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Betrunkene Frauen im Zug

 

Guten Morgen, ui! – der tägliche Vlog – Folge 71

Hausfrauengruppen in der Bahn – der Rant

So. Es sind doch nicht die Verspätungen, die mich bei der Bahn aufregen, sondern diese verdammten kichernden und pichelnden Hausfrauen, die lauter und nerviger als ein Haufen Fußball-Hooligans die Fahrt zur Hölle machen. Heute rege ich mich mal auf. Viel Vergnügen.

Hier ist der Videoblog “Guten Morgen, ui!” – ich freue mich auf Kommentare von Euch und bitte nutzt die “social media buttons” um meine Botschaft in die Welt zu tragen.

Letzte Folge verpasst? Hier klicken für: Skandal: Tiger von Speer getötet – der dumme Dienstag

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Guten morgen, ui – der tägliche Videoblog von ui. – Hier gibt es alle Folgen bis jetzt.


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Betrunkene Hausfrauen in der deutschen Bahn

 

betrunkene-hausfrauen

Wen nerven sie nicht, die Hausfrauengruppen, die die deutsche Bahn terrorisieren, weil sie gemeinsam einen Weihnachtsmarktbesuch oder gar einen Hamburg-Wochendtrip vorhaben und schon um 10 Uhr vom lauwarmen Sekt aus Plastikkelchen besoffen sind und sich für die Krone der Schöpfung halten, weil sie nur ein Fünkchen weniger bescheuert als ihre daheimgelassenen Neanderthaler sind?

Der ui.-Videoblog, viel Vergnügen:


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Betrunkene Hausfrauen trinken Natursekt

 

Ich stieg in den IC von Mannheim nach Köln ein, in das nicht sehr gefüllte Großraumabteil und wählte einen Platz 2 reihen hinter einer Tischgruppe mit 4 Plätzen, auf denen ruhige Engländer saßen und wollte mich gerade zurücklehnen und wegdösen, als eine Gruppe von 10 Trullas, lauter als El Arenal, einfiel und sich ihre reservierten Plätze suchte.

Tja, die Engländer mussten weichen, „wir haben reserviert!“ rief der Sturmtrupp und mit meiner Ruhe war es dahin, beide Vierergruppen wurden in Beschlag genommen und der Sekt wurde schon ausgepackt. Dummerweise waren es allerdings 10 Hausfrauen und 2 davon bekamen Sitze am Tisch am anderen Ende des Waggons. Was dazu führte, dass sie sich über alle Sitze hinweg zuriefen „kommt doch her, da ist doch auch noch Platz!“ – „Nein, wir kommen nicht!“ – „Doch, kommt jetzt!“ … so ging das 10 Minuten.

[random]

Folgende Ausgangssituation: Die 2 Plätze zwischen mir und der schreienden Schreckschrauben waren noch frei, allerdings nicht bis Hamburg, dem Ziel der Hausfrauenverein-Reise. Allerdings verfallen Sitzreservierungen ja nach 15 Minuten und dann wären die Plätze weiter hinten im Zug weg. Das wollten die natürlich nicht und letztendlich einigten sie sich darauf, die Tischgruppe hinten im Waggon mit Handtaschen und Jacken zu belegen und nach vorne zu kommen. Also haben sie für 2 Personen 6 Plätze belegt und fühlten sich nicht mal schlecht dabei.

Ein wenig schlecht fühlten sie sich schon, denn es war schon 11 Uhr morgens und der Alkoholpegel noch viel zu niedrig, also packten sie zu dem Sekt, den sie aus Plastikbechern tranken noch Eierlikör aus Plastikflaschen und Kekse auf Tupperwarendosen hinzu. Und unterhielten sich in ungebrochener Lautstärke, als ob sie auf 2 Berggipfeln standen. Von unterschiedlichen Gebirgsketten.

Ich erfuhr, dass sie von Stuttgart nach Mannheim schon gefahren sind und dort eben in diesen IC, der schlussendlich in Hamburg landete, umgestiegen sind, ich erfuhr aber nicht, ob es Hamburger Hausfrauen auf der Rückreise vom Wochenendausflug waren, oder ob es Stuttgarter Hausfrauen auf dem Weg nach Hamburg waren. Aber falls ersteres, was hätten die Hamburger Hausfrauen in Stuttgart gewollt? Gegen Stuttgart21 protestiert? Die zweite Theorie war allerdings auch nicht ganz schlüssig, denn für einen Urlaub in Hamburg fehlte das Gepäck. Kann natürlich sein, dass sie das noch am Mannheimer Bahnhof stehen hatten und aufgrund mangelnder Nüchternheit einfach vergessen hatten.

Mittlerweile kam nur noch Kichern und Lallen aus der Hausfrauengruppe und ich machte mich an Ihnen vorbei auf den Weg zur Toilette. Ein gefüllter Sektbecher ragte in den Gang, denn eine gefüllte Hausfrau konnte sich nicht besser auf ihrem Sitz positionieren. Also griff ich mir im vorbeigehen den Becher. Und verschwand auf der Toilette. Kam wieder und gab ihn ihr zurück.

Was ich auf der Toilette mit dem Becher gemacht habe, könnt ihr Euch sicherlich denken, aber die Hausfrau schaltete nicht so schnell.


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Horden von Hausfrauen

Am Wochenende mit Regionalzügen fahren ist kein Spaß. Der Grund: Das schöne Wochenend-Ticket. Horden von Hausfrauen steigen nämlich nach ihrem ausgiebigen Sektfrühstück am Samstag in den Zug, um irgendwo hin zu fahren, wo ein kleiner Spaziergang gemacht wird und dann in irgendeine rustikale Kneipe zum Essen und Alkohol-Trinken eingefallen wird.

Und was machen sie im Zug, außer laut zu sein? Richtig – trinken! Sie haben ihre Sektflaschen dabei, die sie nett in Plastikbechern verteilen, manchmal auch an unbeteiligte, die Sicht ist ja schon etwas benebelt. Das allerschlimmste finde ich allerdings das Knabberzeugs, das immer dabei ist. Diese wird nicht in der Originalverpackungen mitgenommen, nein, die Tüte gesalzene Erdnüsse wird schön in eine Tupperdose der passenden Größe geschüttet. Mit dieser schwankt dann eine dieser Tanten durch den Zug und bietet den Hausfrauensitzgrüppchen alle zwei Minuten ein paar Nüsse an.

Und wenn das zu salzig ist, kann man ja noch etwas Sekt nachschütten.