Kategorie: alles andere (Page 152 of 247)

Warum Amerika Folter einsetzte

Was geht denn gerade in Amerika ab? Präsident Obama hat mal ein wenig in den Aktivitäten seines Vorgängers herumgeschnüffelt und so einiges ans Tageslicht gebracht, was hoffentlich nicht nur politische, sondern auch rechtliche Konsequenzen hat.

So wurde klar, dass bei einem Gefangenen das „waterboarding„, dass Obama als Foltermethode bezeichnete, Bush hingegen nicht, 183 Mal in einem Monat eingesetzt.

Unter Experten herrscht eigentlich allgemeiner Konsens, dass Folter nicht funktioniert, nicht zu Ergebnissen führt, im Gegenteil: Unter Folter beichtet man nicht die Wahrheit, sondern sagt das, was man glaubt, was die Folterer hören wollen.

Und das ist auch schon der springende Punkt. Es ist nicht so, dass die Bush-Administration gegen den Terrorismus gekämpft hat und dummerweise illegale Methoden eingesetzt hat, aus Verzweiflung, weil sie Terror bekämpfen wollten, im Gegenteil! Der Bush-Administration war genauso bewusst, dass Folter nichts bringt, sie wollten nur, dass die Gefolterten das sagen, was sie hören wollten:

Eine Verbindung zwischen Irak und Al-Kaida

Um den Irak-Krieg zu legitimieren, der nur auf wirtschaftlichen Interessen fußte.

Hat nur nicht so ganz hingehauen, genauso wie der andere Trick mit den Massenvernichtungswaffen.

Gut, dass jetzt alles herauskommt:

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Ein Herz für Blogs – Am Tag danach


ein-herz-fuer-blogs

Die Aktion ist irgendwie an mir vorbeigegangen, ich habe das erst gestern durch die ganzen Pingbacks erfahren: Der Stylespion startete eine Aktion, bei der wir Blogger am 21.4. ein paar unserer Lieblingsblogs vorstellen konnten und so viel auch ein paar Mal mein Name. Nur ich habe geschlafen. Darum hole ich das jetzt nach – ein Tag zu spät, na und?

atomality

In dem Blog gibt es unregelmäßig und selten Beiträge, aber wenn, dann haben die sich gewaschen. Nirgendwo kann man so feine Sache lesen, wie zum Beispiel theoretische Diskurse über den Einsatz der Orthographie bei Hamburger Grafitti-Sprayern. Klingt komisch, aber die Schreibe ist phantastisch! Außerdem ist der Blog gänzlich unkommerziell!

Wortvogel

Der Mann ist vom Fach und sehr produktiv, was die Menge an Material angeht, dass er auf dem Blog raushaut. Ich schaffe es nie, alles zu lesen, aber seine Film-Reviews von mir gänzlich Unbekannten Perlen – wie z.B. russische B-Movies aus den 60ern oder neuseeländische Splatterfilme – sind ein Fest an schönen Formulierungen!

Merlix

Leider habe ich in letzter Zeit sträflich vernachlässigt, bei Merlix mitzulesen, dabei erinnern mich seine Geschichten über sein Leben, seine Frau und sein Kind an Kishon und die beste Ehefrau von Allen. nicht Tim Allen. Und ein guter Photograf ist er auch noch.

So, das war’s erst mal. Natürlich lese ich noch viel mehr Blogs von viel mehr Kollegen, aber die sind entweder so populär, dass sie anderswo schon oft vorgestellt wurden, oder von mir schon besungen wurden oder irgendwann in Zukunft noch von mir vorgestellt werden.

Nur ein paar Gedanken


-Warum sehe ich immer öfter die Kombination von Piccolo-Sektflaschen und Sheba-Katzenhäppchen in den Einkaufskörben?

– Ich habe gehört, dass es Michael Jackson finanziell ziemlich schlecht geht. Angeblich muss er schon sein Bett mit Kindern teilen.

– Sarkasmus in reinster Form: Bei Penny gibt es Damenbinden mit dem Namen „Happy End“.

– Wenn die Postmoderne vorbei ist, was haben wir dann jetzt?

– Früher sind mir die Frauen reihenweise nachgelaufen … dann habe ich aufgehört, Brieftaschen zu klauen.

(der letzte ist nicht von mir. Ich glaube, das war Groucho Marx, bin mir aber nicht sicher)

Das verflixte Marihuana


Nun dachte ich, dass ich anlässlich des 7. ui-Geburtstages wohl mal ein Posting über die legendäre „die verflixte Sieben“ – Show des legendären Rudi Carrell machen könnte, aber leider habe ich trotz langer Suche nichts Interessantes darüber im Netz gefunden. Nur ein einziger Youtube-Clip, ausgerechnet ein langweiliger Auftritt der langweiligen Katja Ebstein, indem sie ein langweiliges Lied singt.

Aber in der Kombination mit Geburtstag und Rudi Carrell habe ich dann doch etwas geniales gefunden, nämlich einen Auftritt von Helge Schneider in der Harald Schmidt Show, die Rudi Carrells Geburtstag zum Thema hatte. Man sieht nicht nur ein Genie, bei der Arbeit, auch der Schlagzeuger Pete York ist ein Genie, bekannt von Super-Drumming, einer nachmittäglichen Fernsehshow in der in einer Kirche Musik mit wahnsinnig viel Schlagzeugsoli gespielt wurde, sonst nichts. Leider gibt es solche Sendungen heutzutage nicht mehr.

Dafür aber war ganz früher so etwas undenkbar:

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