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Sind Deutsche besser als Italiener?

 

Sind Deutsche die effizienteren Italiener?

Nach meinem Neapel Urlaub ist mir klar: Deutsche sind die effizienteren Italiener. Findet heraus, warum, eins ist lar: Wir lieben Italien, aber wir machen Eis, Pasta und Pizza durch deutsche Ordentlichkeit besser. Und was hat Thailand da mit zu tun? Eine neue Folge „ui. der vlog.“ – zurück nach der Sommerpause!

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[random]

Ja, tatsächlich, ihr ahnt es schon, „ui.“ ist zurück aus der Sommerpause! Und zwar schon seit über 2 Wochen! Soll heißen, wenn ihr nicht warten wollt, bis die Videos hier erscheinen, sondern sie direkt bekommen wollt, geht am besten auf meinen Youtubekanal und abonniert ihn (und wenn ihr noch das E-Mail Häkchen in euren Einstellungen setzt, könnt ihr sogar benachrichtigt werden, sobald ein neues Video hochgeladen ist).

Oder schaut mal im Impressum, wo ihr mir noch alles folgen könnt 🙂

Und seid so nett, schrei mir einen Kommentar hier, geht auch anonym, Name und E-Mail kann und darf tatsächlich freigelassen werden!


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hello germany

the best way to warm up pizza is in a skillet!

 

reheat pizza in a skillet, it's the best way

Alrighty, it is time again for „hello, germany!“ and in the follow me around this time we will learn how to warm up leftover pizza, because there is a fantastic way to do it: NOT in the microwave, NOT in the oven! Do it in a pan or a skillet! Trust me!

[random]

Here’s how:


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alles andere

Rücktrittsforderungen gegen New Yorker Bürgermeister, weil er Pizza mit der Gabel isst

Ich glaube wir müssen uns keine Sorgen über die Welt machen, oder gerade doch…

… der größte Skandal in den USA ist gerade, dass der neue Bürgermeister von New York City. de Blasio, erwischt wurde, dass er Pizza nicht mit der Hand, sondern mit Messer und Gabel gegessen hat! Nein! Doch! Oh!

Die haben einen an der Waffel, glaub ich, was ist denn daran verkehrt?

Hier das Beweisfoto:

https://twitter.com/JonLemire/status/421709081653837825/

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das improvisierte lied am freitag

Wir brauchen mehr Liebe auf der Welt

 

Wir brauchen mehr Liebe

Das ist doch mal eine korrekte Ansage für das improvisierte Lied am Freitag. Wir brauchen mehr Liebe, die Wirtschaftskrise wird mal ganz schnell abgeschafft und Pizza kommt auch drin vor. Und das alles in dreieinhalb Minuten, komplett improvisiert – sowohl Text als auch Musik und jeden Freitag aufs neue. Viel Vergnügen:

Und wer es lieber nur hören möchte und nicht sehen:

[audio:https://uiuiuiuiuiuiui.de/wp-content/uploads/2012/01/Wir-brauchen-mehr-Liebe-auf-der-Welt.mp3|titles=Wir brauchen mehr Liebe auf der Welt]

Oder zum Download als mp3: Wir brauchen mehr Liebe auf der Welt


Und nun noch der Text zum Mitsingen:


Ein kleines bisschen Liebe braucht diese Welt.
Es gibt keine Wirtschaftskrise, die Banken haben genug Geld.
Doch etwas, was sie zu wenig haben ist Zuneigung.
Also seid mal lieb und freundlich, dann dreht sich die Welt weiter rund.

Wir brauchen ein bisschen Liebe für die Welt,
weil Liebe die Welt zusammenhält,
wir brauchen überhaupt kein Geld,
ich hab‘ ne Pizza bestellt.

Wir brauchen Liebe für die Welt,
weil Liebe die Welt zusammenhält,
weil Liebe generell jedem gefällt,
ich hab‘ mir ’ne Pizza bestellt.

Wie diese Welt aussehen würde, wenn es überhaupt keine Liebe mehr geben würde?
Wahrscheinlich wie das Nachmittagsprogramm von RTL!
Selbst in Nordkorea, wo man nicht reinblicken kann,
bin ich mir ziemlich sicher, dass man ohne Liebe nicht auskommen kann.

Diese Welt braucht mehr Liebe auf der Welt,
weil Liebe einfach jedem gefällt,
wir brauchen nicht mehr Wirtschaft und Geld,
wir brauchen Liebe und ich hab‘ mir ne Pizza bestellt.

Au, wir brauchen mehr Liebe auf der Welt,
weil Liebe die Welt zusammen hält,
wir brauchen nicht mehr Geld,
ich hab‘ mir eine Pizza bestellt.

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texte

Bedingungslose Pizza – von Neustadt nach Mannheim und zurück

 

Zu Fuß war ich auf dem Weg durch die Innenstadt von Neustadt an der Weinstraße, auf dem Weg zum Bahnhof. Vorbei an der Eisdiele Rossi der Familie Mastrorocco, die ohne Frage das leckerste Eis der ganzen Welt hat, was man gar nicht oft genug sagen und wiederholen kann, vor allem, weil es ein Fakt ist und nicht subjektives Empfinden. Und zwar weil ich das sage.

Etwas weiter entdeckte ich eine „Pizzeria Adria“. Dort gab es laut Schild „Pizza mit Auflagen“ für € 5. Ich hätte ja gerne gewusst, was die Bedingungen waren, und wie viel man zahlen müsste, wenn man die Auflagen nicht erfüllt, doch die Zeit drängte, ich wollte nach Mannheim, zur Premiere der Mannheimer Ausgabe von „Kunst gegen Bares“, ich sollte da Kunst geben und wollte Bares nach Hause nehmen.

Am Neustadter Bahnhof sind 3 Fahrkartenautomaten, aber es standen ungefähr 50 der langsamsten Menschen der Welt davor, außerdem noch 3 Schulklassen und etliche weitere Personen, die stundenlang in ihrem Portemonnaie nach den passenden Münzen kramen. Selbstverständlich verpasste ich den Zug, mir kam es sogar vor, als ob er bei der Ein- und Ausfahrt mich grinsend auslachte.

In Mannheim angekommen, fiel mir ein riesiger Thai-Imbiss auf: „Yum Yum – original Thai Fast Food“. Sie warben allerdings mit Essstäbchen, die Lügner, die. Von wegen „Original“. Ja ok, für die Besserwisser: Auch in Thailand werden Essstäbchen benutzt, kurioserweise nur für die Suppe.

Ein anderer Laden zeigte (siehe Schild) „Easy Eat – fungy fresh food fast & fair“ – trotz der großartigen fünffachen Alliteration meinten sie wohl was anderes. „Funky“ vielleicht, nicht „pilzig“. „Pilziges frisches Essen – schnell und …“ – nun ja, „fair“ ist nicht nur „gerecht“ oder „blass“, sondern lässt sich auch mit „mittelmäßig“ übersetzen.

Schließlich war ich bei „Kunst gegen Bares“, dem Wettbewerb um das „Kapitalistenschwein des Abends“ – wer am meisten Geld ins Schweinchen bekommt, hat den Titel. Ich belegte leider nur den 2. Platz. Wie so oft hat wieder mal ein Poetry Slammer gewonnen. Ich verstehe so was nie. Die können nicht mal ein Instrument spielen, müssen nicht lustig sein, oder lustig sein, während sie ein Instrument spielen, sondern tragen einfach einen Text vor – oft noch nicht einmal auswendig! Und dann sind es Texte, die sich weder Reimen, noch sonst irgendwie einfach zu verstehen sind und nichts wichtig nehmen, außer den Autor selbst und die Achtung vor der eigenen Fähigkeit, angeblich ordentlich mit der deutschen Sprache umzugehen.

Mag aber auch sein, dass Poetry Slammer richtig gut sind und ich einfach nur zu dumm für so was bin. So wird es wahrscheinlich sein, aber ich bin lieber dumm, als mir freiwillig Sachen anzuhören, die mir jemand vorliest. Der soll mir sein Blatt geben und ich lese das dann in der Bahn auf dem Nachhauseweg. Dafür muss ich doch nicht in einem Kino-Saal sitzen mit Dolby-Surround. Ach ja, die ansonsten sehr gute Veranstaltung – und bitte nicht ernst nehmen, was ich gerade über Poetry Slammer geschrieben habe, in Wirklichkeit tue ich nicht so ignorant, wie ich bin – war in einem Kino. Was ich einerseits gut finde, andererseits verstehe ich nicht, warum Leute für echte Menschen auf der Bühne – dreidimensional sogar ohne Brille – weniger Geld ausgeben, als für – nicht mal mehr – Zelluloid, wo die einzige Arbeitsleistung des Vorführers mittlerweile darin besteht, auf den Start-Knopf zu drücken.


Nach der Aufführung ging es zurück nach Neustadt, mit der S-Bahn. Die Anzeige auf dem Bahnhof deutete an, dass der Zug sich in Schifferstadt teilen würde, die eine Hälfte würde nach Germersheim weiterfahren, die andere nach Homburg. Welche Hälfte ich davon nehmen müsste, um nach Neustadt zu kommen, stand aber nirgendwo. Irgendwie dachte ich die Homburg-Hälfte sei die richtige. Aber welche Hälfte die Homburg-Hälfte war, stand auch nirgendwo.

Also fragte ich den Bahnangestellten, in welches Teil ich den einsteigen müsse, um nach Neustadt zu kommen. Er schaute mich an, als sei ich total bekloppt: „Na in des, auf dem nach Kaiserslautern steht!“ Ach so, ja klar, das hätte doch jeder wissen müssen!

In der Bahn dann saßen zwei dumme junge Männer, aber so richtig dumm, dass es sich gewaschen hat. Der eine sang ständig die Musik von Scatman John (aus welchem Grund auch immer) und entdeckte dann am anderen Bahnsteig eine Zuganzeige, die ihn in großes Staunen versetzte:

„Gugge mol um 23:59 fährt noch e Zuch nach Berlin! Ei gugge mol uf des Schild.“

Der andere: „jo.“

„Und was do drunner steht! ,Praha‘, wasn das? Gibt‘s doch gar net. ,Praha‘, hehe, wo solln das sei? In Frankreich oder so?“
„Ich bin doch kei Geografie-Experte, was weiß ich?“
„Duii-dabda-dada-dab!“

Ja, das ist die Pfalz – Gott erhalt‘s.

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Igitt, die essen Kinder!

 
Einige mögen diesen Bringdienst-Flyer zwar ganz niedlich finden, aber ich finde die Kombination von Pizza mit Windeln voll-scheißenden Krabbeltierchen nicht gerade appetitlich:


Der Flyer liegt schon länger bei mir herum, aber nun habe ich mich mal aufgemacht, die Webseite des Lieferservices zu besuchen. Zuerst wollte ich mich über die grottenschlechte Sprache dort lustig machen:

Lieber Kunde, wir liefen nur im bestimt Köln-kreisgebit, um zeit und ärger zu vermeiden bitte wir ihnen erst Ihre PLZ.

Doch im Nachhinein finde ich das traurig. Entweder der Besitzer fragt niemanden um Hilfe, um sich nicht der Lächerlichkeit preis zu geben, oder niemand will ihm helfen. Eigentlich sehr schade. Daher fordere ich alle, die ihre gute Tat des Tages noch nicht getan haben, auf, sich dort zu melden und anzubieten, aus reiner Menschenfreundlichkeit die Seite zu verbessern.