre Lieblingsbeiträge aus 10 Jahren ui. mitzuteilen. Das haben auch alle getan! Na gut, 3. Aber alle anderen 997 treuen, glücklichen, dankbaren Leser holen das bestimmt noch nach, dafür dass sie 10 Jahre lang täglich kostenlos einen Haufen Spaß bekommen, weil sich der gute ui. so viel Mühe macht. Ja, die Kommentarfunktion ist zum Kommentieren da. Also, was waren Eure liebsten Beiträge?
Katrin sagt: ich liebe „wir brauchen mehr liebe“, und „wo ich dich finden kann“ erweicht mein herz. aber im geheimen mag ich das marienkäferlied und „heute ist alles gelb“
Also los (bedenket, alle Lieder sind im Moment der Aufnahme vollkommen improvisiert, sowohl Musik als auch Text):
Und wo wir gerade bei mehr Liebe sind. Ich stelle ja meine Videos auf Youtube ein. Wenn ihr dort registriert seid, wäre es natürlich superdupercool, wenn ihr auch meinen Kanal abonniert. Und das Video auch bewertet. Im Moment hat es 2 „mag ich nicht“ (Hat jedes meiner Videos, das sind 2 Typen, die mich nicht leiden können und 24h vor dem Computer hängen, damit sie möglichst sofort mitbekommen, wann ich ein neues Video hochgeladen habe, um dann sofort auf „mag ich nicht“ zu drücken – das muss wahre Liebe sein) und nur 2 „mag ich“. Da ist noch Spielraum nach oben. Auch dass nur 1 einziger Kommentar darunter steht, ist etwas ernüchternd. Und in Favoriten aufgenommen werden müssen meine Videos sowieso. Und es gibt ja noch so einen schönen „teilen“-Knopf, mit dem man meine Botschaft in die Welt hinausposaunen kann. Also nehmt Euch ein Herz. Sonst muss dieses Katzenbaby sterben.
Guten morgen. Entschuldigt die Verspätung, hier ist er der ui.-Vlog 119. Lange versprochen, die wahre „Ralph Siegel postet bei mir auf Facebook“ – Story. Unglaubliches Ding, es geht um seinen Eurovision Song Contest Beitrag für San Marino, Valentina Monetta mit „The social network song – uh uh oh oh oh“ – viel Vergnügen:
[random]
Hier noch die wichtigen Links:
– mein Ursprungsposting, das Ralph Siegel zu seiner Reaktion veranlasste. Hier klicken.
– Hier meine erste Mutmaßung, es könne „Online uh oh oh“ werden. Hier klicken.
– mein erster Artikel zu seiner Reaktion – hier klicken.
Alle mögen Pandabären, dabei… – aber hört selbst. Das improvisierte Lied zum Freitag, wie immer sind Text und Musik im Moment der AUfnahme komplett improvisiert. Viel Vergnügen:
Und wer es lieber nur hören möchte und nicht sehen:
[audio:https://uiuiuiuiuiuiui.de/wp-content/uploads/2012/05/Ich-will-keine-Pandabaeren-mehr-sehen.mp3|titles=Ich will keine Pandabaeren mehr sehen]
Die Vögelein singen, sie singen ein Lied.
Sie tun auf den Bäumen rumspringen,
ich bin froh, dass es Vögel gibt!
Die Grillen, die zirpen. Sie zierpen so schön,
ich freu mich immer wieder
Grillen zirpen zu hören!
Es gibt so viele Tiere auf der Welt,
die sind alle wunderschön!
Doch ein Tier das nervt mich gewaltig,
ich will keine Pandabären mehr sehn!
Warum, muss ich jetzt nicht erklär’n!
DIe Mäuse die wuseln so schön umher,
viele Leute haben Angst davor,
doch ich freu mich über Mäuse sehr!
DIe Löwen können schön brüllen,
und sie sind überhaupt nicht gefährlich,
wenn man sich nur weit genug weg aufhält.
Viele mögen die Beisser und den Rachen von Löwen nicht,
aber es ist etwas, was mir gefällt!
Es gibt viele, viele Tiere auf der Welt,
von denen mir jedes einzelne gefällt.
Außer eines, das muss wirklich nicht sein:
Pandabären, die sind richtig gemein!
Warum werde ich jetzt nicht sagen,
denn ich ärgere mich gerade sehr,
denn ich weiß denn Refrain nicht mehr!
Es gibt viele Tiere, die sind wunderbar,
Krokodil, Orang-Utan, Tiger, Qualle und Gorilla,
hab ich schon Gorilla gesagt? Ich glaube ja,
aber es gibt ja auch noch Gnu, Lama und Zebra
alles besser als Panda,
denn der Pandabär ist das blödste Tier,
der Pandabär, der muss weg, nicht her!
Ihr gebt viel Geld aus, um sie in Transportkisten in deutsche Zoos zu fliegen,
dabei könnte man sie doch einfach erschießen,
und dann würden sie niemand nerven und halt einfach irgendwo rum liegen,
das wäre viel besser, ich erkläre zwar jetzt nicht warum,
aber glaubt mir, ich hab‘ Recht, Pandabären sind ziemlich dumm!
Das improvisierte Lied am Freitag fragt sich heute, wo die Frau mit der Traumfigur ist. Hoffentlich wird die Meta-Ebene verstanden. Natürlich sind Musik und Text im Moment der Aufnahme komplett improvisiert. Viel Spaß!
Und wer es lieber nur hören, nicht sehen möchte:
[audio:https://uiuiuiuiuiuiui.de/wp-content/uploads/2012/01/Die-Frau-mit-der-Traumfigur.mp3|titles=Die Frau mit der Traumfigur]
Wo, wo ist sie nur? Die Frau für mich – mit der Traumfigur?
Wo, wo bist du hin? Komm endlich her! Sonst hör‘ ich nicht auf mit dem Singen.
Wo bist du hin? Mädchen, ich wär‘ dann soweit für Dich,
Du hörst meine Worte und hörst dann ganz klar: Ich bin der Richtige für Dich.
Du siehst, ich rede auch ernst und sind Gefühle dabei!
Du merkst, ich schau nicht nur auf Dein Äußeres – vielleicht.
Sag‘ mir, wo bist Du hin, damit ich Dich finden kann?
Sag‘ mir mal, wo hast Du Dich versteckt?
Ich singe Schlager hier, um ein Auskommen zu haben,
denn ohne Dich bin ich fast verreckt.
Dieses Lied macht mir selbst Angst, und nicht nur weil ich jetzt in Fis-Dur spiele,
sondern auch weil ich diesen komischen Mann besinge, der wirklich creepy ist.
Deswegen denke ich, ich höre jetzt auf darüber zu singen, was ich singe und darüber dann zu singen, wie ich singe, worüber ich singe und höre auf – einfach Mist.
Der arme Ralph Siegel. Sein Song für San Marino beim Eurovision Song Contest muss überarbeitet werden, da er so abgelehnt wurde, da „Facebook uh oh oh“ Werbung beinhalte. So ein Quatsch, das Lied ist so schlecht, das ist Anti-Werbung.
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